Erste hilfe, Deutscher Verkehrssicherheitsrat, dvr, wohnmobil, reisemobil, caravan, wohnwagen Zoom

News: Erste Hilfe beim Verkehrsunfall

Wenn bei der Ersten Hilfe Fehler unterlaufen, so ist dies nicht strafbar. Aber nur, wenn nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt wurde.

Unterlassene Hilfeleistung kann jedoch mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe geahndet werden, so ein Hinweis des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR).

Wer unsicher ist, ob er etwa die stabile Seitenlage oder die lebensrettende Herzdruckmassage noch beherrscht, sollte sein Fähigkeiten in einem Erste-Hilfe-Kursus auffrischen. Die großen Hilfsorganisationen bieten neben den umfassenden Lehrgängen nicht nur für Führerscheinbewerber, sondern auch für spezielle Ersthelfer, zum Beispiel Eltern oder Sportler, 90-minütige Wiederauffrischungskurse an.

Neben der Sicherung der Unfallstelle und der Erstversorgung der Verletzten ist der Notruf besonders wichtig. Auch wenn heute fast jeder ein Mobiltelefon dabei hat: Wenn eben möglich, sollten für die Unfallmeldung auf der Autobahn eine Notrufsäule oder auf der Landstraße ein Notruftelefon genutzt werden. So wird automatisch festgestellt, wo sich der Anrufer befindet, und die Rettungskräfte können den Unfallort ohne Suchfahrten ansteuern.

Der Notruf sollte folgende Angaben übermitteln: Wo ist der Unfall passiert? Wie viele Verletzte gibt es? Welche Verletzungen liegen vor? Wer meldet den Unfall? Dann sollte man in jedem Fall Rückfragen der Leitstelle abwarten. Benutzt man das Handy für den Notruf, wählt man die international gültige Notrufnummer 112.

Autor

Datum

20. März 2010
5 4 3 2 1 0 5 0
Kommentare
Kostenloser Newsletter
Newsletter Small

+++ Alle News +++
+++ Alle Tests +++

Und immer bequem und kostenlos per E-Mail.

Videos
  • Alle Bereiche
  • News
  • Test
  • Campingplätze
  • Reise
  • Ratgeber
  • Zubehör
  • Video
  • Markt