Jubiläum: Caravaning, Zeitschriften 17 Bilder Zoom

55 Jahre CARAVANING: Wie die Zeit vergeht...

Zwei Titel, zwischen denen über 55 Jahre liegen. Das Jubiläum von ­CARAVANING gibt Anlass, in alten Heften zu blättern, sich zu erinnern und sich zu wundern, wo all die Tage geblieben sind.

"Wenn der zahlenmäßige Zuwachs an rollenden Wochenend- und Ferienhäusern bei uns zu Lande weiter so anhält, wird es bald kein Hobby Einzelner mehr sein, CARAVANING in Europa zu betreiben, sondern zur Feriengestaltung vieler Motoristen werden", prognostiziert CARAVANING hoffnungsvoll in seiner ersten Ausgabe. Das war im März des Jahres 1959.

1959: Das Geburtsjahr von CARAVANING

Schön war die Zeit - Die Mädchen tanzten im Petticoat, die Wirtschaft in der jungen Demokratie wuchs immer schneller, und das erste Heft von CARAVANING kostete gerademal 1,50 Mark. Die Seitenzahl und die Druckauflage waren noch überschaubar. Noch. Denn inzwischen, nach 55 Jahren bunter Geschichte, wissen wir, dass sich der Erfolg einstellt, wenn man nur konsequent daran arbeitet.

1961: Ein weiteres Erfolgsmodell tritt auf

Das Alltagsauto Anfang der Sechziger heißt VW, später "Käfer" genannt. Er macht sogar vor dem Wohnwagen eine gute Figur, wie CARAVANING-Leser Dr. Hans Jäger befindet: "Die nur 25 PS sind kein Hindernis für einen Wohnanhänger." Den berüchtigten Limburger Berg auf der Autobahn Frankfurt–Köln habe er im dritten Gang bezwungen, "ohne dass dem VW dabei etwas abgerungen werden musste".

1962: Der erste Caravan Salon

Der erste Caravan-Salon findet 62 vom 11. bis 15. Oktober in Essen statt, ein absolutes Großereignis. 34.500 Besucher finden den Weg in die vier Gruga-Hallen, in denen 44 Wohnwagen- und Zubehörhersteller ihre Produkte präsentieren. Übrigens: 2014 werden knapp 200.000 Besucher erwartet.

1963: Kultiges Gefährt

Einer der gängigsten Wohnwagen der Sechzigerjahre ist der Eriba Puck für 3870 Mark. Schon 1963 erntet Hersteller Hymer aus Bad Waldsee vom CARAVANING-Tester Lob für „die hervorragende und auch wirklich strapazierfähige Verarbeitung, diese Mischung aus Leichtgewicht und Stabilität“. Heute kostet der kleinste Touring, der rechtmäßige Nachfolger des Puck, nicht unter 16.000 Euro.

Supertest: LMC Maestro 510 E

Foto

Antônio Milena, Helmut J. Wolf, Victor Hugo King, Rowland Scherman, Rainer Mittelstädt, KTC, Superikonoskop, Rick Dikeman, Dirk Ingo Franke, Vitalii Hulai/Fotolia, Lene, Daniel Kruczynski, (alle Wikimedia commons), AGIF/Shutterstock

Datum

30. September 2014
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