Alles über Caravan Salon 2012
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Jetzt mit Video: Trends des Caravan Salon 2011

Der Caravan-Salon 2011 in Düsseldorf ist nicht nur die größte Neuheitenmesse und ein Treffpunkt der Branche. Er ist ebenfalls ein verlässliches Barometer der Trends des Modelljahrgangs 2012.

Wer als Camper neugierig in Richtung  auf den Caravan-Salon 2011 blickt und nach den Trends der neuen Saison forscht, der reibt sich erstaunt die Augen. Standen in den vergangenen zwei bis drei Jahren mit Dethleffs Caraliner, Fendt  Brillant, Hymer Nova S und dem Tabbert Paganini noch die Luxus-Caravans im Fokus, so richtet sich die Aufmerksamkeit in der kommenden Saison eindeutig auf die günstige Klasse.

Neue Baureihen mit einfachem Aufbau und supergünstigen Preisen sind entstanden, andere wurden in diese Richtung modifiziert. Sogar Preisreduzierungen bei bestehenden Produkten sind zu beobachten. Das Ziel: Neue Käuferschichten beim jungen Publikum und bei den Familien gewinnen.
Schließlich werden doch einige Trends der letzten Jahre weiter verfolgt. Der elegante Hobby Premium drängt mit Nachdruck in die gehobene Klasse. Und Hersteller, die bisher kein Klappschlafdach oder Hubbett im Programm hatten, legen hier Zug um Zug nach.


Adria
Halle 10/A59


Mit dem Astella geht bei Adria eine neue Baureihe in der gehobenen Mittelklasse mit vorerst vier Grundrissen an den Start. Die Außenhaut ist rundum in GfK ausgeführt. Die Ausstattung ist überdurchschnittlich und innovativ. Optional ist eine Alde-Heizung für die Astella-Modelle erhältlich.
Von den kleinen, schwungvollen Action-Caravans ist zur neuen Saison nur der 361 LH  übrig geblieben. Dieser wurde vor allem im Innenraum stark überarbeitet. Sein Mobiliar vermittelt ein modernes Ambiente. Der Action greift wie auch die Astella-Baureihe auf die neuentwickelte, raumsparende Hygienelösung namens Ergo-Bad zurück. Ein Klappwaschbecken über der Banktoilette von Thetford schafft viel Raum. Bei den anderen Baureihen stecken die Neuerungen im Detail. Die Adiva-Baureihe entfällt.


Bürstner
Halle 10/C43

Jetzt ist der Premio
an der Reihe. Nachdem Bürstner zunächst die höher eingestuften Baureihen in den vergangenen Jahren auf den neuesten Stand gebracht hatte, folgt nun die Einsteigerreihe. Zur neuen Saison wird das Programm des Premio um vier Grundrisse erweitert und vor allem nach unten abgerundet.

Die wichtigste Änderung liegt verborgen im Boden. Das neue Material für die Plattform besteht aus einer Wabenkonstruktion, ist wesentlich leichter als das bislang verwendete und verringert das Gewicht der preisgünstigen Premio-Caravans um bis zu 40 Kilogramm. Die neuen Möbel sind in hellem Esche-Dekor gehalten. 

Beim Averso  und Averso plus übt sich Bürstner in Modellpflege. Und auch Belcanto und Trecento, beides Caravans  der gehobenen Klasse, gehen mit leichten Veränderungen in die neue Saison.


Camp Werk
Halle 15/F06

Ein neuer Hersteller für Klappcaravans und Autodachzelte stellt sich auf dem Caravan-Salon vor. Das Camp Werk aus Mülheim/Ruhr kombiniert für den Alltag gebräuchliche Lastenanhänger mit einer schnell aufzubauenden Zelthülle, die nach dem Urlaub wieder abgenommen werden kann. Es werden zwei Zeltgrößen angeboten. Darüber hinaus sind auch fertig konfektionierte Campinganhänger erhältlich.

Carado
Halle 16/C42

Carado erweitert sein Programm - man hält es kaum für möglich - nach unten. Dies überrascht, weil hier bislang schon das Motto „Viel Caravan fürs Geld“ gegolten hat. Der Druck kommt von Mitbewerbern die dieses Marktsegment für sich entdeckt haben. Der sächsische Hymer-Ableger startet deshalb eine zusätzliche Reihe mit drei Grundrissen.
Der C 160 L liegt mit seinem Gewicht knapp über einer Tonne und knapp unter sechs Meter Gesamtlänge. Mit seinem Doppelbett, der kleinen Dinette, Küche und Bad sowie schlanker Taille richtet er sich ans reisende Paar. Ebenso wie der etwas längere C 167 L, der Einzelbetten anbietet. Der C 161 L schließlich ist ein sehr kompakter Familiencaravan mit Stockbetten und umbaubarer Dinette. Die Preise liegen durchweg unter 10.000 Euro.

Caravelair
Halle 10/A18

Günstige Modelle sind von jeher das Markenzeichen des französischen Herstellers Caravelair. Vor allem in den unteren Baureihen Antares luxe, Ambiance und Ambiance Style findet sich manches Schnäppchen für preisbewusste Käufer. Bei diesen Baureihen übt sich der Hersteller zur Saison 2012 vor allem in Modellpflege. Dies betrifft ebenfalls die Baureihen Venicia und Galicea aus der Mittelklasse und darüber.
Ganz neu auf dem Salon wird der Caravelair Serenity 500 stehen, dessen innovativer Lounge-Grundriss am ehesten mit dem Sterckeman Espace 500 vergleichbar ist. Nur dass der Caravelair statt des Quer- ein Längsbett aufweist. Ein neues Sondermodell des Caravelair Venicia ist der Premium 470. Hinter dem Namen versteckt sich ein hochwertiger Queensbettcaravan.

Dethleffs
Halle 11/A25


Dethleffs sortiert seine Baureihen. Der Tourist und der Aero Style bekommen Zuwachs und gesellen sich zum Campy und New Line in die Kompaktklasse. Hier ergeben sich bei Dethleffs beim neuen Jahrgang die meisten Veränderungen. Der Baukastencaravan Globico wurde eingestellt.

Der kompakte Campy erhält das Apfel-Dekor des Campy Retro, der seinerseits ins Standardprogramm übernommen wurde. Auch beim New Line ändern sich die Holztöne, hier jedoch Richtung Ulme. Ebenso sind zwei neue Grundrisse zu verbuchen. Die Baureihe des Hubdachcaravans Tourist wurde um drei Grundrisse erweitert. Das Dach ist jetzt in drei Varianten erhältlich, Als Hub-, Schlaf und festes Dach.
Beim Aero Style wurde das Dach begradigt, das Heck aufgewertet, das Interieur geändert und die Preise gesenkt. Zu den vier Grundrissen kommen in Zukunft nochmals vier dazu. Der 390 DB und der 400 DB sind überraschend kompakte Versionen des Aero Style.

In der Camperklasse erhalten jetzt alle Camper, Camper Style und Nomad den Toilettenraum des Beduin mit Hochglanz-Waschbecken sowie breitere Stockbetten.

Fendt
Halle 9/B39

Fendt hat zur Saison 2012 über alle Baureihen hinweg gleich 22 Modelle aus dem Programm genommen. Im Gegenzug liefert der Hersteller allerdings gleich 20 neue Grundrisse. Auch im Bereich der Polster- und Holzdekore verteilt sich eine neue Vielfalt in sämtlichen Modellreihen.
Die weitestgehenden Änderungen treffen die Diamant-Baureihe. Beim Nobelcaravan wurden alle vier Grundrisse zur Saison 2012 neu entwickelt.
Darüber hinaus wurde die Baureihe rundherum neu gestaltet. Die Einrichtung in dunklem Birnbaum-Dekor verbreitet eine gediegene Gemütlichkeit. Als Kontrast tragen die Polster, die Klappenränder und der Korpus der Hängeschränke einen freundlichen cremefarbenen Ton. Das Bad und die Küche der Diamanten wurden stark überarbeitet und mit bester Technik ausgestattet. Im Außenbereich hielten sich die Neuerungen in Grenzen.

Beim Mittelklassecaravan Tendenza hat Fendt nach bewährter Art der Marke aus dem einsamen Modell des vergangenen Modelljahsr jetzt eine kleine Baureihe mit vier Caravans entwickelt. Der Einsatzbereich des Tendenza ist die gehobene Mittelklasse, wo sie angesichts der Preise von rund 20.000 Euro und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis eine wichtige Rolle spielen werden.

Hobby

Halle 9/B05

Hobby rundet sein Programm mit dem Premium (siehe Ausgabe 6/2011) nach oben ab. Im ersten Modelljahr gibt es vom neuen Luxuscaravan bereits zehn Varianten. Sie reichen vom kompakten Premium 440 mit 2,30 Meter Breite bis zum 720, einem stattlich gewachsenen 2,50 Meter breiten Tandemachser. Die Preise werden zwischen 20.000 und 30.000 Euro angesiedelt.
Das Außendesign der Baureihe ist sehenswert. Glänzende Formteile aus Kunststoff fassen die dunkel getönten Fenster bündig ein, auf diese Weise entsteht die Illusion eines Fensterbandes. Automobile Formen überzeugen an Bug und Heck. Im hinteren Bereich des Caravans finden Urlauber sogar einen echten Kofferraum für die Campingmöbel.

Die Möbel und die Auswahl der Farben des Premium sind  schlicht auf eine gediegene Art. Akzente setzen Glasvitrinen und Leuchtbänder. Insgesamt umfasst das Caravanprogramm von Hobby jetzt fünf Baureihen, die es auf insgesamt 48 Modellvarianten bringen. Die gehobene Modellreihe Prestige erhält zur Saison 2012 ein neues Interieur, das offensichtliche Verwandtschaft zu den Möbeln im Premium aufweist.

HYMER
Halle 14/C18

Hymer widmet sich mit seinen Neuerungen vor allem der Mittelklasse. Die Baureihe Hymer Sporting wurde komplett umgestellt, geteilt und kommt mit vier Modellen auf den Markt. Der familienfreundliche und günstige Hymer Sporting Jive sowie der Hymer Sporting Style, er stellt Komfortansprüche stärker in den Vordergrund. Die Baureihen der höheren Klassen, der Hymer Nova wie auch der Nova S warten mit einigen technischen Detailverbesserungen auf.
Bei den Kleinen aus dem Hause Hymer tut sich ebenfalls einiges. Die Fertigung der klassischen Hubdachcaravans Eriba-Touring  wurde vor Kurzem von Frankreich nach Bad Waldsee verlegt. Der Touring wartet zur neuen Saison mit drei neuen Grundrissen auf. Beim Feeling sind zwei neue Modelle im Angebot. Vor allem der kurze Feeling 230 überrascht mit einer großzügigen Rundsitzgruppe im Bug, die rasch zum Bett umgebaut werden kann. Die Winkelküche  ist angesichts der kompakten Maße ebenfalls groß und gut ausgestattet. Auf den Sanitärraum wird hier bewußt verzichtet.
Der neue Feeling 380 ist ein Familien-Caravan mit Stockbetten im Heck, einer Gegensitzgruppe im Bug  sowie einer kleinen Küche und dem Bad.

KNAUS
Halle 16/A06

Schwer ins Detail ging Knaus vor allem beim Südwind. Generell haben die Entwickler versucht, das Raumgefühl durch optimierte Grundrisse zu verbessern. Weiter hat Knaus den Eingangsbereich mit einer integrierten Garderobe und Vitrine vollkommen neu gestaltet. Die Küchen erhalten eine funktionale, ergonomische und optische Frischzellenkur. Spezielles Augenmerk liegt hier auf erweitertem Stauraum und größeren Schubladen, auf großflächigen Arbeitsbereichen und auf der Platzierung eines praktischen Apothekerschranks.
Das Schwalbennest von Knaus, der Mini-Retrocaravan,  erhält ein zusätzliches neues Outfit. In einem Designerwettbewerb hat das Publikum drei von 260 Vorschlägen ausgewählt, die auf der Messe in Düsseldorf gezeigt werden.

LMC
Halle 11/D41

LMC meldet drei neue Grundrisse beim Musica, keine Änderungen beim Maestro und kleine Veränderungen beim Scandica. Aufgrund der Außenfarbe Beige fällt besonders das neue Sondermodell Musica 463 D Brazil auf. Im Innenraum sind Kaffee-Töne vorherrschend. Rundsitzgruppe und ein Querbett charakterisieren die Aufteilung. Das Style-Plus-Paket und eine Kaffeemaschine von Dometic gehören zum Serienumfang.

Im neuen Musica 560 schläft man quer im Bug. Die Rundsitzgruppe steht mittschiffs und ein breiter waschraum dominiert das Heck. Im langen Musica 725K fallen zuallererst zwei Rundsitzgruppen auf, dann die Stockbetten, dann die große Küche und schließlich ein Längsbett mit seitlichem Waschraum - ein echter Großfamiliencaravan.

SILVER
Halle 9/A40


Garagentauglich ist ein wichtiges Attribut der Silver-Caravans aus dem Hause Trigano, die Erben der legendären Rapido-Caravans. Mit eingezogenem Hubdach kommt auch der neue Silver 310 auf eine Breite von 1,80 Meter, eine Länge über alles von rund 5,00 Meter und eine Höhe von 1.98 Meter. Voila, das reicht für die Normgarage und für ein mehr als gutmütiges Fahrverhalten.
Trotzdem erfüllt der Caravan nahezu alle gewohnten Aufgaben. Im Inneren finden sich eine großzügige Kücheneinrichtung mit Kocher und Kühlschrank, zwei geräumige Einzelbetten, umbaubar zur gemütlichen Sitzgruppe und eine komplette Stromversorgung. Nur den Sanitärraum spart Silver ein. Für die dringendsten Bedürfnisse ist eine transportable Toilette vorgesehen, sie macht sich in einem Schrankfach klein.


Sterckeman
Halle 11/D25

Starke Aktivitäten bei den Sterckemännern: Der französische Hersteller präsentiert mit dem Espace eine neue Baureihe. Das vorerst einzige Modell namens  Espace 500 überrascht mit einem Grundriss aus L-Sitzgruppe, L-Küche mit Bar-Theke und einem Querbett. Die Fenster sind reihum besonders hoch und breit. Der Espace dürfte der Ausstattung nach in der gehobenen Mittelklasse eingestuft werden. Dort befindet sich bereits der Alizé, dessen Baureihe um zwei Modelle erweitert wird. Das Topmodell Romance freut sich über zwei neue Grundrisse und allgemeine Detailverbesserungen. Den Schluss ziert der kleinste Caravan, der Sterckemann Starlett. Diese Baureihe setzt sich aus immerhin fünf vollausgestattete Caravans zusammen, alle unter 10.000 Euro zu haben.


Sunlight
Halle 11/A20

Im Gleichschritt sind ganz konsequent die Marken Sunlight als Tochter von Dethleffs und der Hymer-Ableger Carado unterwegs. Beide fertigen im gleichen Werk und beide fertigen ebenfalls annähernd identische Produkte.
Auch bei Sunlight gibt es also drei neue schlanke Günstigcaravans mit den gleichen Grundrissen wie bei Carado zur Abrundung der Modellpalette nach unten. Den Unterschied machen die Auswahl der Farben und die Namen der Fahrzeuge. Der Stockbetten-Winzling heißt Sunlight C 37 K Njoy, der kompakte Caravan fürs Paar ist der C 42 D Njoy und der Einzelbettencaravan firmiert unter C 46 V Njoy.

Tabbert
Halle 16/A06

Von oben nach unten ist die Richtung und Reihenfolge, in der Tabbert seine Baureihen aufmöbelt. Nachdem in den vergangenen beiden Jahren der luxuriöse Paganini und der noble Puccini auf den neuesten Stand gebracht wurden, sind jetzt der betont vernünftige Vivaldi und der familienfreundliche Da Vinci an der Reihe.
Zum Konzept von Tabbert gehört ein einheitlicher Markenauftritt der Produktpalette. So passt sich der Da Vinci mit neuer Farbgebung vor allem im Außenbereich den höherklassigen Baureihen an. Der Vivaldi dagegen ist sowohl innen wie außen überarbeitet worden. Neue Möbel einhergehend mit einer optimierten Raumaufteilung sind die vorrangigen Veränderungen bei dieser Modellreihe.  Unter den vielen neuen Grundrissen fällt der Vivaldi 560 TDL 2,5 besonders auf. Dieses Modell verfügt über eine Lounge-Sitzgruppe und eine Theke an der Küche.

Ganz so ruhig wie geplant ging  der Wechsel ins neue Modelljahr beim Puccini doch nicht über die Bühne. Die Baureihe wurde immerhin um sechs neue Grundrisse erweitert und die Küchen generell um einiges vergrößert.


TEC
Halle 11/C42

Bereinigte Baureihen sind in Mode gekommen. Bei den Weltbummlern Aktiv und Elegance hat TEC kräftig aufgeräumt. Gleich sieben Grundrisse hat die Marke gestrichen, zwei neue sind dazugekommen, was einem Saldo von insgesamt 21 Modellen entspricht.
Der kompakte Travelbird erhielt dagegen etwas Zuwachs. Ein Modell wurde gestrichen, zwei neue hinzugekommen; macht unter dem Strich sechs Caravans. Sehr interessant ist der Travelbird 390, der aus einem Entwicklungsprojekt mit Kunden hervor gegangen ist. Im knapp sechs Meter langen Caravan ist eine Fahrradgarage untergebracht, das Bett lässt sich durch einen ausziehbaren Lattenrost mit wenigen Handgriffen bauen.

Bei den Weltbummlern ist der 460 TE neu im Programm. Zu seinem Grundriss gehören eine raumgreifende Rundsitzgruppe und Einzelbetten. Auffallend sind die beiden Kleiderschränke Platz sparend über den Fußenden der Schlafstätten. Ganz neu ist dieser Grundriss bei TEC nicht, Kenner des Szene erinnern sich an das Sondermodell namens Energy.


Weinsberg
Halle 16/A06


Nicht weniger als vier neue Grundrisse kommen in diesem Jahr zur Caraone-Baureihe dazu.  Der kompakte Querbettwagen 420 QD bleibt knapp unter der magischen Grenze von 10.000 Euro. An Paare richtet sich der Einzelbettencaravan 480 EU. Der  480 QDK stellt fünf Betten bereit und der gigantische 750 UDF ist ein fast zehn Meter langer Achtschläfer auf Tandemachse.


WILK
Halle 16/A06

Neuer Name, neues Outfit. Nachdem die Wilk-Oberklasse im vergangen Jahr auf Eterno getauft wurde, stand nun die Renovierung der drei Modelle dieser Baureihe an. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Dunkles Holz zaubert eine gemütliche Atmosphäre. Gute Einfälle im Detail zeugen von  Sachverstand. Ein vielversprechender Neustart.

Autor

Datum

5. August 2011
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