Glatte GfK-Wände und das markante Heck verleihen dem Alizé seine wertige Erscheinung. 26 Bilder Zoom

Sterckeman Alizé Trend 480 CP im Test: Kompakter Caravan mit großem Doppelbett

Mit schickem GfK-Aufbau samt PU-Schaum-Dämmung sowie guter, gleichwohl ungewöhnlicher Ausstattung wollen die Franzosen der Konkurrenz so richtig auf die Pelle rücken. Ob das funktioniert?

Man kann Sterckeman und seinem langjährigen Deutschland-Importeur Koch Freizeit Fahrzeuge nicht vorwerfen, sich zu wenig für seine Kunden einzusetzen. Viele Verbesserungsmaßnahmen der Vergangenheit sind auf Drängen des rührigen Importeurs umgesetzt worden, der seinen Forderungen nach eigenen Angaben nicht zuletzt mit Testberichten von CARAVANING Nachdruck verlieh.

Und so dürfen sich Enthusiasten der Marke und Medien durchaus, so viel darf hier schon verraten werden, gewisse Erfolge ans Revers heften.

Topmodell Alizé Trend technisch aufgewertet

Der Alizé Trend ist als Topmodell von Sterckeman quasi die Quintessenz dieser Entwicklung. Für 2017 wurde er nach tiefen Eingriffen zur Saison 2016 noch einmal technisch aufgewertet, um ihn trotz weiterhin kompakter Abmessungen in der hart umkämpften Mittelklasse zu positionieren: Hinter den GfK-Wänden, unter dem GfK-Dach und über dem Sperrholz-Unterboden dämmt nun geschlossenporiger, zwei Zentimeter dicker XPS-Schaum statt Styropor. Ebenfalls neu und in dieser Größenklasse ungewöhnlich ist der Grundriss 480 CP mit frei stehendem Doppelbett (Queensbett). Erst möglich macht das der Verzicht auf einen Kühlschrank – der 480 CP setzt auf eine 150-Liter-Kompressor-Kühlschublade im Küchenblock.

Wohnen

Es gibt gute Gründe für ein frei stehendes, längs eingebautes Queensbett: Es verspricht die Intimität eines Doppelbettes ohne den Querbett-Nachteil, beim Verlassen desselben den Partner überkrabbeln oder, wie bei seitlich postierten Längsbetten üblich, mit einem schmal zulaufenden Fußende leben zu müssen. Im 2,30 Meter breiten Alizé Trend 480 CP genügen die 31 Zentimeter breiten Gänge links und rechts des 1,98 mal 1,50 Meter großen, sehr bequemen Bettes jedenfalls, um seitlich ein- und auszusteigen. Die stabilen Bodenkanäle für die Warmluftrohre entlang der Seitenwände stören dabei allenfalls Menschen mit Schuhgröße 45 oder mehr. Da hierbei Kontakt mit der Matratze unvermeidlich ist, wird sie von zwei angenähten Klettbändern, die sich ihrerseits um den einfachen, aber stabilen Lattenrost schlingen, sicher gehalten. Auch beim Öffnen des Lattenrostes bleibt die dicke Kaltschaummatratze, wo sie hingehört. Auf beiden Seiten des Kopfendes postiert Sterckeman schmale Schränke (mehr dazu im Kapitel Beladen + Fahren).

Das Geheimnis, wie ein Queensbett und ein 150-Liter-Kühlschrank in einen Caravan mit fünf Meter Innenlänge unterkommen, steckt im Küchenblock: ein Kühlauszug mit lage- und temperaturunabhängigem 12-Volt-Kompressor der Webasto-Tochter Isotherm, der zwar hin und wieder mit leisem Brummen auf seine Arbeitsweise aufmerksam macht, ansonsten aber durch schnelles Abkühlen und sinnvolle Einteilung erfreut. Außerdem entfallen so die Lüftungsgitter in der glatten, sauber verarbeiteten GfK-Außenwand.
Apropos: Neben den Wänden besteht auch das Dach aus GfK, für die Dämmung sorgt statt des üblichen Styropors geschlossenzelliger PU-(XPS-)Schaum, der zum Modelljahreswechsel noch fünf Millimeter dicker werden soll. So können die Wände der Trigano-Reisemobile (Chausson und Challenger) nebst hochwertigen Rahmenfenstern übernommen werden.

Zurück zur Küche: Die wertige Arbeitsfläche offeriert wegen des kompakten, zünderlosen Kochers und der eher kleinen, von einem losen Glasdeckel abgedeckten Rundspüle viel Platz. Die Mischarmatur ragt hoch genug auf für Nudeltöpfe, die im unteren, knapp 20 Zentimeter hohen und stabilen Küchenauszug Platz finden müssen. Der einzige echte Fauxpas ist die fehlende Abdichtung zu den Stehern links und rechts.

Dem Anspruch an einen Mittelklassewagen nur bedingt gerecht wird das kompakte Bad, dessen Waschbeckenunterschrank aus einfachem Plastik besteht und das trotz vorhandener Brause über keinerlei Dichtungen zwischen Duschwanne und Seitenteilen verfügt. Selbst mit optionalem Duschvorhang bestünde Gefahr, dass Wasser versickert. Ansonsten erfreut die Nasszelle mit großen, gut beleuchteten Spiegeln, ordentlich Platz um die Toilette, einem Wandschrank und Bügeln für Klopapier und Handtuch.

Die Sitzgruppe basiert auf stabilen Truhen aus sauber zusammengefügten Vierkanthölzern, die Sterckeman mit akurat bezogenen, aber zierlichen Polsterstücken belegt. Der guten Ausformung der Sitzflächen ist zu verdanken, dass sich trotzdem Behaglichkeit einstellt. Dass die Rückenpolster ständig umfallen, weil sie nicht an den niedrigen und überdies vollständig verdeckten Winterrückenlehnen befestigt sind, nervt jedoch gewaltig.

Was die Qualität des mit Ausnahme von Farben, Oberflächen und Chromzierrat sehr schlicht gestalteten Mobiliars angeht, zeichnet sich ein überwiegend positives Bild ab. Die Möbelkorpusse sind robust und ordentlich gefertigt, Möbelklappen und -türen sitzen exakt und gerade davor. Vorbildlich sind die Hakenschlösser an allen Oberschränken sowie der solide Lattenrost. Punktabzüge gibt es für die Kantenumleimer, unter denen Leimreste hervorquellen, das Spiel im Badtürrahmen und die billigen Plastikrelings an den Ablagen im Schlafzimmer. Gewöhnungsbedürftig sind die Gardinen, deren Segmentstäbe magnetisch sind und die zum Öffnen gefaltet werden müssen.

Preise

Nebenkosten können die Preise bei Import-Caravans stark beeinflussen: Doch mit einer Frachtpauschale von 635 Euro hält sich Sterckeman hier angenehm zurück. Rund 50 Euro teurer als bei vielen Wettbewerbern sind dagegen TÜV und Zulassungsbescheinigung. Der Grundpreis ist gemessen an der Grundausstattung fair, die Liste der Optionen kurz: Neben drei Paketen stehen nur noch vier Einzelextras zur Verfügung. Nicht ab Werk gibt es unter anderem Teppichboden, Markise und Soundsystem. Um weitere Sonderwünsche und etwaige Garantiearbeiten (die Dichtheitsgarantie beträgt beim Alizé Trend sieben statt fünf Jahre) kümmern sich die 33 deutschen Sterckeman-Händler.

  • Grundpreis: 19.615 Euro mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II (190 Euro) sowie Frachtkostenpauschale (635 Euro)
  • Testwagenpreis: 20.530 Euro

Auflastung auf 1.700 kg (10 kg): 390 Euro
Sporting-Paket m. Alu-Felgen, Ersatzrad, Fliegenschutztür, Deichselabd., (4 kg) ✔: 590 Euro
Sporting-Plus-Paket (6 kg) wie oben plus Heki-II-Panoramadachfenster: 790 Euro
Arctic-Paket mit elektr. Fußbodenerwärmung, elektr. Zusatzheizung Truma Ultraheat und Batterievorbereitung (10 kg): 830 Euro
✘ Ersatzrad im Gaskasten (16 kg) ✔: 200 Euro
✘ Fliegengittertür (3 kg) ✔: 250 Euro
Elektronisches Fahrstabilitätssystem Alko ATC (5 kg) ✔: 850 Euro
Duschvorhang (2 kg): 150 Euro
85-Liter-Absorberkühlschrank für Gas-/ 12-/230-Volt-Betrieb ( – 15 kg) ohne Mehrpreis

Kosten und Service

Steuer (1.700 kg zGG): 67,14 Euro
Dichtigkeitsgarantie/Kontrolle: 7 Jahre/12 Monate
Servicestellen in Deutschland/Europa: 33/ca. 200

✘im Testwagen enthalten; ✔empfehlenswert

Beladen und Fahren

Selbst ohne die Auflastung auf 1.700 Kilogramm könnte sich die Zuladung des mit wenigen Extras bestückten 480 CP sehen lassen. Schlecht sieht es dagegen mit der Balance aus. Schon im Leerzustand zeigt die Stützlastwaage 83 Kilo an – ohne Gasflaschen, ohne Wasser im hinter dem Deichselkasten montierten Tank und ohne Ladung im Bugstauraum. Selbst eine Bordbatterie unter der Sitzgruppe würde die Situation nicht retten. Dass das Heck über Aufnahmen für einen Radträger verfügt, könnte die Lage entschärfen, kann aus Gründen der Fahrsicherheit aber nicht empfohlen werden. Sehr knapp ist die Lastreserve der Reifen.

Der Stauraum unter dem Bett teilt sich auf in eine vom Fußende erreichbare Schublade, zwei kleine Abteile daneben und den Hauptstauraum. Der zweifach unterteilte praktische Wäscheschrank rechts neben dem Bett steht auf einer Konsole – dem Ladeschacht zwischen Außenklappe und Stauraum. Der schmale Schrank links ist ein zweiter Kleiderschrank, der den flachen Hauptschrank zwischen Sitzgruppe und Bad ergänzt.

Die flachen Oberschränke im Bug haben nur einen mittigen Teiler, die im Heck keinen. Links und rechts des Betts sowie über der rechten Sitzbank müssen Ablagen genügen. Da auch die Kühlschublade Stauraum kostet, ist das Gesamtangebot ausreichend. Dem Zugfahrzeug läuft der Alizé leicht tänzelnd nach – wohl wegen weicher Reifen. Die Bremsen haben keine Selbstnachstellung. Auch Reifendruckangaben und Deichselwaage fehlen.

Technik

Wer sich um die Energieversorgung der Kompressorkühltruhe Gedanken macht, kann beruhigt sein: Sterckeman stattet den Alizé Trend ab Werk mit fertig verkabelter Batteriebox in der linken Sitztruhe und einem 270-Watt-Umformer mit integriertem Ladegerät aus. Wer sich einen Akku besorgt, kann unterwegs also bedenkenlos Pause machen, ohne Verdorbenes zu riskieren. Wer partout einen Absorber-Kühlschrank haben möchte, bekommt preisneutral ein 15 Kilo leichteres 85-Liter-Gerät.

An anderer Stelle wäre dagegen mehr Fürsorge angebracht gewesen: So verfügen weder der zierliche Dreiflammkocher noch die Truma S 3004 über elektrische Taktfunkenzünder. Immerhin spendieren die Franzosen der Heizung ein 12-Volt-Gebläse mit

Drehzahlautomatik, das die Warmluft zu fünf sinnvoll platzierten Ausströmern schickt. Die Luftrohre sind in den Sitztruhen ordentlich verlegt, nur unterhalb der Serviceklappe im Bug wäre eine stabilere Abdeckung sinnvoll. Und: Der Gasabsperrhahn für die Truma-Heizung ist nicht zentral in der Küche, sondern versteckt in der linken Sitztruhe untergebracht.

Der 230-Volt-Warmwasserbereiter Truma Therme sitzt vor Ladung geschützt auf einer Holzbrücke über dem schmalen Wassertank und verdeckt mit seinen Zuleitungen teilweise dessen Weithalsverschluss. Ohnehin ist die längliche Tankform ungünstig für Reinigungsarbeiten mit einer Bürste. Fürs Abwasser legt Sterckeman einen 30-Liter-Rolltank bei.

Die Lichtanlage besteht aus acht LED-Wohnraumlampen. Irritierend: Die Deckenleuchten strahlen blaues, kaltes Licht ab, das gar nicht zur Einrichtung passt. Zur Leuchtstärke der Lichtquellen gibt der Licht-Check unten Auskunft.

Der Gaskasten gefällt mit viel Platz, breiter Öffnung, flacher Ladekante und sauberer Verarbeitung. Doch der große Deckel klappt konventionell und damit raumgreifend auf, hat aber nur eine Einpunktverriegelung und kollidiert zudem beim Schließen mit der voll angezogenen Handbremse.

Die Wertung im Überblick

Wohnen

(+) Großes, bequemes Bugbett mit leichtem Ein- und Ausstieg.
(+) Große, stabile Tischplatte auf hochwertigem Einbein-Teleskopgestell.
(+) Praktische Küche mit überzeugender großer Kühlschublade.
(+) Bad mit großen, hellen Spiegelflächen, gut nutzbarem Waschbecken und WC.
(+) Solider, weitgehend mängelfreier Möbelbau mit Schlössern an den Oberschränken.
(-) Sitzpolster fallen um.
(-) Kocher ohne Zünder.
(-) Bad trotz serienmäßiger Brause ohne Duschvorhang und Verfugung.
(-) Leimreste an Umleimer, billige Relings und Badtürklinke.

Preis und Service

(+) Überwiegend sinnvolle, fast komplette Serienausstattung.
(+) Dichtheitsgarantie von 7 Jahren.
(-) Relativ kleines Händlernetz.
(-) Nur wenig Zusatzausstattung ab Werk erhältlich.

Beladen

(+) Bettstauraum auch von außen erreichbar, Matratze gegen Verrutschen gesichert.
(+) Solide Schnappverschlüsse an allen Oberschränken.
(+) Hohe Zuladungsreserven ohne Auflastung.
(-) Küchenstauraum durch Kühlschublade im Küchenkorpus begrenzt.
(-) Nur Ablage statt Oberschränke rechts über Sitzgruppe.
(-) Viel zu hohe Stützlast schon im absoluten Leerzustand.

Fahren

(+) Durch kompakte Abmessungen und stabile Rangiergriffe leicht zu fahren/rangieren.
(+) Gut zugängliche und bedienbare Stützradarretierung durch klappbaren Hebel.
(-) Keine selbstnachstellenden Bremsen.
(-) Reifendruckangaben nur in den Unterlagen, nicht am Wagen selbst.
(-) Durch weichen Reifenaufbau leichte, aber unkritische Tendenz zum Schaukeln.
(-) Zu geringe Überlastreserve der Reifen bei Auflastung.

Technik

(+) Voll-GfK-Aufbau mit hochwertiger, wasserfester Isolierung aus PU-Schaum.
(+) Umformer mit integriertem Ladegerät und Batterievorbereitung Serie.
(+) Insgesamt gute Verarbeitungsqualität.
(-) Aufbaukonstruktion trotz GfK und PU-Schaum noch mit Holzeinlegern.
(-) Gaskastendeckel streift an Bremshebel.
(-) Kaltes (blaues) LED-Licht von den Deckenlampen, spärliche Ausleuchtung.

Sterckeman Alizé Trend 480 CP im Überblick

  • Preise: 18.390–18.790 Euro
  • Aufbaulänge: 5,77 m
  • Gesamtgewicht: 1.500 kg
  • Max. Auflastungen: 1.700 kg
  • Grundrisse: 4

Alle vier Alizé-Trend-Modelle sind gleich lang und breit und teilen sich auch den Küchenblock mit Kühlauszug. Der 460 LJ (18.390 Euro) hat denselben Heckzuschnitt wie der getestete 480 CP, trägt aber Einzelbetten im Bug. Den am auffälligsten gestalteten Innenraum hat der 475 CP (18.590 Euro), bei dem eine Theke die Bugsitzgruppe und die Küche trennt. Das symmetrisch geschnittene Längsdoppelbett im Heck wird vom Dusch-/Toilettenraum und dem offenen Waschbereich flankiert. Auf Familien mit Kindern zielt der 490 PE (17.990 Euro) ab, der mit Heck-Etagenbetten, Querdoppelbett im Bug und Dinette aufwartet.

  • Schlafplätze: 2+2
  • Zul. Gesamtgewicht: 1.700 kg
  • Aufbaulänge/Breite/Höhe: 5,63/2,30/2,58 m
  • Grundpreis ab 18.790 Euro

Jörn Koch, Deuschland-Agent für Sterckeman, nimmt Stellung ...

... zur zu hohen Stützlast: Das Testfahrzeug hat zwei Optionen, die die Gewichtsverteilung beeinflussen: Ersatzrad und Auflastung. Die Stützlast des leeren 480 CP, die im Werk gewogen wurde, beträgt 58 kg.

...zu den fehlenden Abdichtungen in Küche und Bad: Umfragen haben ergeben, dass das Bad in der Regel nicht zum Duschen benutzt wird. Aus diesem Grund ist der Duschvorhang nicht Serie. Die Dichtungen an der Arbeitsfläche werden ergänzt.

... zum kalten und insgesamt zu dunklen Licht: Das Thema Licht in der Rundsitzgruppe wird zur nächsten Saison überarbeitet. Das blaue Licht empfinden übrigens viele Kunden als modern – wenn es rot wäre, würde doch ein falscher Eindruck entstehen...

...zum Gaskastendeckel, der an der Handbremse streift: Der Handbremshebel darf die Position 45-50° zum Feststellen idealerweise nicht überschreiten. Die Position des Hebels lässt sich an der Feststellbremse leicht einstellen. Offensichtlich wurde dies beim Testwagen versäumt.

Das fiel uns auf

(+) Mechanische Verriegelungen mit beidhändig bedienbaren Tasten an allen Oberschränken.

(+) Führung zu den weit hinten liegenden vorderen Schwerlaststützen. Kurbel trifft Sechskant immer.

(+)(-) Gut: zwei USB-Buchsen in der Sitzgruppe. Weniger gut: tiefe Platzierung neben der Heizung.

(+)(-) Gut: Umformer mit integriertem Ladegerät. Ungünstig: separater, versteckter Heizungs-Gashahn.

(-) Fehlende Dichtungen links und rechts der Küchenarbeitsplatte – sowie im gesamten Bad.

(-) Der einfach verriegelte Gaskastendeckel bleibt beim Schließen am Handbremshebel hängen.

Lichtcheck angelehnt an DIN EN 12464-1; Farbabstimmung auf zirka 4000 Kelvin
  • Eine Deckenlampe, drei Minispots unter den Schränken und ein Lichtband schaffen nur 84 Lux. Zu wenig.
  • Auf 115 Lux Durchschnitts- und immerhin 222 Lux Maximalhelligkeit bringt es das einzelne Küchenlicht.
  • Das Licht im Bad ist okay, im Spiegel schaffen die Spots sogar einen Superwert von 550 Lux.
  • Die Matratze wird hell beleuchtet, doch die zudem fremdblendenden Lesespots schaffen nur 130 Lux.

+++Den vollständigen Supertest finden Sie hier auch als pdf-Datei zum Download.+++

Fendt Bianco Selection 465 SFB: Ingo Werner

Autor

Foto

Andreas Becker

Datum

14. Mai 2017
Dieser Artikel stammt aus Heft CARAVANING 05/2017.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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