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Akkubesen reloaded: Hexen reisen jetzt auch elektronisch

Die gute alte Kehrmaschine taucht beim Reinigungs-Profi Kärcher wieder auf – mit neuer Bürste und neuem Schwung.

Die Kehrmaschine ist ein Relikt aus den 60er Jahren. Damals war man stolz darauf, dass das Gerät gleichzeitig den Boden kehrte und den Schmutz in seinem Bauch sammelte und somit die Kehrschaufel arbeitslos machte. Im Zuge der Elektrifizierung des Haushalts geriet die Kehrmaschine in Vergessenheit.

Jetzt taucht mit dem K 55 bei Kärcher ein so genannter Akkubesen auf, bei dem je nach Einsatzart austauschbare Kehrwalzen von einem Elektromotor samt Akku betrieben werden. Der Staubhunger des K 55 ist auf allen Bodenbelägen frappierend. Für härtere Fälle kann die normale gegen eine Tierhaarbürste getauscht werden (Modell: K 55 Pet).

Zur Reinigung können beide Bürsten mit einem Handgriff aus dem Gerät entnommen und auf einfache Art entfusselt werden. Dank des Teleskop-Stils, der sich in drei Elemente teilen lässt, findet das Gerät auch im kleinsten Stauraum Platz. Der Preis in der Grundausstattung liegt bei 60 Euro. Info: Telefon 0 71 95/1 40, www.kaercher.de.

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Datum

25. Juni 2007
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