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Österreich: Maut-Sünden werden teurer

11.04.2006 Redaktion CARAVANING

Autofahrer, und damit auch die Gespann-Fahrer, die auf Österreichs Autobahnen ohne gültige Vignette unterwegs sind, müssen nun mit noch härteren Strafen rechnen. Statt – wie bisher – 120 Euro Ersatzmaut werden für Mautsünder zwischen 400 und 4000 Euro Strafe sowie eine Anzeige fällig. Eine drastische Verteuerung.
Zwar weist der ADAC darauf hin, dass die österreichische Autobahngesellschaft nicht in jedem Fall von dieser Möglichkeit Gebrauch machen will, aber man könne sich nicht auf Großzügigkeit verlassen und solle stets eine Vignette erwerben. Das Zehn-Tage-Pickerl kostet 7,60 Euro, das für zwei Monate 21,80 Euro und die Jahresvignette 72,80 Euro.

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