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Tabbert Puccini 495 HE im Test

Tabbert Puccini - ein Name verpflichtet

Foto: Foto: Konstantin Tschovikov 22 Bilder

Der Name Tabbert Puccini 495 HE weist auf deutsche Wertarbeit mit italienischer Note hin. Eine harmonische Komposition?

04.05.2010 Rainer Lachenmaier

Elegant und mit einer gewissen Leichtigkeit – dem Tabbert Puccini 495 HE gelingt bereits äußerlich der Spagat. Weiche Rundungen, schmucke Alu-Räder und der Wechsel zwischen Weiß und Silber machen aus ihm eine angenehme Erscheinung.

Eleganz und Leichtigkeit, Italien ist das Land, das für diese Lebensart steht. Und damit scheinen auch die Namen gebenden Künstler die rechten Paten für die Tabbert-Flotte zu sein.

Der 495 HE ist mit 5,30 mal 2,16 Meter nutzbarer Wohnfläche das Kompaktmodell der Puccini-Reihe. Ausstattung und Anmutung richten sich weniger an die Familie, eher an das komfortbewusste, reifere Paar, das bisweilen gemeinsam mit den Enkeln die Ferne sucht. Der knapp 7,30 Meter lange Caravan lässt dies auch in engen Regionen zu.

CARAVANING-TIPP

Ausblick: An der Schlafzimmerdecke findet sich ein Mini-Heki. Größere Varianten gibt’s gegen Aufpreis. Und der lohnt sich für den Blick in die Sterne.

Preis:23100 Euro Schlafplätze:4 Zul. Gesamtgewicht:1700 kg

Der Tabbert Puccini 495 HE ist ein annähernd perfekter Caravan. Der Möbelbau, die Stauraumsituation sowie alle technischen Installationen sind vorbildlich ausgeführt. Echte Stockfehler erlaubt er sich nicht, kleinere Ausrutscher sind akzept- oder reparabel. Der Preis erscheint aufgrund der hochwertigen Verarbeitung und Wohnqualität als gerechtfertigt.

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