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Navigationsgerät von Blaupunkt im Test: Alle Stärken und Schwächen des Camper-Navis

Navi für Camper: Blaupunkts Navigationsgerät für Gespanne funktioniert durchaus gut, zeigt bei Stau aber kleine Schwächen. CARAVANING verrät, wie sich das Navi sonst im Test geschlagen hat.

Campingplatzdaten, programmierbare Fahrzeugprofile und 7-Zoll-Bildschirm: Das Navigationssystem Travel Pilot 72 LMU-Camping ist auf Caravaner und Reisemobilisten zugeschnitten. Vor dem Hintergrund, dass das 329 Euro teure Navi bei Staus schwächelte und nach dem Einschalten mehrfach hängen blieb, verblassen die Camper-Extras aber etwas.

Bei der ersten Autobahnfahrt berechnete das Gerät die Strecke wegen Stauwarnungen häufig neu. Das dauerte allerdings länger, als die Fahrt bis zur nächsten Ausfahrt mit möglicher Umleitung. Von den Staus war danach auch nicht viel zu sehen. Auf Landstraßen und in Städten navigierte das Travel Pilot 72 das Gespann zuverlässig an Engpässen vorbei. Das liegt daran, dass die Gespann- und Fahrzeugmaße bei der Routenberechnung berücksichtigt werden. Eingegeben werden sie über das Menü, in dem man das nach dem Anschalten gewählte Fahrzeugprofil Caravan präzisieren kann.

Im Stadtgebiet versucht das Navi sogar Ampelkreuzungen zu umgehen und bevorzugt Strecken mit Kreisverkehren, um Gespannfahrern das Bremsen und Anfahren zu ersparen. Wie sein Vorgängermodell Travel Pilot 70 hat das neue Gerät die Campingplatzdaten des ADAC und die kostenlos aktualisierbaren Karten Europas und Russlands eingespeichert. Neu ist die Bluetooth-Schnittstelle, mit der das Navi als Freisprechanlage genutzt werden kann.

Info: Telefon 05 11/12 38 35 06 oder www.blaupunkt.de

Autor

Foto

CARAVANING

Datum

3. Februar 2014
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