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Studie: California Beach

VW stellt auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf die Studie „California Beach" vor. Hinter dem bei Campingbusfahrern bekannten Namen verbirgt sich ein interessantes Fahrzeugkonzept mit einem sehr attraktiven Preis: Der California Beach soll in der Basisversion auf T5 mit 1,9-L-TDI-Motor und 63 kW/86 PS nach VW-Angaben auf jeden Fall unter 30 000 Euro kosten. Streng genommen handelt es sich beim California Beach nicht um einen California, sondern um einen Multivan, denn das California-typische Aufstelldach fehlt dem Fahrzeug. Seinen Schlafplatz findet der Beach-Nutzer auf einer umklappbaren Rücksitzbank, die hinten mit einem Lattenrost verlängert wird. Eine gute Lösung, der Bettenbau gelingt blitzschnell, und auch die Bettenmaße überzeugen, da die gesamte Fahrzeugbreite ausgenutzt wurde. Sehr gut auch: Der hintere Teil des Bettes, also der Rost über dem Laderaum, lässt sich hochklappen. Sogar von innen hat der Camper dann Zugriff auf sein Gepäck – ein Vorteil bei Schmuddelwetter. Idealzielgruppe für den Beach sind Singles oder Paare, die ein günstiges Campingfahrzeug erwerben wollen, das sich schnell zum Alltagswagen umbauen lässt. Garant dafür ist ein in dieser Konsequenz bis dato einzigartiges Modularkonzept im Innenraum: Es gibt bis auf einen kleinen Safe keine fixen Möbel im Beach, sondern ein ausgeklügeltes System von Boxen und Taschen, die sich individuell an vielen Stellen im Beach anbringen lassen. Mehr über den California Beach können Sie in unserer Schwesterzeitschrift promobil (Ausgabe 9/2004) lesen.

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