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Alko

Riskante No-Name-Bremsbeläge

Bei internen Tests zeigte sich, dass zwei Nachbauten anderer Hersteller gravierende Sicherheitsmängel aufwiesen Foto: Alko

Bei internen Tests zeigte sich, dass zwei Nachbauten anderer Hersteller gravierende Sicherheitsmängel aufwiesen.

17.11.2011 Redaktion CARAVANING

Bei diesen regelmäßigen Prüfungen im Labor werden die Alko-eigenen sowie Konkurrenzprodukte einem Härtetest unterzogen, bei dem Extrembelastungen ebenso wie der Dauereinsatz bei Regen, Schmutz, Schnee und Eis im Zeitraffer abgebildet werden. Originalbremsbeläge von Alko, die im Zuge der Produktentwicklung unter anderem einer Sprühnebelprüfung ausgesetzt werden, meisterten die Tests tadellos.

Deshalb weißt Alko Kunden und Handelspartner ausdrücklich darauf hin, dass verschlissene Beläge nur durch die Originalteile von Alko ersetzt werden sollten. Nach den durchaus als dramatisch zu bezeichnenden Testergebnissen prüft Alko derzeit, wie sich der Einsatz der Billigmodelle auf die Garantie auswirken könnte.

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