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Fähren in Südeuropa: Mit dem Wohnwagen in den Süden

Ob auf die Insel oder auf den nächsten Kontinent: Per Fähre wird die Anreise zu vielen attraktiven Mittelmeerzielen kürzer – oder überhaupt erst möglich. Und Spaß macht eine Seefahrt sowieso.

Wo alle Straßen enden, bleibt der Weg in den Urlaub dennoch nicht versperrt. Um Reiseziele rund ums Mittelmeer zu erreichen, bieten sich Fähren als willkommene Alternative zur Anreise per Straße an. Ruft die Lieblingsinsel, führt sowieso kein Weg an einer Kreuzfahrt im Miniaturformat vorbei. Unterwegs mit dem Wohnwagengespann kann eine Passage per Schiff eine Zeit und Nerven schonende Abwechslung zur langen Anfahrt darstellen.

Fährverbindungen in Südeuropa

Von Spanien bis Griechenland besteht schon längst ein gut ausgebautes Netz von Fährhäfen. Und auch die Wünsche und Bedürfnisse von Campern stoßen bei einigen Reedereien auf offene Ohren.

Camping an Bord stellt für viele Wohnwagenfahrer eine gelungene Verbindung vom Reisen mit dem eigenen Fahrzeug und einer Bootstour dar. Das Plätzchen für den Wohnwagen ist auf dem offenen Autodeck reserviert, genächtigt wird im eigenen Bett im Wagen. Zwar muss das Gas während der Passage abgedreht sein, aber es gibt an Bord Anschlüsse für die energiespendende Elektrizität.

Die Nachfrage indes übersteigt das tatsächliche Angebot, als flächendeckend kann das Routennetz, auf dem Camping an Bord offeriert wird, beileibe nicht bezeichnet werden. Da die Plätze auf den jeweiligen Fährschiffen rar sind, empfielt sich in jedem Fall eine frühzeitige Reservierung.

Ab in den Urlaub

Den Alltag hinter sich zu lassen und zu neuen Ufern aufzubrechen – deutlicher als Hunderte von Autobahnkilometern vermitteln Seereisen dieses Gefühl. Den Ort, an dem man sich eben noch eingeschifft hat, kleiner werden zu sehen und die Vorfreude beim Anblick der nahenden Küste gehören für viele einfach zu einem gelungenen Urlaub dazu. Während auf Fernstrecken die Anzahl der in Frage kommenden Schiffe begrenzt ist, hat man auf kürzeren Strecken oft die Wahl zwischen Tag- und Nachtfähren.

Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile: Auf einer über Tag verkehrenden Fähre werden in aller Regel weder Sitzgelegenheit noch Kabine benötigt, was die Kosten spürbar senkt. Nicht nur aus Gründen des optimierten Zeitmanagements bieten Nachtfähren dagegen die Option, den Verschiffungstermin zum reinen Fahrtag zu deklarieren und sich am folgenden Morgen frisch ausgeschlafen wieder auf die Straße zu begeben.

Freizeit- und Animationsprogramm

Zudem bieten viele Schiffe mittlerweile fast schon Kreuzfahrt-Standard. Internationale Fährschiffe locken mit Freizeitangeboten von der Bar bis zum Casino, von Kinos, Pools und Saunen bis hin zur abendlichen Bühnenshow. In internationalen Gewässern sind Einkäufe im Bordshop zollfrei – allerdings sollten die zulässigen Höchstgrenzen bei Genussmitteln beachtet werden.

Eher vereinzelt dagegen wird auf den Mittelmeerrouten ein Animationsprogramm für Kinder angeboten, häufiger finden sich da immerhin schon abgeteilte Räume, in denen vor allem der jüngere Nachwuchs spielen kann.

Fährgesellschaften berechnen in der Regel Zugfahrzeug und Wohnwagen separat. Pkw-Tarife gelten meist für Fahrzeuge bis zu einer Länge von fünf Metern. Für die Berechnung der Preisbeispiele wurde ein Pkw von bis zu fünf Metern Länge gewählt, dazu kamen sieben Meter für den Wohnwagen. Weicht Ihr Gespann von den angenommenen zwölf Metern ab, rechnen Sie mit einem Aufschlag oder Abzug pro laufendem Meter. Auf die reinen Passagekosten für Fahrzeug und Passagiere addieren sich zusätzlich Hafengebühren und Treibstoffzuschläge. Letztere werden tagesaktuell erhoben – je höher der Öl- oder Gaspreis, desto mehr wird für die Überfahrt fällig.

Traumziel des Südens ist seit Jahren Griechenland. Gleich ob das hellenische Festland oder die Inselwelt unter die Räder genommen werden soll – für die Anfahrt wird in der Regel die Anreise über eine Fähre ab Italien favorisiert. Einschiffen kann man in Venedig, Ancona, Brindisi und Bari, Zielorte sind Igoumenitsa, Patras und Korfu. Die Fährkosten stehen in enger Abhängigkeit zur auf dem Wasser zurückgelegten Strecke. So veranschlagt Minoan Lines für die Fahrt von Venedig nach Patras 618 Euro, von Ancona aus bis Igoumenitsa ist man mit Anek mit 671 Euro dabei. Abfahrten sind jeweils mehrmals pro Woche. Täglich bedient Grimaldi Lines die Tour von Brindisi nach Igoumenitsa. Veranschlagt werden dafür 424 Euro, Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren fahren zum halben Preis mit.

Preisvergleich

Mögen die Kosten für eine Überfahrt auf den ersten Blick auch schrecken – es lohnt allemal eine realistische Gegenrechnung. Die auf der Anreise zum Beispiel von Köln nach Patras anfallenden 2.600 Kilometer lassen sich per Schiff halbieren. Durch eine Schiffspassage ab Ancona lassen sich allein Kraftstoffkosten in Höhe von rund 200 Euro einsparen. Dazu kommen Mautgebühren, zusätzliche Übernachtungen sowie Fahrzeugverschleiß. Im günstigsten Fall ist die Nutzung einer Fähre somit nicht nur entspannender, sondern auch preislich attraktiv.

Auf die Schiffsreise nicht verzichten lässt sich während der Anreise zu den Inseln des Ligurischen Meeres. Die korsischen Städte Bastia und Ajaccio sind von französischer Seite aus Zielhäfen ab Toulon und Marseille. Bastia ist von Marseille aus mit Corsica Linea zum Preis von 410 Euro erreichbar. Corsica Ferries hingegen fährt für 193 Euro von Toulon aus nach Ajaccio. Livorno in Italien ist Startpunktder Moby-Lines- Linie nach Bastia, die Kosten betragen hier mit dem Campertarif ab 200 Euro.

Sardinien wird von verschiedenen italienischen Fährhäfen aus angesteuert. Sardinia Ferries schippert zum Beispiel für 194 Euro von Livorno nach Golfo Aranci, Tirrenia veranschlagt für die Strecke Neapel–Cagliari einen Preis von 520 Euro. Von Genua aus bringt Grandi Navi Veloci Wohnmobilfahrer für 324 Euro nach Porto Torres.

Wo Napoleon ins Exil ging, lässt sich heute prima Urlaub machen. Portoferraio auf Elba ist zum Beispiel mit Toremar erreichbar. Von Piombino aus kostet die Passage ab 120 Euro.

Sizilien lässt sich zwar auch weitgehend per Straße erreichen – schneller geht es allerdings per Fähre. Täglich legen die Schiffe der Reederei Grandi Navi Veloci von Genua (354 Euro) und Neapel (314 Euro) nach Palermo ab. Moby Lines bedient übrigens die Strecke von Cagliari/Sardinien nach Palermo. Zwei Personen plus Wohnwagengespann zahlen one-way 270 Euro für diese Dienste.

Balearia und Trasmediterranea sind täglich auf der Balearen-Route unterwegs. Palma de Mallorca wird von Balearia ab Barcelona ab 553 Euro angesteuert. Wen es gar nach Teneriffa oder Las Palmas zieht, der wird von Trasmediterranea auf die Kanaren gebracht. Kostenpunkt: 1.279 Euro.

Tief in die Tasche greifen müssen auch Reisende, die Nordafrika zum Ziel haben. Als guter Kompromiss zwischen Strecke und Kosten bietet sich die Route Barcelona–Tanger von Grandi Navi Veloci an. Für 917 Euro inklusive Kabine lässt sich Afrika vom Meer aus entdecken. Eine beliebte Alternative ist der kleine Sprung vom spanischen Tarifa nach Tanger. Für 213 Euro setzt die Reederei FRS sieben Mal pro Tag über.

Apropos Kosten: Wer nur eine Deckpassage bucht, zahlt zwar am wenigsten, läuft aber Gefahr, tatsächlich die Nacht draußen verbringen zu müssen. Nur unwesentlich teurer sind Pullmansitze, die immerhin ein Mindestmaß an Komfort bieten. Eine Kabinenpflicht herrscht im Mittelmeer nicht, sodass jeder selbst entscheiden kann, wie viel ihm die angenehme Nachtruhe wert ist.

So kann man Geld sparen

Bares Geld lässt sich durch sorgfältige Planung sparen, wenn die Reisetermine flexibel gehalten werden können. Reedereien berechnen ihre Tarife vielfach tagesgenau – hohe Nachfrage bedingt hohe Preise. Die Hochsaison ist stets kostenträchtiger – auch wenn frühzeitig gebucht wurde. Über mögliche Rabatte für Frühbucher hat CARAVANING bereits ausgiebig berichtet. Andere Vergünstigungen sind nicht unbedingt an den Zeitpunkt der Buchung gebunden.

Kleinkinder reisen in aller Regel kostenfrei, aber ohne Anspruch auf Sitzplatz oder Liegestatt. Doch gibt es allerhand Unterschiede: So reisen auf den Nordafrikalinien von Grandi Navi Veloci nur Kinder unter zwei Jahren kostenfrei, während auf den Sizilienfähren der Gesellschaft Kinder unter zwölf Jahren in der Nebensaison umsonst befördert werden. Wer älter als 60 Jahre ist, kann Vergünstigungen auf der CTS-Verbindung von Genua nach Tanger in Anspruch nehmen. Auf den Fähren von Italien nach Griechenland, die von Anek oder Minoan betrieben werden, sparen Senioren ebenso wie Jugendliche zwischen 17 und 25 Jahren immerhin 20 Prozent auf den Personenpreis. Wer die Rückpassage zeitgleich mit der Hinreise bucht, kommt in den Genuss von 20 bis 30 Prozent Preisnachlass. Über den Rabatt für das Returnticket hinaus kann in der Regel nur eine weitere Form der Ermäßigung angewandt werden.

Eine zeitige Reservierung gibt neben günstigeren Konditionen auch die Sicherheit, auf jeden Fall an Bord zu kommen. Zumindest auf Langstreckenfähren sollte man sich früh um Passage und Kabine bemühen. Ebenso sollte man rechtzeitig vor der angegebenen Boardingzeit am Terminal erscheinen. Mitunter werden erst hier die Reservierungen gegen Tickets getauscht. Zudem bietet die rechtzeitige Ankunft am Fährhafen die Chance auf einen kostenfreien und abgesperrten Parkplatz für das Gespann. Oft stadtnah gelegen, spricht nichts gegen eine Exkursion in den Ort – vorausgesetzt, man kehrt mehr als rechtzeitig zurück.

Beim Inselhüpfen in der Ägäis oder vor der kroatischen Küste ist die Sorge, am Kai zurückzubleiben, ziemlich unbegründet. Fähren verkehren hier in enger Taktung, zur Not wird die Wartezeit bis zum Ablegen des folgenden Schiffs mit einem Kaffee überbrückt.

Preisberechnung

Für die Kalkulation der Preisbeispiele wurde ein mit zwei Personen besetztes Wohnwagengespann von insgesamt zwölf Meter Länge gewählt. Ermittelt wurde der Preis für die einfache Fahrt (Hinweg) wenn möglich am 15. Juni 2017, sonst am nächsten angebotenen Datum, möglichst tagsüber mit Deckpassagen. Ist eine Nachtfahrt unvermeidlich, gelten die angegebenen Preise inklusive der günstigsten Kabinenart. Tag der Recherche: 18. Januar 2017.

Reisen mit Hund

Die Mitnahme von Hunden stellt auf Fähren kein größeres Problem dar. Auf Kurzstrecken kann Fifi oft im Wagen bleiben, alternativ haben sich deklarierte Außendecks durchgesetzt, auf denen der Auslauf gesichert ist und auch eine Hundetoilette zur Verfügung steht. Für Reisen, die über Nacht gehen, bieten viele Reedereien spezielle Haustierkabinen an. Fragen Sie nach!

Hilfe im Netz

Nicht alle Reedereien verfügten zum Zeitpunkt der Recherche über die Fahrpläne und Preisangaben für die Hauptsaison 2017. Auf Reiseportalen wie www.aferry.de oder www.ocean24.de kann man die Leistungen verschiedener Fährlinien vergleichen. Oftmals werden gleiche Routen von mehreren Reedereien bedient. Alle Reedereien verfügen darüber hinaus über eigene Internetpräsenzen, auf denen sich sowohl die aktuellen Preise und Rabatte in Erfahrung bringen als auch Buchungen vornehmen lassen. Bei erhöhtem Beratungsbedarf bewähren sich gute Reisebüros und Agenturen wie Voigt oder Vasilopoulos.

Auf einen Blick: Reedereien, Routen, Info

Östliches Mittelmeer
Adria Ferries: Italien–Albanien
Anek Lines 1): Italien–Griechenland; innergriechische Verbindungen
Blue Star Ferries: Innergriechische Verbindungen
European Seaways: Italien–Griechenland
Grimaldi Lines: Italien–Griechenland
Hellenic Seaways: Innergriechische Verbindungen
Jadrolinija: Italien–Kroatien
Minoan Lines 2): Italien–Griechenland
Superfast Ferries 1): Italien–Griechenland
Ventouris Ferries 1): Italien–Griechenland

Mittelmeerinseln
Balearia: Spanien–Balearen
Corsica Linea: Frankreich–Korsika/Tunesien/Algerien
Corsica-Sardinia Ferries: Frankreich/Italien–Korsika/Sardinien
Grandi Navi Veloci: Italien–Sizilien
Grimaldi Lines: Italien–Sardinien/Sizilien–Italien–Spanien
Moby Lines 1), 2): Italien–Sardinien/Sizilien/Elba/Korsika
Tirrenia 2): Italien–Sardinien/Tremiti/Sizilien
Toremar: Italien–Elba
Trasmediterranea: Spanien–Balearen
TTT-Lines 1), 2): Italien–Sizilien

Nordafrika und Kanarische Inseln
CTN Tunisia Ferries: Italien/Frankreich–Tunesien
Förde Reederei Seetouristik FRS: Spanien/Gibraltar–Marokko
Grandi Navi Veloci: Italien/Spanien/Frankreich–Marokko/Tunesien
Grimaldi Lines: Italien–Tunesien; Italien/Spanien–Marokko
Tirrenia: Italien–Tunesien; Italien–Sardinien/Sizilien
Trasmediterranea: Spanien–Nordafrika/Kanaren

1) Camping an Bord auf einigen Linien.
2) besondere Angebote für Freizeitfahrzeuge auf einigen Linien.
Stand: Januar 2017; alle Angaben ohne Gewähr.

Camping an Bord von Fähren

Mehrere Reedereien bieten auf einigen Strecken die Option, auf eine extra gebuchte Kabine zu verzichten und stattdessen im Wohnwagen zu schlafen. Anek Lines bietet diesen Service auf allen Griechenland-Fähren von und nach Venedig an, zum Fahrzeugpreis addieren sich die Kosten für ein einfaches Deckticket. Während der gesamten Fahrt wird Zugang zu Duschen und Toiletten gewährt, die Stromversorgung ist kostenfrei. Zu gleichen Konditionen laden zwischen Anfang April und Ende Oktober auch Superfast Ferries auf ihren Routen von Ancona und Bari nach Igoumenitsa und Patras zum Campen an Bord ein. Ventouris Ferries bietet diesen Service das ganze Jahr über. In 2017 wird Ventouris voraussichtlich die Strecken von Bari nach Durrës, Korfu, Igoumenitsa, Kefalonia und Zakynthos bedienen.

Auf der Asterion von Anek Lines (Venedig–Griechenland) kann zwar nicht im Wagen übernachtet werden, aber die Kunden erhalten eine Innenkabine zum Preis der Deckpassage sowie eine 30-prozentige Ermäßigung auf Mahlzeiten und Getränke an Bord. Die Offerte gilt nicht während der Hauptsaison. Gleichartige Angebote gibt es auch von Minoan Lines auf den Griechenland-Strecken ab Triest und Ancona. Allerdings gilt die "Camping all inclusive"-Offerte das ganze Jahr über.

Auch auf der Passage Piombino–Olbia/Sardinien gibt es auf den Tagfähren von Moby Lines die Möglichkeit, seine Zeit im Wagen zu verbringen. Von April bis September ist Camping an Bord für Wohnwagengespanne buchbar, das Zugfahrzeug wird gesondert berechnet. Allerdings weist die Reederei darauf hin, dass Camping an Bord nur bei ruhigem Wetter möglich ist. Andernfalls kann der Kapitän sein Veto einlegen. Alternativ steht der Tarif "Moby Camper PEX" zur Wahl, der zwar günstiger ist, aber den Zugang zum Wagen verwehrt.

Für 2017 bietet auch Tirrenia auf der Route von Genua oder Civitavecchia nach Arbatax, Cagliari und Olbia die Option, an Bord des eigenen Wohnwagens zu übernachten. Gleiches gilt für die Route von Neapel nach Palermo. Jedoch darf das Fahrzeug eine Länge von sieben Metern nicht überschreiten. Ein spezielles Angebot für Camper hat TTT-Lines für die Strecke Neapel–Catania auf Lager: Als Inhaber einer Camping Card International wird bei gleichzeitiger Buchung von Hin- und Rückfahrt ein Rabatt von 30 Prozent auf Camper und Passagiere gewährt.

Autor

Foto

Steffen Zink

Datum

26. März 2017
Dieser Artikel stammt aus Heft CARAVANING 03/2017.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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