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Fähre statt Stau

Die Sanierung der Rader Hochbrücke sorgt für kilometerlange Staus auf dem Reiseweg über die A7 in den Norden. Foto: Scandlines

Die Sanierung der Rader Hochbrücke sorgt für Staus auf dem Reiseweg über die A7 in den Norden. Alternative und Zeitersparnis über die östliche Reiseroute via A1 und die Fährlinie Puttgarden–Rødby.

12.08.2013 Volker Hammermeister

Wer in den kommenden Wochen eine Urlaubs- oder Geschäftsreise in das östliche Dänemark oder nach Schweden plant, sollte bei der Wahl der Route gut informiert sein. Auf dem Weg über die A7, Jütland, Fünen und die Storebæltbrücke werden Urlauber bereits in Deutschland ausgebremst: Die Sanierung der Rader Hochbrücke bei Rendsburg sorgt momentan für Staus von bis zu 25 Kilometern. Die Bauarbeiten sollen noch mindestens vier Monate andauern.

Der deutlich schnellere und vor allem entspanntere Weg führt Urlauber und beruflich Reisende über die A1 und die Scandlines Fährroute Puttgarden–Rødby – inklusive erholsamer Pause an Bord. Die modernen Autofähren der Vogelflugline fahren alle halbe Stunde in beiden Richtungen und bringen Reisende in nur 45 Minuten über die Ostsee. Von Hamburg aus ist Kopenhagen so beispielsweise in rund 4 Stunden 15 Minuten erreicht. Auf der Strecke über die A7 müssen Reisende hingegen bei momentaner Verkehrslage mit 1 bis 3 Stunden mehr an Fahrtzeit rechnen. Weitere Informationen: www.scandlines.de/fronttab/puttgarden-rodby.

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