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Marktübersicht: Rangierhilfen: Wie von Geisterhand bewegt

Wenn Wohnwagen wie von selbst über Campingplätze fahren, ist meist eine Rangierhilfe im Spiel. Die aktuellen Helfer im Überblick.

Wer zu Hause und auf dem Campingplatz mit seinem Caravan auch in kniffligen Situationen unabhängig sein will, kann unter diversen Hilfsmitteln wählen. Am bequemsten rangiert es sich mit einer motorisierten Rangierhilfe.

Die so genannten Mover bieten dabei die beste Kraftumsetzung durch zwei von Elektromotoren angetriebene Reib­räder, die an die Caravanreifen gepresst werden und diese in Bewegung setzen. Gelenkt wird dadurch, dass nur der kurvenäußere Motor betätigt wird. Sogar eine Drehung auf der Stelle ist möglich; dabei wird das eine Rad vorwärts und das andere Rad rückwärts angetrieben. Den Strom beziehen diese Antriebe von einer Batterie, die am besten an Bord des Caravans untergebracht wird.

Die Steigleistung kann bis zu 25 Prozent betragen, die Geschwindigkeit zwei bis drei Kilometer pro Stunde. Das Gewicht des kompletten Antriebs liegt zwischen 25 und 35 Kilogramm, der Preis je nach Fabrikat und Ausführung zwischen 1500 und 2500 Euro.

Wir zeigen die möglichen Lösungen und erklären Vor- und Nachteile.

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Foto: Archiv / Hammermeister

Datum

22. Januar 2008
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