Schritt für Schritt zum Profi-Camper: welcher Caravan passt zu wem 23 Bilder Zoom

Schritt für Schritt zum Proficamper: Welcher Caravan passt zu wem?

Für Einsteiger und alte Hasen: Die neue CARAVANING-Serie liefert Basiswissen rund ums Thema Caravan. Kompakt, leicht und gut verständlich gibt es in sechs Folgen alles, was wichtig ist. CARAVANING führt Sie in wenigen Schritten zum Wunsch-Caravan. Im ersten Teil finden Sie alles über Raumaufteilung, Bordtechnik und Aufbauformen.

Es gibt auf dem Caravan-Markt fast nichts, was es nicht gibt. Darum schadet es nichts, sich vor dem ersten Gang zum Wohnwagenhändler genau zu überlegen, welche Anforderungen das gute Stück erfüllen muss. Wie viele Personen sollen darin schlafen? Wenn nur ab und zu Übernachtungsgäste kommen, müssen es ja nicht feste Betten für alle sein. Aber welche Bettformen gibt es überhaupt? Ist der Caravan nur im Sommer im Einsatz oder auch bei Minustemperaturen? Dann lohnt der Vergleich von Heizsystemen und der Blick zu den etwas teureren Winter-Caravans. Und: was ist wohl das beste Material für die Karosserie? Diese Fragen und vieles mehr beantworten wir Ihnen.

Die Aufbauformen: Reise-Caravans vs. Stand-Caravans

Unterwegs überall zu Hause sein - das ist Camping mit dem Reisecaravan. Hier die fünf gängisten Formen:

Hub- und Klappdach-Caravans: Oft nur zwischen zwei und 2,20 Meter breit, höchstens fünf Meter lang und deshalb etwas leichter: das sind Reise-Caravans. Weil viele Modelle niedriger sind als Standard-Caravans, schaffen Hub- oder Schlafdächer wie bei einem Campingbus Stehhöhe. Der bekannteste Vertreter der Hubdach-Caravans ist der Eriba Touring. Neben Hubdach-Wagen, bei denen sich Zeltstoff zwischen angehobener Dachschale und dem eigentlichen Dach spannt, gibt es von der Marke Silver Klapp-Caravans, die sich mittels fester Elemente von garagentauglicher Fahr- auf Wohnhöhe strecken. Bei besonders kompakten Wagen wird zugunsten von Bett und Küche auf das Bad verzichtet. Groß sind bei vielen Kleinen die Preise.

Falt-/Zelt-Caravans: Aus winzigen Anhängern entfalten sich riesige Wohnzelte. Das ist die Kunst der Zelt-Caravans. Hochwertige Stoffe, ausgeklügelte Faltmechanismen und geringe Stückzahlen treiben die Preise nach oben. Dafür braucht ein Zelt-Caravan wenig Platz, wenn er auf den nächsten Sommereinsatz wartet. Manche lassen sich hochkant an die Garagenwand stellen. Nachteil neben dem Preis ist der pflegebedürftige Stoff, der trocken sein muss, bevor der Hänger für längere Zeit zusammengefaltet wird. Eine Küche mit Funktionsausstattung kostet oft Aufpreis. Neben Straßen- sind oft auch Offroad-Fahrgestelle erhältlich.

Standard-Caravans: Abgesehen von Zwischengrößen zeichnen sich Standard-Caravans durch Karosserien aus, die außen 2,30 bis 2,50 Meter breit, innen zwischen 1,90 und zwei Meter hoch und vollständig ausgestattet sind. So breit gefächert wie das Einsatzgebiet sind die Preise. Einfach gebaute Einsteiger-Caravans kosten ab 10.000 Euro, die Mittelklasse endet bei 25.000 Euro. Enorm ist die Vielfalt an Marken, Modellen und Raumaufteilungen. Auch hier die Übergänge fließend. Standard-Caravans erstrecken sich von rund vier bis acht Meter Aufbaulänge.

Autark-Caravans: Eine eigene 12-Volt-Stromversorgung inklusive Ladegerät und Bordbatterie sowie Tanks für Frisch- und Abwasser machen einen autarken, also von der Infrastruktur des Campingplatzes unabhängigen Caravan aus. Mittels Zubehör, oft als Autark-Paket bezeichnet, lässt sich beinahe jeder Caravan umrüsten. Autark-Pakete bilden eine gute Basis für den Einbau elektrischer Rangierantriebe. Serienmäßig rüsten vor allem skandinavische Hersteller ihre Caravans autark aus.

Luxus-Caravans: Edle Akzente beim Möbelbau, aufwendigere Beleuchtung, oft dimmbar und in stromsparender LED-Technik ausgeführt und mehr Versorgungs- und Multimediatechnik an Bord rechtfertigen höhere Preise, die bei 25 000 Euro beginnen und bei den Serienfahrzeugen bis 40.000 Euro reichen. So sind LuxusCaravans nicht selten mit einer Warmwasser- samt Fußbodenheizung ausgerüstet, Weil auch viel Platz Luxus ist, rollen viele Luxus-Caravans auf tragfähigen Tandemachsen.

Stand-Caravans und andere Spezialisten bieten viel Platz und Luxus. Und sind gerüstet für alle Eventualitäten.

Stand-Caravans: Fast immer 2,50 Meter breit und wegen Längen von bis zu zehn Metern oft mit einer Doppelachse, auch Tandemachse genannt, ausgestattet, markieren Stand-Caravans die Spitze unter den Wohnwagen. Das Modell Landhaus von Hobby hat sogar ein angedeutetes Giebeldach. Natürlich sind auch Stand-Caravans mit Reifen und funktionierenden Bremsen ausgestattet, also auch ganz normal im Straßenverkehr zu fahren. Die Grenze zu den Luxus-Caravans ist nicht exakt zu ziehen. Aber das ist ja auch gar nicht nötig.

Winter-Caravans: Sie gehen mit Warmwasserheizungen und anderen im Winter angenehmen Ausstattungsdetails (Abtropfstangen in der Dusche, Skischubladen oder Abläufe in Staufächern) ins Rennen. Im Bereich Wintercaravans mischen neben den skandinavischen Herstellern Kabe, Solifer Cabby und Polar unter anderem LMC, Fendt und Adria mit. Preise oberhalb 30.000 Euro.

Transport-Caravans: Eine große Klappe ist ein guter Anfang, um aus einem normalen Wohnwagen einen Transport-Caravan zu machen. Eine runde Sache wird es aber erst, wenn der Grundriss in der Mitte Platz für Ladung lässt und der Hersteller Ösen in den Boden einlässt, an dem zum Beispiel Motorräder befestigt werden können. Der einzige serienmäßige Vertreter der Gattung ist der Knaus Deseo Transport mit Doppelachse.

Offroad-Caravans: Große Räder, Bodenfreiheit, auf Wunsch dieselbe Spurbreite wie das Zugfahrzeug und natürlich robuste Materialien für innen und außen zeichnen Offroad-Caravans aus. Sie werden ausschließlich nach Kundenwunsch gefertigt und sind dementsprechend teuer.

Das 1x1 des Caravan-Aufbaus

Einzel- oder Doppelachse?

Die neuesten Einzel-oder Monoachs-Chassis der drei wichtigsten Zulieferer Alko, BPW und Knott dürfen zwei Tonnen Last tragen. Darüber muss es eine Doppel- oder Tandemachse sein. Ab einer gewissen Caravan-Länge empfiehlt sich die Tandemachse schon deshalb, weil vier Räder die Fahrstabilität erhöhen. Doch beim Rangieren, insbesondere beim Drehen, verlangen Doppelachser enorme Kraft, weil die Räder nicht mitlenken. Tipp: Stützrad so weit herauskurbeln, wie es geht. Dadurch wird die vordere der beiden Achsen entlastet. Elektrische Rangierantriebe sind für Zweiachser teurer, weil sie vier statt zwei Motoren brauchen.

2,30 oder 2,50 Meter Außenbreite?

2,50 Meter breite Caravans haben spürbar mehr Platz. Und manchmal sind sogar die Betten breiter als in schmaleren Wagen. Allerdings erfordert ein 2,50er deutlich mehr Aufmerksamkeit auf engen Straßen und in Autobahnbaustellen. Zwingend erforderlich sind auch breite Zusatzspiegel mit großen Gläsern. Auch Luftwiderstand und Gewicht sind höher. Damit steigt der Verbrauch. Wer seinen Caravan selten bewegt, ihn aber oft bewohnt, liegt mit einem 2,50 Meter breiten Wagen goldrichtig. Vielreisende wählen 2,30 Meter - oder schmaler.

Die Außenhaut des Caravans

Sie bestimmt nicht nur die Optik.

Aluminium (Hammerschlag): Alu ist das am häufigsten verwendete Außenmaterial. Die ins Alu-Blech geprägte Struktur (Hammerschlag oder Mini-Hammerschlag) verleiht ihm mehr Stabilität. Dadurch genügen rund 0,6 Millimeter Materialstärke, was sich positiv auf das Gewicht auswirkt.

+ leicht
+ kleinere Dellen fallen nicht sofort auf
- recht empfindlich bei Schlageinwirkung
- schwer zu reparieren

Aluminium (Glattblech): Glattes Aluminium wird oft gegen Aufpreis angeboten. Es sieht hochwertiger aus, wenngleich sich teilweise die Unterkonstruktion durchs glatte Blech abzeichnet. Vorteil: Schmutz lässt sich leichter entfernen. Damit sich das Alu-Glattblech nicht wellt, muss es rund 0,8 Millimeter dick sein. Dadurch ist ein Glattblech-Caravan mit sechs Metern Aufbaulänge rund 20 Kilogramm schwerer als der gleiche Wagen mit Hammerschlag-Außenhaut.

+ Edlere Optik
+ leichter zu säubern
+ etwas leichter zu reparieren als Hammerschlag
- Schwerer als Hammerschlag
- empfindlich bei Schlägen

Glasfaserverstärkter Kunststoff (GfK): Glasfasern und Harz bilden eine zwischen ein und zwei Millimeter dicke Deckschicht über dem Dämmmaterial. GfK verkraftet leichte bis mittlere Schlageinwirkungen ohne Schaden, was dem Material die Attribute hagel- und stoßsicher einbringt. Erst bei heftiger Krafteinwirkung bricht es. Solche Schäden können durch Spachteln und Lackieren ausgebessert werden. GfK wird oft für Dächer, Bug- und Heckteile angeboten, seltener für Seitenwände.

+ leichte Einschläge hinterlassen keine Beulen
+ Schäden leichter zu reparieren
+ leicht zu reinigen

- schwerer als Aluminium
- Oberfläche welliger

Die Bordtechnik - Eine Frage der Ausstattung

Luft- oder Warmwasserheizung?

Bei Warmwasserheizungen zirkuliert warmes Wasser durch Konvektoren, die Wärme an die Luft abgeben. Die steigt hinter den Möbeln nach oben. Dadurch erwärmt sich der Raum langsamer als bei den überwiegend verbauten Warmluftheizungen, jedoch profitiert das Raumklima. Luftheizungen haben einen zentralen Heizkörper dessen Wärme von einem 12- oder 230-Volt-Gebläse durch Schläuche zu den im Wagen verteilten Ausströmern geblasen wird. Bei den teureren Warmwasserheizungen kann mit Gas und/oder Strom geheizt werden, Luftheizungen können optional mit elektrischem Zuheizer ausgerüstet werden. Weiterer Unterschied: Warmwasserheizungen haben einen integrierten 10-Liter-Boiler. Bei Standard-Caravans kommt üblicherweise der leichte Warmwasserbereiter Truma-Therme zum Einsatz, der fünf Liter Wasser mit 230-Volt-Strom auf bis zu 65 Grad Celsius erwärmt.

Warmluftheizung:
+ günstig
+ schnelle Aufheizphase
- lauter (bei laufendem Gebläse)
- heißer Heizkörper im Wohnraum

Warmwasserheizung:
+ sehr gutes Raumklima
+ leise
- integrierter Boiler
- teuer, längere Aufheizphase

Welches Dämmmaterial?

Bei den meisten Caravans wird Styropor als Dämmmaterial zwischen Außen- und Innenwand geklebt. Einige Hersteller setzen bei ihren Top-Modellen auf geschlossenporigen PU-Schaum, der weniger Wasser aufnehmen und dadurch etwas besser dämmen soll als Styropor. Wichtiger als das Material ist eine wasserdichte Karosserie. Unerlässlich zur Wahrung der Garantieansprüche ist der regelmäßige Dichtheits-Check.

Die Betten im Caravan

Betten - Nicht nur eine Frage des Geschmacks. Ohne das passende Bett ist der schönste Urlaub nicht erholsam.

Einzelbetten: Viele halten sie für die komfortabelste Bettform. Man schläft getrennt, aber doch in der Nähe des Partners. Wer sich dennoch ab und zu in der Mitte treffen möchte, der bekommt bei vielen Herstellern einen Rolllattenrost und Zusatzpolster, mit denen sich Einzelbetten zu einer großen Liegefläche verbinden lassen. Einzelbetten können je nach Hersteller unterschiedlich lang sein.

+ hoher Komfort, Umbau zum Doppelbett möglich
+ relativ viel Stauraum darunter
- größerer Raumbedarf
- Umbau in große Liegefläche oft nur gegen Aufpreis

Französisches Bett: Die seitlich längs in Bug oder Heck eingebauten Betten werden meist flankiert von einem geschlossenen Toiletten-/Duschraum und einem offenen Waschbereich. Französische Betten werden am Fußende schmaler. Die Toilettenräume verbrauchen ein gutes Stück der Innenbreite (bei 2,30 Meter Außenbreite rund 2,18 Meter).

+ bilden mit Waschbereich und Toilette eine kompakte Funktionseinheit
+ leichter Zugang zum Bett
- Ladung im Stauraum belastet einseitig
- oft schmal und keine zwei Meter lang

Querbett: Querbetten sind platzsparend. Aber: Wer hinten schläft, muss über den Vordermann klettern. Weil die volle Innenbreite als Bettlänge genutzt wird und der Hersteller die Breite selbst bestimmt, sind die größten Maße realisierbar.

+ platzsparend
+ großer Stauraum unter dem Bett
+ große, symmetrische Betten realisierbar
- Ein- und Ausstieg nur über Partner/in

Etagen-/Stockbett: Etagenbetten werden quer oder längs im Heck eingebaut. Oft ist das untere Bett klappbar, wodurch mit Hilfe einer großen Außenklappe eine Art Heckgarage entsteht. Dadurch sind Stockbetten allerdings auch am wenigsten flexibel. Wenn die Kinder nicht mehr mitfahren, dann muss meist auch ein anderer Caravan her.

+ oft Zusatzstauraum unter dem unteren Bett
+ Kinder haben eigenen Bereich, teils mit Sitzgruppe
- durch Größen- und Gewichtsbeschränkung nicht über viele Jahre einsetzbar
- Etagenbetten kosten Platz

Queensbett: Queensbetten sind von zwei Seiten begehbar. Weil sie viel Platz beanspruchen, sind sie eher kurz. Der Stauraum unter dem Bett ist oft nicht von außen zugänglich.

+ von beiden Seiten zugänglich
+ gutes Raumgefühl
- großer Platzbedarf
- beschränkte Bettgröße durch Einbauposition

Die Raumaufteilung im Caravan

Mobile Küchen im Caravan - für jeden etwas

Eine Küche ist in den meisten Caravans vorhanden. Die Hauptunterschiede liegen in Größe, Anordnung und Ausstattung. Grundsätzlich gibt es Längs- und Winkelküchen. Winkelküchen haben gewöhnlich viel Platz im Küchenunterschrank, Längsküchen nur dann, wenn der Kühlschrank ausgelagert ist, also nicht unter der Arbeitsplatte steht. Bei Kochern haben sich bislang solche mit drei Kochstellen durchgesetzt. Nicht immer zum Nutzen des Kochs. Oft stehen die Flammen zu dicht beieinander. Wer viel und gern kocht, sollte die Küche unbedingt
als Entscheidungskriterium heranziehen.

Die Caravan-Bäder - drei Grundmuster

Bäder, im Jargon auch Nasszellen genannt, werden nach drei Mustern angeboten. Es gibt solche, in denen Toilette, Waschbecken und, wenn vorhanden, Dusche gemeinsam in einem Raum untergebracht sind. Und solche, bei denen sich Toilette samt Duschmöglichkeit vom offenen Waschbereich separieren (siehe „französisches Bett“). Und Bäder, die eine separate Dusche haben. Weil die Platz kostet, kommt diese Variante nur in großen Wagen vor. Und dann steht die Dusche entweder durch den Mittelgang getrennt gegenüber oder in einem wagenbreiten Bad quer im Heck.

Die Sitzgruppen

Sie sind Herz und Zentrum eines jeden Caravans

Rundsitzgruppe: Das Universaltalent - Rundsitzgruppen sind enorm vielseitig. Sie vereinen guten Sitzkomfort mit der Möglichkeit, auch mit mehreren Personen im Caravan zu sitzen. Außerdem lassen sich die meisten Rundsitzgruppen mittels des absenkbaren Tisches in relativ große, wegen der rückenfreundlich angeschrägten Polster allerdings nicht besonders komfortable Betten umbauen. Caravans mit Rundsitzgruppe eignen sich deshalb besonders als „mitwachsende“ Caravans. Denn wenn die Rundsitzgruppe nicht als Bett gebraucht wird, steht sie als geräumiger Aufenthaltsort zur Verfügung. Die Sitztruhen unter den Bänken sind willkommener Laderaum. Aber auch Wassertanks und andere Bordtechnik wird oft darunter eingebaut. Rundsitzgruppen sind meist in Bug oder Heck, seltener in der Raummitte eingebaut.

+ viel Platz zum Sitzen
+ großer, gut nutzbarer Tisch
+ oft umbaubar zu großem Bett
- beansprucht viel Platz

Dinette: Als Dinetten werden Sitzgruppen mit zwei gegenüberliegende Sitzbänken und einem an der Wand eingehängten, oft sogar verbreiterbaren Tisch bezeichnet. Der Tisch lässt sich meist auf Sitzhöhe wieder an einer Schiene einhängen, um ein Zusatzbett bauen zu können. Durch den Verzicht auf Eckpolster sparen Dinetten Platz.

+ sind kürzer als Rundsitzgruppen
+ lassen sich schneller zum Bett umbauen
- oft etwas weniger Sitzkomfort und Platz
- weniger Stauraum als Rundsitzgruppe

CARAVANING Serie Basiswissen: Schritt für Schritt zum Proficamper

Autor

Foto

Ingolf Pompe, Archiv

Datum

1. März 2013
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