Der Grundriss bietet mehr Raum und Platz als die technischen Daten vermuten lassen. 28 Bilder Zoom

Tabbert PEP 490 TD im Supertest: Ein bunter Mittelklasse-Wohnwagen

Mit dem PEP auf Basis des Da Vinci beweist Tabbert Mut zur Farbe. Trotz seiner außergewöhnlichen Erscheinung bleibt technisch alles beim alten. Der PEP ist ein aufregender Mittelklasse-Caravan.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Wohl aber darf angemerkt werden, dass Tabbert seit der Abschaffung des jahrzehntelang prägenden Beige keinen so mutigen Schritt mehr gewagt hat wie mit dem schillernden PEP. Allerdings beschränkt sich der Mut darauf, bei Möbeln und Außendekor kräftiges Türkis mit Weiß zu kombinieren und das Tabbert-Logo nur noch als Umriss stehen zu lassen. Man könnte jetzt Tabberts wortreiche Beweggründe für den Vorstoß ins Reich der Farben zitieren oder nüchtern feststellen: Wem der PEP nicht gefällt, kauft einfach einen von zwölf Da Vinci. Denn technisch basieren die drei Modelle auf dem Mittelklässler. Der Aufpreis des PEP 490 TD gegenüber dem Da Vinci 490 TD beträgt 1180 Euro, lässt sich aber kaum gegenrechnen. Denn nur wenige der im PEP serienmäßigen Extras gibt es für Da Vinci einzeln, viele nur in Paketen mit Zugaben, die wiederum der PEP nicht hat – zum Beispiel Glattblech oder die LED-Zierleiste auf der Türseite. Das schicke, helle Flächen-LED-Deckenlicht und die glanzgedrehten Alufelgen mit weißen Lackflächen sind dem PEP vorbehalten. Wir sind der Ansicht, dass der Aufpreis gerechtfertigt ist. Wie es um die allgemeinen Qualitäten des PEP bestellt ist, lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Wohnen 

Der Tabbert PEP 490 TD ist der rollende Beweis für vieles: dafür, wie geräumig ein – mit Verlaub – stinknormal geschnittener Zweipersonenwagen mit 2,32 Meter Aufbaulänge sein kann. Dafür, wie stabil, exakt und schön (wir reden hier nicht über Farbe) Möbel und Aufbau eines Mittelklassewagens gebaut sein können, wenn ein Hersteller eine konsequente Plattformstrategie verfolgt. Im gesamten Wohnraum ist nicht ein Möbelverbinder oder Leimrest sichtbar, alle Kanten und Fugen sind blitzsauber und gleichmäßig. Und nicht zuletzt zeigt der ohnehin gut ausgestattete PEP, wie modern, schick und effizient man einen Caravan beleuchten kann, ohne dass der Preis durch die Decke geht. 

Schon beim Einsteigen fällt die wertige, zweigeteilte Tür mit Fenster auf, die nicht nur satt schließt, sondern auch eine Ablageschale hat, die so stabil ist, dass man die Tür daran zuziehen kann. Die Trittschale mit beleuchtetem Tabbert-Schriftzug senkt die Einstiegshöhe auf akzeptable 46 Zentimeter. Allerdings reduziert das Moskitogitter die Durchgangsbreite auf einen halben Meter. 

Die Rundsitzgruppe im Heck begeistert durch ihre hohen Rückenlehnen und die bequemen Sitzpolster und das stabile Einbein-Teleskoptischgestell. Das Polster der rechten Sitzbank dürfte allerdings etwas besser auf der robusten, schnell erreichbaren Sitztruhe haften. Offene Ablagen rundum, zwei Eckregale und eine doppelstöckige Ablage nebst USB- und 230-Volt-Steckdose an der Küchenflanke sind im Urlaub Gold wert. 

Modern gedacht im neuen Tabbert PEP

Rechts des Eingangs steht eine unscheinbare Kommode. Unter ihrem Klappdeckel verstecken sich eine USB- und eine 230-Volt-Steckdose – der ideale Platz für Handy & Co. Und ihr Inneres verbirgt hinter einer Tür zwei Regalböden. Zwischen der Kommode und dem höher montierten Pendant ist Platz für den Fernseher samt Schwenkarm, mit dessen Hilfe der Bildschirm auch vom Bett aus zu sehen sein soll. Alle Anschlüsse samt Antennenkabel sind bereits vorhanden. 

Die für alle drei PEP-Modelle identische Küche überzeugt mit gut nutzbarerArbeitsfläche samt kleiner Theke auf einer dicken Plexiglasscheibe, die gleichzeitig die Polster vor Spritzern aus der tiefen und mit einer hohen Mischbatterie versehenen Rundspüle schützt. Der Dreiflammkocher verfügt über einen edlen Gussrost, nicht aber über einen Zünder. Ein Malus, den die großen Stauräume, die auch hier erkennbare Top-Verarbeitung und die im PEP exklusive Fensterverkleidung mit Plissee-Verdunklung mehr als wett machen.

Einen Nachteil der Standard-Aufbaubreite macht nur das Längsdoppelbett deutlich: Mit 1,37 Meter Maximalbreite ist Kuscheln angesagt. Außerdem verjüngt es sich schon nach 90 Zentimetern deutlich. Am Fußende bleiben nach 1,97 Metern von 1,37 Meter Breite noch 1,09 übrig. Dafür verfügt der PEP serienmäßig über getrennt aufstellbare Kopfteile. Der Testwagen war überdies mit dem 335 Euro teuren Komfortbettsystem ausgestattet, zu dem eine atmungsaktive Federkernmatratze und ein Lattenrost mit flexiblen Federtellern gehört. Wie viel besser der Schlafkomfort dadurch wird, ist schwer zu sagen. Fakt ist aber, dass er hervorragend ist. Einziger Kritikpunkt: Der Ma- tratzenrahmen drückt in die Unterschenkel, wenn man auf der Bettkante sitzt. Dass die getrennt schaltbaren Leseleuchten fest im Oberschrankboden eingelassen sind, ist hingegen kein Nachteil: Sie blenden beim Lesen nicht. Lektüre und anderes finden hinter dem Betthaupt Platz, wo auch eine Steckdose sitzt. Aber Vorsicht: Durch Lüftungsschlitze kann Kleines in den Stauraum fallen. 

Über den Toilettenraum muss wenig gesagt werden; er ist auch ohne Dusche gut verfugt, praktisch ausgestattet, und auf der Toilette herrschen üppige Platzverhältnisse. Übrigens ist auch der Entsorgungsschacht perfekt abgedichtet. Auch am offenen Waschbereich gibt’s nix zu meckern. Regale flankieren den Spiegel, in dem das Gesicht hell erleuchtet wird. Allerdings ragt das Möbel ein wenig zu weit über das große Waschbecken, das auf einem großen Unterschrank steht. 

Preise

Abgesehen von der Auflastung auf 1800 Kilo hat der PEP alles an Bord, was man zum Reisen braucht. Dass die Aufpreisliste dennoch etliche Positionen aufweist, ist eher als Angebot zu verstehen, den Wagen ab Werk exakt auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Angesichts der weitgehend sehr makellosen Verarbeitung, der edlen Beleuchtung (inklusive LED-Markisenleuchte) und der mit Ausnahme einer Stützlastwaage kompletten Sicherheitsausstattung inklusive Stabilisierungssysteme AKS und ATC, selbstnachstellenden Bremsen und Rauchmelder ist der Grundpreis attraktiv. Einzig bei den Garantiezeiten dürfte Tabbert ein wenig nachlegen – zwei Jahre Dichtheitsgarantie sind heute zu wenig.

Grundpreis:  23.180 Euro
mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II (190 Euro)
Testwagenpreis: 26.405 Euro
✘ Auflastung auf 1800 kg (25 kg) ✔480 Euro
✘ Deichselabdeckung (4 kg) ✔102 Euro
✘ Komfort-Schlafsystem mit Tellerfederrost und Tonnentaschen-Matratze (10 kg) 335 Euro
12-V-Versorgungspaket (28 kg) m. Ladegerät 80-Ah-Akku, Anzeige 970 Euro
Dusche (3,5 kg, Entfall Steckdose) 338 Euro
Duo-Control mit Crashsensor (1,8 kg) ✔ 399 Euro
Heki-II-Dachfenster über Bett (11 kg) 209 Euro
Schwenkarm für Flachbildschirm (3 kg) 161 Euro
Klimaanlage auf Dach (30 kg) 1989 Euro
✘ Alko Big-Foot-Stützenteller (2,5 kg) ✔ 206 Euro
✘ Alu-Reserverad im Gaskasten (21 kg)✔ 276 Euro
✘ Radiovorbereitung m. 4 Lautspr. (3,5 kg) 610 Euro
✘ Markise Thule Omnistor 4,5 m (29 kg) 1216 Euro
Kosten und Service
Steuer (1800 kg zGG) 67 Euro
Dichtigkeitsgarantie/Kontrolle 6 Jahre/12 Monate
Servicestellen in Deutschland/Europa 49/k. A.
✘im Testwagen enthalten; ✔empfehlenswert

Beladen und Fahren

Wie so oft führt erst eine Auflastung zu einer realistischen Zuladungskapazität. 1,8 Tonnen sind das Maximum beim 490 TD – und es zu nutzen ist eine weise Entscheidung. Erstens kosten alle Auflastungsstufen in 100-Kilo-Schritten 480 Euro, zweitens bleiben beim Testwagen, der außer der Markise kaum schwere Extras hat, noch 239 Kilogramm Zuladung.

 Die jungen Winterreifen verkraften die Last locker. Einziger Kritikpunkt: Die Stützlast beträgt im Leerzustand 62 Kilo. Viel angesichts des großen Bugstauraums und fehlender Gasflaschen. Drum sitzt der Wassertank als Gegengewicht hinten links.
Neben der hohen Stützlast sorgen im PEP die Anti-Schlinger-Kupplung und, im Notfall, das elektronische Stabilitätssystem ATC für sichere Fahrt. Zudem bremst er dank selbstjustierender Bremsen immer zuverlässig. Eine Stützlastwaage fehlt. 

Genug Stauraum für viel Gepäck ist vorhanden. Der Kleiderschrank wird flankiert von einem raumhohen Wäschespind. Sieben separate Oberschränke samt stabiler Ablagen über der Sitzgruppe werden ergänzt durch fünf noch höhere über dem Bett. Die Klappen der Küchenoberschränke schließen bombenfest. Die zwei breiten Schubladen im Küchenkorpus haben Spiel – halten allerdings sicher zu. Ein Apothekerauszug und Fächer über und unter dem Kühlschrank komplettieren den Küchenstauraum. Therme und Ablassventile sind im Bettstauraum gut geschützt. Auch die Sitztruhen sind gut nutz- und erreichbar.

Technik

Zu den stil- und legendenbildenden Tabbert-Merkmalen gehört das 5,8 Zentimeter dicke Doppeldach, bei dem eine Schicht Mineralwolle zwischen GfK-Deckschicht und dem Innendach für wärme- und wirkungsvolle Geräuschdämmung sorgt. Die Glattblechwände sind, ganz klassisch, mit Styropor gedämmt und mit Holzeinlegern bestückt. Auch der gut verarbeitete Unterboden besteht aus beschichtetem Sperrholz. 

Stark genug für die Wagengröße ist die Gasheizung (Truma S 3004), die ihre Warmluft per 12-Volt-Automatikgebläse an vier Ausströmer verteilt – der 490 TD heizt sich gleichmäßig auf und lässt sich bei leichtem Frost auf mittlerer Heizstufe warm halten. Die rund um Bett und Sitzgruppe sowie hinter der Küche geschlitzten Warmluftstränge sind überwiegend gut vor Gepäck geschützt. Nur in der rechten Sitztruhe, ab wo sie ein Dükerrohr unter dem abgesenkten Eingang hindurchführt, verlaufen sie nahe am Boden. Therme und Ablassventile im Bettstauraum sind ebenfalls ungefährdet. 

Herzstück der Bordelektrik ist der 400-Watt-Umformer. Er speist die komplette LED-Beleuchtung, gleich zwei USB-Buchsen, das Radio und die vier frisch aufspielenden Jehnert-Lautsprecher. Hohe Lautstärken führen allerdings zu leichten Lichtschwankungen im Rhythmus des Basses. Nicht ans 12-Volt-Netz angeschlossen ist der Kühlschrank. Wer unterwegs kühlen will, muss einen Gasdruckregler mit Crashsensor bestellen. Auch der Verzicht auf einen Zünder am Herd passt nicht zum Anspruch von Tabbert. 

Vom Feinsten ist die Lichtanlage. Die flächigen LED-Lampen über Sitzgruppe und Küche leuchten den Wohnbereich lückenlos und hell aus, ohne grell zu sein. Gelungene Akzente setzt die indirekte Beleuchtung. Leicht unter der Norm, aber in der Praxis ausreichend hell illuminiert sind Schlafzimmer und Bad. Störend: Bei Betrieb am Zugwagen pulsiert das Licht.  Auch die Wasseranlage, bestehend 45-Liter-Tank, Tauchpumpe, Therme und hochwertigen Armaturen, ist tadellos.

Die Bewertung des Tabbert PEP im Überblick

Wohnen

(+) Komfort-Bettsystem (Option) mit sehr hohem Liegekomfort.
(+) Hervorragender Sitzkomfort dank straffer Polster und hoher Rückenlehnen.
(+) Küche mit viel Stauraum, kleiner Theke/Ablage und hochwertigem Kocher.
(+) Gut ausgestatteter und verfugter Toilettenraum.
(+) Viel Bewegungsfreiheit und Ablagemöglichkeiten im Waschbereich.
(+) Hervorragender Möbelbau – stabil, sehr exakt und optisch homogen.
(-) Bettenmaß bleibt hinter dem Liegekomfort zurück – unter zwei Meter lang und schmaler als 1,40 Meter.
(-) Kühlschrank läuft nicht über 12 Volt.
(-) Badregal ragt ein Stück zu weit über das Waschbecken. 

Preis und Service

(+) Fast lückenlose Komfort- und Sicherheitsausstattung bei fairem Grundpreis.
(+) Ordentliche großes Händlernetz in Deutschland.
(+) Leicht überdurchschnittliche lange Dichtheitsgarantie. 

Beladen

(+) Großer, gut nutzbarer und leicht zugänglicher Bettstauraum mit großer Serviceklappe und geschützter Bordtechnik.
(+) Großer, beleuchteter Kleiderschrank und raumhoher Wäscheschrank daneben.
(+) Viele Oberschränke, ausreichend viele Ablagen.
(+) Mit maximaler Auflastung üppige Zuladungs- und Traglastreserven.
(-) Bettstütze mitten im Bugstauraum.
(-) Hohe Grundstützlast erfordert Umsicht beim Beladen. 

Fahren

(+) Gute Anlagen für sicheres Fahrverhalten – bestätigt sich in der Praxis.
(+) AKS, ATC und selbstnachstellende Bremsen serienmäßig. Sehr gute Bremswirkung.
(+) Junge Marken-Winterreifen mit sehr hoher Traglast.
(-) Stützlastwaage fehlt.
(-) Kurbeldurchführung vorn aus zu dünnem Kunststoff. 

Technik

(+) Gut wärme- und geräuschdämmendes Dach.
(+) Sehr gute Sicherheitsausstattung.
(+) Hervorragende Wohnraumbeleuchtung.
(+) Sehr gute Möbel- und Aufbauverarbeitung.
(+) Viele 230-Volt- und USB-Steckdosen.
(+) Gut klingende Lautsprecher.
(-) Kühlschrank nicht an 12 Volt angeschlossen. Fahrbetrieb nur mit Gas – dafür Druckminderer mit Crashsensor (Extra) nötig.
(-) Laute Musik lässt LED im (Bass-)Takt flackern.

Armin Mäder, Produktmanagement Tabbert, nimmt Stellung ... 

... zur schmalen Eingangstür: 

Aktuell wäre bei Vergrößerung der Tür bei kleinen Grundrissen eine Reduzierung der Sitzgruppen nötig. Das führte jedoch zu Komforteinbußen im Sitzbereich. Wir werden uns das Thema "größere Tür" dennoch im Rahmen unserer regelmäßigen Produkt-Verbesserungen ansehen. 

... zum Spiel an den Küchenauszügen: 

Hier arbeiten wir mit den Angaben der Auszugshersteller. Eine Nutzungseinschränkung ist aus unserer Sicht jedoch nicht gegeben. Dennoch überprüfen wir den Sachverhalt. 

... zur Mittelstütze unter dem Bett: 

Die Stütze ist eigentlich nicht notwendig! Allerdings belassen wir diese als zusätzlich Sicherheit im Einsatz – was den Soliditätseindruck verbessert. 

... zum fehlenden Zünder am Kocher: 

Ab Modelljahr 2018 wird ein Kocher mit Zünder verwendet. 

Das fiel uns auf

(+) Die LED-Flächenleuchten verteilen ihr helles, angenehmes Licht gleichmäßig über der Sitzgruppe. 

(+) Top-Schlafkomfort dank Luxusmatratzen mit Federtellerrost (Option) und aufstellbaren Kopfteilen. 

(+) USB-Steckdosen in der Kommode neben dem Eingang und am Regal neben dem Küchenblock. 

(+) Beleuchtete und dimmbare Markisenleiste samt Vorzeltleuchte – ist hell und sieht verdammt gut aus. 

(-) Die schmalen Griffe der Oberschrankklappen sind schlecht zu greifen. Auch Schlösser fehlen. 

 (-) Die Küchenschubladen haben viel Spiel und nur einen Verriegelungspunkt, halten aber zu.

Lichtcheck        

...angelehnt an DIN EN 12464-1; Farbabstimmung auf zirka 4000 Kelvin 

1) Helligkeit weit über der Norm, aber trotzdem angenehm – das Wohnraumlicht ist Spitze.
2) In der Küche werden keine Spitzenwerte erreicht, aber das Licht ist lückenlos.
3) Das Schlafzimmer bleibt mangels Deckenfluter unter der Norm, doch das Leselicht ist prima.
4) Im Toilettenraum genügt das zahlenmäßig milde Licht locker. Im Waschbereich ist der Spiegel schön hell.

Die Baureihe Tabbert PEP im Überblick

Preise: 22.990–24.950 Euro 
Aufbaulängen: 5,73–7,08 m 
Gesamtgewichte: 1500–1700 kg 
Max. Auflastungen: 1800–2000 kg 
Grundrisse:

Alle drei Grundrisse übernimmt der PEP vom Da Vinci. Neben dem Zweipersonencaravan 490 TD (Test) setzt Tabbert auf die Modelle 540 E und 550 DM. Beide haben identische Preise und Abmessungen (Innenlänge 5,68 Meter, Innenbreite 2,16 Meter). Der 540 E hat 1,99 und 1,86 Meter lange Einzelbetten im Bug, eine asymmetrische Rundsitzgruppe im Heck und die gleiche Küche wie der 490 TD. Der Mittelwaschraum steht gegenüber. Der 550 DM postiert zwei, auf Wunsch drei Etagenbetten (191 x 76 cm) im Heck. Bug und Küche entsprechen jenen des 490 TD, allerdings gespiegelt. Die Mitteldinette lässt sich zum 194 x 95 cm großen Zusatzbett umbauen. 

Den vollständigen Supertest gibt es als pdf-Datei zum kostenpflichtigen download.

Fendt Bianco Selection 465 SFB: Ingo Werner

Autor

Foto

Andreas Becker

Datum

12. Februar 2017
Dieser Artikel stammt aus Heft CARAVANING 02/2017.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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