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News: Vorsicht bei Wildunfällen

Mehr als 20 Rehe werden stündlich in Deutschland angefahren - der ADAC rät gerade zu Herbstbeginn zu besonders vorausschauender Fahrt, reduzierter Geschwindigkeit und viel Abstand zum Vordermann.

Derzeit sind die Tiere auf der Suche nach Deckung an Wiesen oder Waldrändern, denn die Felder sind abgeerntet. Wenn Autofahrer ein Reh am Straßenrand erspähen, sollte sofort das Tempo gedrosselt werden, da die Tiere selten alleine unterwegs sind.

Bei einem Unfall umgehend anhalten, Warnblinker anstellen und das Warndreieck platzieren. Verletzte sofort versorgen und die Polizei herbei rufen. Die Beamten kontaktieren den Revierinhaber, der das Reh von der Straße entfernt und sich auch um die Unfallbescheinigung für den Versicherten kümmert.

Wichtig: Niemals das Wild anfassen - es könnte auskeilen oder gar von der Tollwut infiziert sein.

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Datum

7. November 2008
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