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Truma Mover XT im Lesertest: Am Rad gedreht

Die CARAVANING-Lesertester übernehmen ihre Truma Mover XT in Putzbrunn. Wie sie sich mit den neuen Movern geschlagen haben lesen Sie hier. Außerdem erfahren Sie alles über die Vorteile vom Mover XT.

"Haben Sie schon einmal Stahl knacken gehört?“ fragt Projektleiter Mario Möhring in die imposante Geräuschkulisse hinein. Wir sind in Trumas Allerheiligstem. Auf dem Prüfstand rackert sich ein Mover XT ab – hier muss er binnen kürzester Zeit mehr schufften als die meisten Mover während ihres ganzen Lebens.

In drei Stunden wird auch für drei CARAVANING-Leser das Campingleben mit dem Mover XT beginnen. Schon am Vorabend haben die drei Lesertest-Teilnehmer, die mit Partnerinnen angereist waren, ihre Wohnwagen am Truma-Servicecenter abgestellt. Während dort fachmännisch die drei XT-Testmover samt Stromversorgung installiert werden, öffnet Truma seinen drei Neukunden selbst normalerweise sorgsam verschlossene Tore.

Die Entwicklungsabteilung steht dabei ebenso auf dem Programm wie die drei Produktionsebenen, auf denen sämtliche Wohnwagen- und Wohnmobilbauteile gefertigt werden. Besonders interessiert schauten die sechs VIP-Besucher die Produktion der Wohnwagenheizungen an und begutachteten gebannt die Qualitätschecks an fertig montierten Movern. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ist noch ein wenig Theorie in Wort und Bewegtbild angesagt. Mario Möhring erläutert die neue Mover-Generation bis ins Detail. Obwohl Truma die Theorie bunt gestaltet hat, waren die Tester spürbar heiß darauf, selber Probe zu movern. Und so ging es dann auf einen großen Hinterhof, auf dem künstliche Hindernisse wie eine Pylonengasse aufgebaut wurden.

Erste Aufgabe? Einfach mal fahren. Und zwar ganz ohne Anleitung. Tatsächlich kamen alle Probanden sofort mit der neuen Fernbedienung zurecht, bei der ein großes Rad stufenlos die Richtung steuert. Schon beim Einfahren waren erste positive Kommentare zu hören. Schließlich haben alle drei Lesertester bereits Erfahrungen mit Rangiersystemen, die ihre aktive jedoch Zeit im Servicecenter beendeten und die Heimreise in Lade- und Kofferräumen antraten.

Schließlich gingen die Tester den kleinen Hindernisparcours an, an dessen Ende natürlich auch ganz wichtige Test-Accessoires nicht fehlen: rohe Eier. Höhepunkt der ersten Fahrstunde war nämlich der Paradetest. Mario Möhring stellt die Aufgabe: „Wer traut sich, dieses Ei zwischen Wohnwagendeichsel und Auto einzuklemmen?“ Ein Auto für den Versuch war schneller gefunden als ein mutiger XT-Dompteur. Aber: Die beiden wichtigsten Dinge blieben heil: das Ei und der VW Passat.

In den kommenden Wochen werden die Ganzjahrescamper ihre Mover XT ausgiebig testen. Wie die Urteile ausfallen, lesen Sie natürlich wieder hier auf CARAVANING.de

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Datum

20. Dezember 2013
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