Ausprobiert: Gas Finder, Gasherd 3 Bilder Zoom

Gas Finder FMG 3385 von GEV: Eine feine Nase

Bei austretendem Gas im Caravan ist Vorsicht geboten. Zum Glück erkennt man es am Geruch und kann entsprechend reagieren: Der Gas Finder FMG 3385 von GEV soll bei einem Gaslck helfen.

Feuer und Funken vermeiden, Gaszufuhr schließen und Fenster öffnen, damit der Gasanteil in der Luft keine gefährliche Konzentration erreicht. Um ein Leck in Leitungen oder an gasbetriebenen Geräten aufzuspüren, bietet GEV den Gas Finder FMG 3385 an. Dabei handelt es sich um eine batteriebetriebene Gasspürnase für mobile Zwecke. Die Auslöseschwelle des Geräts für Stoffe wie Propan, Butan oder Erdgas liegt nach Herstellerangaben bei zirka 20 Prozent der unteren Explosionsgrenze.

Bevor der Gas Finder zum Einsatz kommen kann, muss sich das Gerät kalibrieren. Dazu die Schutzkappe am Sensorkopf aufgesteckt lassen und den Hauptschalter betätigen. Sobald die Kalibrierung abgeschlossen ist, ertönt alle 30 Sekunden ein Signalton, und die grüne LED-Anzeige blinkt. Detektiert das Gerät Gas, ist der Warnton durchgängig zu hören. Gleichzeitig wechselt die dreistufige LED-Anzeige je nach Gaskonzentration von Grün auf Gelb beziehungsweise Rot. Trotz dieser Intensitätsmessung ist das haargenaue Lokalisieren eines Lecks mit dem Gas Finder knifflig, aber er hilft, zumindest die Schadstelle einzukreisen. Weiteres Manko ist die dürftige Qualitätsanmutung des nur aus einfachem Kunststoff hergestellten und etwa 30 Euro teuren Geräts. Info: Telefon 0511/9585805, www.gev.de

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Datum

2. September 2014
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