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News: Wachstum im europäischen Caravaningmarkt

Weiterhin starke Wachstumsraten prägten die ersten drei Quartale des Jahres 2003 für den Caravaningmarkt in Europa. Während der deutsche Markt im dritten Quartal und auch in den letzten drei Monaten deutlich an Dynamik verlor, wurden in Europa 3,7 Prozent mehr Caravans als im Vorjahreszeitraum ( insgesamt 96 379 Einheiten) zugelassen. Noch stärker wuchs der Markt der Reisemobile: Sie legten europaweit bei den Zulassungen im Vergleich zum Vorjahr sogar um 7,1 Prozent zu.
Besonders viel Lust auf den Caravan verspüren die Briten: Im Vereinigten Königreich stieg der Verkauf von Caravans in den ersten neun Monaten des Jahres 2003 um 10,2 Prozent auf 20 055 Einheiten an, der Verkauf von Reisemobilen steigerte sich um 24,3 Prozent auf 6174 Fahrzeuge. Damit liegen die Briten knapp hinter Deutschland (20 658 Einheiten) auf dem dritten Platz der Zulassungsstatistik. Die Niederlande führen mit 22 619 Einheiten die Rangliste der Zulassungen von Caravans an.
Auch in Skandinavien haben Caravans Konjunktur: Dort wurden von Januar bis September 2003 insgesamt 15 301 Caravans zugelassen. Die Steigerungsraten lagen zwischen 4,4 Prozent in Norwegen und unglaublichen 18,3 Prozent in Finnland.
Auch die Gesamtsaison 2002/2003 schloss der europäische Caravaningmarkt mit einem Zulassungsplus bei Caravans und Reisemobilen ab. Von September 2002 bis August 2003 registrierten die zuständigen Stellen in den europäischen Ländern 114 794 Caravans und 64 525 Reisemobile. Das entspricht einem Zuwachs um 5,6 Prozent bei Caravans und 7,9 Prozent bei Reisemobilen gegenüber der Saison 2001/2002.

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Datum

17. Januar 2004
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