Kindersitz auf Fahrrad Zoom

Fahrradtouren mit Kindern: Tipps zum Radeln mit dem Nachwuchs

Fahrradfahren ist in. Viele Eltern genießen es, mit ihrem Nachwuchs im Fahrradsitz oder -anhänger durch die Natur zu radeln. Was dabei zu beachten ist, erklärt die DAS Rechtsschutzversicherung.

Bis zum vollendeten siebten Lebensjahr dürfen Kinder in einem geeigneten Kindersitz mitfahren. Allerdings muss gewährleistet sein, dass die Kinder mit ihren Füßen nicht in das Laufrad des Fahrrads geraten können. Entweder verfügt der Sitz über geeignete Fußstützen oder die Speichen des Rades sind durch eine Radverkleidung gesichert.

Vor allem wichtig ist, dass Kinder im nach DIN EN 14344 genormten Kindersitz mit einem Gurt angeschnallt werden und einen Fahrradhelm tragen. Wo der Nachwuchs auf dem Fahrrad sitzt, liegt in der Entscheidung der Eltern. Kindersitze vor dem Lenker sind jedoch nur für Kinder bis 15 Kilo Körpergewicht zugelassen. Größere Geschwister dürfen das Nesthäkchen übrigens nur auf dem Fahrrad chauffieren, wenn sie selbst 16 Jahre alt sind.

Platz für den Nachwuchs bieten auch Fahrradanhänger, die mit eigenen Front- und Rückleuchten ausgestattet sein müssen. Vorteil: Sie bieten besseren Schutz vor Wind und Wetter. Für Fahrradanhänger gelten dieselben Vorschriften der Straßenverkehrsordnung wie für Kindersitze. Wer bereits ein Baby im Fahrradanhänger mit auf Tour nehmen will, sollte sicherstellen, dass der Sitz an die Körpergröße angepasst oder eine Babyschale befestigt werden kann.

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D.A.S. Rechtsschutzversicherung

Datum

28. März 2014
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