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Heizgerät Ecomat 2000 im Test: Gegen Frostbeulen

Gegen Frostbeulen: Wenn’s draußen richtig friert, unterstützt das mobile Heizgerät Ecomat 2000 gezielt die Aufbauheizung. CARAVANING hat das ganze ausprobiert und für empfehlenswert befunden.

Die Erscheinung des Ecomat 2000 lässt seine Talente allenfalls im Ansatz erkennen. Erst bei näherem Hinschauen zeigt sich, was in dem nur 14 auf 18 auf 14,5 Zentimeter großen und ungefähr 2 Kilo schweren Heizgerät steckt.

Herzstück sind sogenannte PTC-Heizregister. Sie produzieren aus 230-Volt-Strom keramische Hitze, ohne dass dabei glühende Teile entstehen. Die erzeugte Temperatur liegt immer unter dem Flammpunkt von Papier und anderen Feststoffen, so dass zu keiner Zeit Brandgefahr besteht. Außerdem schaltet sich das Gerät automatisch ab, sobald es leicht gekippt wird.

Der von CARAVANING ausprobierte Ecomat 2000 Classic Plus für 280 Euro ist die zweitteuerste von vier Varianten. Bei ihr lässt sich die Wunschtemperatur einstellen, die vom elektronischen Thermostat automatisch gehalten wird. Auf der Stufe Max heizt das Heizgerät im Dauerlauf. Die Wärme ist insgesamt sehr angenehm, fast wie von einem Kachelofen, und trocknet die Raumluft kaum aus.

Daneben verfügt der Ecomat 2000 Classic Plus über eine Frostwächterfunktion. Bei Bedarf schaltet er sich ab einer Umgebungstemperatur kleiner fünf Grad automatisch ein.
Die Stromaufnahme kann per Wippschalter in drei Stufen variiert werden: 450, 750 oder 1500 Watt. Zudem lässt sich die Geschwindigkeit des Kugellager-Ventilators für einen fast flüsterleisen Betrieb absenken.

Info: Telefon 04893/4287268, www.ecomat2000.com

Ratgeber: Experten-Tipps

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Datum

1. März 2014
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