Eifelland, Knaus, Tabbert und Wilk im Test

Vier Marken aus einem Haus treten gegeneinander

Vergleichstest: Eifelland, Knaus, Tabbert, Wilk
Vier Caravans für Einsteiger, vier konkurrierende Marken – aber alle aus demselben Hause. Welchen soll man wählen?

Nein, leicht hat es sich die Knaus Tabbert Group wirklich nicht gemacht. Vier Caravanmarken bietet sie an – eigentlich sogar fünf, wenn man den T@b eigenständig sieht. Diverse Baureihen von Eifelland, Knaus, Tabbert und Wilk konkurrieren dabei direkt miteinander und müssen deshalb ihr Profil schärfen, um Argumente für die Kaufentscheidung zu liefern.

CARAVANING hat sich die jeweiligen Einsteigerklassen genauer angeschaut: vier Caravans, annähernd gleiche Aufbaulänge von rund sechs Metern, zulässiges Gesamtgewicht 1.400 Kilogramm (wobei Eifelland und Knaus aufgelastet auf den Hof rollten), zu Einstandspreisen zwischen rund 12.000 und 15.000 Euro. Unterschiedliche Grundrisse, damit es nicht langweilig wird. Spannend blieb außerdem bis zum Schluss die Frage, was die Marken im Kern tatsächlich voneinander unterscheidet.

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