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Auffahrkeile von Froli im Produkttest: Der Keil rollt mit

Bewegen sollten sich Ausgleichskeile eigentlich nicht, immerhin sind die Teile ja als Abstellhilfe auf schiefen Flächen gedacht. Beim neuen Rundkeil von Froli ist die Rollfähigkeit aber eine Tugend.

Sie erleichtert den Rädern des Caravans das Aufrollen – egal ob der Wagen noch vom Auto gezogen oder mit dem Rangierantrieb gesteuert wird. Der Rundkeil sollte auf keinen Fall unter dem Mover angesetzt werden. An dieser Position funktioniert er zwar auch, schleift während des Auffahrens auf den ersten Zentimetern aber am Gehäuse des Rangierantriebs entlang.

Deshalb ist die freie Seite des Rades als Ansatzpunkt die bessere Wahl. Dort macht der Keil seinen Job einwandfrei. Der Mover schiebt den Wohnwagen in einem Fluss auf den Keil. Weil an jeder Position angehalten werden kann, ermöglicht der Rundkeil stufenloses Auffahren in verschiedene Höhen.

Wer seinen Wohnwagen nur zwei Zentimeter aufbocken möchte, stoppt das Rad nach dem ersten Stück. Wer bis in die höchste Position durchfährt, gleicht zehn Zentimeter Höhenunterschied aus. Da das Gewicht des Rades auf den Keil drückt, sitzt der in jeder Stellung.

Die Rundkeile gibt es im Zweier-Set für 31,50 Euro. Sie sind für eine maximale Traglast von 1.250 Kilogramm pro Rad ausgelegt und sollten nur an Caravans genutzt werden, bei denen der Abstand zwischen Radschürze und Boden größer als 28 Zentimeter ist. Als Parkhilfe für unebene Flächen oder während der Überwinterung dienen die Rundkeile einwandfrei. Bremsklötze für abschüssige Straßen sind sie nicht. Wegen ihrer ungewöhnlichen Form verbrauchen die Keile im Fahrzeug aber etwas mehr Stauraum.

Info: www.froli.com

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CARAVANING

Datum

15. Dezember 2014
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