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News: Allianz fordert grüne Reparatur

Reparieren ist meist nicht nur billiger, sondern auch ökologisch sinnvoller, als die Teile zu ersetzen.

Diese These stützt eine Studie zur Autoreparatur des Allianz Zentrums für Technik. Durch sanfte Reparaturtechniken können 370.000 Tonnen CO2 jährlich zusätzlich eingespart werden.

Das Zentrum hat in Zusammenarbeit mit dem "Karlsruhe Institut für Technologie" (KIT) erstmalig den ökologischen Nutzen bei typischen Autoreparaturen bilanziert. Untersucht wurden Reparaturen an Kunststoffstoßfängern und Metallteilen der Karosserieaußenhaut sowie Kleinschäden an der Fahrzeuglackierung eines Golf V. Die Experten schätzen, dass in Deutschland jährlich in 3,5 Millionen Fällen ein Metall- oder ein Kunststoffteil sanft repariert werden könnte. Würde immer umweltfreundlich repariert, könnte man allein in Deutschland die CO2-Einsparung von 200.000 auf 570.000 Tonnen jährlich steigern.

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Datum

30. Dezember 2009
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