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Landvergügen – Stellplätze für Caravans: Herbstidyll bei ländlichen Erzeugern erleben

Die Sehnsucht nach dem ländlichen Idyll ist groß. Mit dem Landvergnügen-Stellplatzführer erhält man ein exklusives Verzeichnis ländlicher Gastgeber wie Bauernhöfe, Winzer und Gärtnereien.

Lohnt sich "Landvergnügen" jetzt noch? Aber sicher! Bei manchen ländlichen Betrieben beginnt gerade jetzt die schönste Zeit: Spätsommer, Erntezeit und goldener Oktober. Zwar steht die Zahl 15 auf der Vignette, die man mit dem Stellplatzführer erwirbt, aber sie gilt bis Ende März 2016 – also noch bis ins nächste Frühjahr hinein. Amortisiert hat sich der Kaufpreis ohnehin bald – der Wert von zwei, drei Übernachtungen auf gebührenpflichtigen Stellplätzen.

Doch das Schöne an "Landvergnügen" ist ja vor allem die Tatsache, dass man einmal ganz aus der Nähe erleben darf, wie der Boden bestellt, wie gegärtnert, geimkert, gemahlen und gebacken wird – wie all die Produkte entstehen, von denen wir uns ernähren und mit denen wir uns tagtäglich umgeben. 369 ländliche Gastgeber in ganz Deutschland sind derzeit mit "Landvergnügen“ vernetzt, viele davon heißen neben Reisemobilen auch Caravangespanne willkommen. Überraschendes tritt da zutage. Hätten Sie zum Beispiel gedacht, dass am Fuß der Schwäbischen Alb Alpakas gezüchtet werden? Auf der Farm der Familie Schaber bei Nürtingen tummeln sich die freundlichen Kameltiere. Der Hofladen hält bereit, was aus ihrer Wolle gestrickt, gewoben und gefilzt werden kann. Familie Schaber bietet zudem tiergestützte Seminare, Alpaka-Trekking und mehr an.

Weniger exotisch, aber genauso interessant ist "Brandtgrün" von Kristin Brandt in Börzow in Nordwestmecklenburg. Die Gartenbau-Ingenieurin zieht in ihrer biologischen Gärtnerei teils seltene Garten- und Wildkräuter, züchtet alte Obstarten und betreibt einen Hofladen samt Sommer-Wochenend-Café.

Beispiel drei: Klein, aber fein ist der Winzerbetrieb von Familie Staib im schwäbischen Remstal. Hier wird seit einem Vierteljahrhundert ökologisch gewirtschaftet. Neben Weinproben gibt es Weinberg- und Kellerführungen; im Hofladen erhält man selbst gebackenes Vollkornbrot, Müsli, Dinkelnudeln von eigenem Getreide und manch Gesundes und Leckeres mehr. Landvergnügen pur!

So funktioniert Landvergnügen 

Mehr als ein dickes Buch: Wer den Landvergnügen-Stellplatzführer kauft, erhält ein exklusives Verzeichnis länd­licher Gastgeber mit bis zu drei Stellplätzen und zugleich eine Vignette, die zur gebührenfreien Nächtigung dort berechtigt. 369 solche Gastgeber in ganz Deutschland sind derzeit Partner von Landvergnügen. Zwei Drittel davon heißen neben Reisemobilen auch Caravangespanne willkommen. Meist sind Hunde erlaubt, individuell werden Stromanschluss und sanitäre Anlagen vorgehalten, häufig ist eine­ Bewirtung möglich, und es können die vor Ort erzeugten Produkte erworben werden. Zu den Gastgebern gehören Obst- und Gemüsebauern, Winzer, Braumeister, Imker, Kaffeeröster, Bäcker, Ölmüller, Käser, Fischer, Schaf-, Alpaka-, Ziegen-, Wasserbüffel- und Galloway-Züchter. Der Stellplatzführer Landvergnügen erscheint jährlich. Die Edi­tion 2015 gilt bis zum 31. März 2016. Sie kostet 29,90 Euro inklusive Vignette und wird Ihnen von CARAVANING zügig und in Deutschland versandkostenfrei geliefert.

Landvergüngen bestellen

Landvergnügen erhalten Sie für 29,90 Euro beim CARAVANING-Bestellservice, 70138 Stuttgart, Tel. 07 11/89 22 52 00, Fax 07 11/182-25 50, E-Mail
caravaning@dpv.de, www.caravaning.de/buecher. Ihr Bonus: zügige Lieferung, in Deutschland kostenfrei. Info: www.caravaning.de/landvergnuegen 

Foto

Weidenfeld, Landvergnügen

Datum

18. September 2015
Dieser Artikel stammt aus Heft CARAVANING 09/2015.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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