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Autofahrer fordern gleiche Bußgelder für alle

Dekra, bußgeld, ausland, Reisemobil, wohnmobil, caravan, wohnwagen Foto: Foto: Volker Hammermeister

Bei einer Umfrage der Expertenorganisation Dekra unter 1.700 Autofahrern sprachen sich drei von vier (73 Prozent) dafür aus, die Bußgelder für Verkehrsverstöße europaweit anzugleichen.

20.09.2010 Redaktion CARAVANING

Etwa ebenso viele (76 Prozent) wollen künftig im Ausland behutsamer fahren. 60 Prozent sind der Ansicht, dass die neue, ab Oktober gültige EU-weite Ahndung von Verstößen die Verkehrssicherheit verbessert. Fast ebenso viele (58 Prozent) sehen darin mehr Gerechtigkeit. Rund 30 Prozent der Befragten stehen auf dem Standpunkt: "Andere Länder, andere Sitten, da heißt es aufpassen." Dagegen fühlen sich vor allem jüngere Fahrer bis 25 Jahre (23 Prozent) von der Neuerung verunsichert.

In vielen Ländern müssen deutsche Autofahrer bei Verkehrsdelikten erheblich tiefer in die Tasche greifen als zu Hause. So kann ein Parkverstoß in Spanien bereits 90 Euro kosten; bei einer Tempoüberschreitung von 20 km/h werden in Italien mindestens 155 Euro fällig.

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