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Auszeichnung für Alko

Alko gehört zu „Top 100“

Alko hat zum zweiten Mal das Gütesiegel „Top 100“ bekommen und zählt somit zu den innovativsten Mittelständlern Deutschlands. Foto: Alko

Die Alois Kober GmbH (Alko) hat in Friedrichshafen zum zweiten Mal in Folge das Gütesiegel „Top 100" bekommen. Damit gehört Alko zu den innovativsten Mittelständlern Deutschlands.


02.07.2012 Volker Hammermeister

Compamedia GmbH organisiert den bundesweiten Unternehmensvergleich „Top 100”. Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team von der Wirtschaftsuniversität Wien haben das Innovationsmanagement von 281 mittelständischen Unternehmen geprüft. Die besten von ihnen erhalten das Gütesiegel „Top 100“. Mentor des Projekts ist der Journalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar.

„Top 100“-Projektpartner sind der BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung, der innovations-report, das RKW – Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft, das SchmidtColleg, der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) und das Beratungsunternehmen Weissman & Cie. Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.

Alko-Geschäftsführer Harald Hiller freut sich über die Ehrung und hebt die Teamleistung der 810 Beschäftigten hervor: „Das Gütesiegel empfinden wir als Auszeichnung für unsere Mitarbeiter. Ihre Begeisterung und ihr Leistungsdrang sind unsere Innovationsfaktoren Nummer eins. Zugleich haben wir die richtigen Prozesse etabliert, damit sich diese Kreativität produktiv entfalten kann. Beides zusammen macht uns erfolgreich.“

Stolz ist man bei Alko beispielsweise auf das neue Servicecenter. Hier werden in einer Ausstellung Kunden beraten, Schulungen durchgeführt und neue Produkte präsentiert. Zu Eventtagen lädt der Betrieb ein ausgewähltes Klientel ein, um direktes Feedback zu erhalten. „So können wir mithilfe unserer Endkunden unsere Produkte ständig weiterentwickeln“, erklärt Geschäftsführer Harald Kober.

Auch zusammen mit Experten von Hochschulen überlegen die Beschäftigten in Kreativworkshops, wie man in fremden Branchen Anregungen für eigene Ideen finden kann.


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