Dethleffs Camper 540 QMK 23 Bilder Zoom

Dethleffs Camper 540 QMK im Test (2016): Ein geräumiger Familien-Wohnwagen

Der neue Grundriss profitiert vom platzsparenden Doppelbett quer im Bug. Der optisch aufgefrischte neue Dethleffs Camper entpuppt sich damit als überaus geräumiger und solider Familien-Caravan.

Der Camper ist gewissermaßen die Cash-Cow bei Dethleffs. Seit nun drei Jahrzehnten wird die Baureihe erfolgreich verkauft und turnusmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Die letzte Generalsanierung liegt erst rund drei Jahre zurück. Vor allem der Aufbau wurde damals optisch modernisiert. Im Innenraum entstanden 230-Volt-Kabelkanäle in den Ablagen, wo problemlos und schnell zusätzliche Steckdosen montiert und Kabel verlegt werden können.

Das Lastenheft für die Saison 2017 liest sich deswegen eher so, als hätte es sich der Vertrieb und nicht die Technik ausgedacht. Familien und Aktivurlauber sollen zum Camper greifen, zum Nomad dagegen eher allein reisende Paare.

Einziger neuer Grundriss in dieser Saison ist der 540 QMK, ein Familiencaravan und gleichzeitig der Testwagen in diesem Monat. Der neue Camper interpretiert die klassische Dreiraumaufteilung auf neue, sehr komfortable Art und Weise. Das im Bug freistehende Querbett spart Platz, ohne dafür Einbußen am Komfort hinnehmen zu müssen. Dafür setzt Dethleffs allerdings auf die Maximalbreite von 2,50 Meter. Im Gegenzug bleibt es bei einer moderaten Länge. Im Vergleich zum verwandten 560 FMK mit Längsbett ist der Testwagen um immerhin 25 Zentimeter kürzer.

Im Heck befindet sich das Hochbett und das Bad, dann geht es weiter in die Mitter zur Küche und zur goßen Sitzgruppe und ganz vorne befindet sich das Querbett.
Wohnen

Die Verarbeitung der Möbel im neuen Camper kann sich sehen lassen: Eckelemente und Klappen sind sauber eingepasst, alles ist stabil und auch optisch wertig. Das neue Design ist im besten Sinne zurückhaltend und ruhig, die gelungene Kombination aus Beige- und Brauntönen sollte auf breite Zustimmung stoßen. Die nun quer verlaufende Holzmaserung verleiht den Möbeln einen modernen Touch und fördert das ohnehin gute Raumgefühl.

Sowohl das Querbett im Bug als auch die Stockbetten längs im Heck sind mit hochwertigen Einlagen ausgestattet: Antiallergische 7-Zonen-Kunststoffmatratzen und Lattenroste mit flexiblen Kautschuklagern. Die Kindermatratzen sind mitneun Zentimetern allerdings nur halb so dünn wie die Erwachsenenliege. Der Zugang ins Querbett gelingt über zwei Seiten (links und unten) sehr komfortabel.

Die Leiter am Stockbett ist stabil und die breiten Stufen schonen die Füße der Kleinen. Im Kinderbereich aus Sicherheits- und Komfortgründen eher ungünstig platziert ist die Heizung. Dafür bleiben die Kinderlampen kalt. Sie emittieren weißes, dimmbares Licht zum Lesen, die blaue Orientierungsbeleuchtung beruhigt und stört beim Einschlafen nicht. Außerdem sind sie mit je einer 230-Volt-Steckdose samt Deckel und zusätzlicher Kindersicherung versehen. Beide Fenster sowie das obere Bett sind gut gegen Herausfallen gesichert.

Offene Ablagen fehlen im Kinderzimmer, dafür hat das Schlafzimmer im Bug einige davon zu bieten: offene Fächer an den Hängeschränken und ein breites Brett entlang der Längsseite. Die Ablage würde aber von einer oder zwei der insgesamt elf (!) 230-Volt-Steckdosen sehr profitieren.

In der längs angelegten Rundsitzgruppe lassen sich je ein Erwachsener an den Schmalseiten und zwei Kinder auf der Längsbank bequem um den großen und stabil stehenden Tisch gruppieren. Die Sitzqualität ist einwandfrei. Beim Aufstehen verrutschen allerdings die Polster, da eine vernünftige Befestigung mit Klettband oder Ähnlichem fehlt. Dafür bietet die rasch umgebaute Mitteldinette dank ihrer nur leicht strukturierter Polster ein brauchbares, weil straffes Nachtlager für ein bis zwei Gäste.

Das Heck teilen sich die bis 80 Kilogramm belastbaren Stockbetten, der Kleiderschrank und ein Längs-Waschbereich mit geschlossenem Dusch-/Toilettenraum und offenem Waschtisch, wie er sonst eher französische Längsbetten begleitet. Hinter der soliden Badtür beginnt eine große Duschwanne, die erfreulicherweise zwei Abläufe hat. Die Duscheinrichtung mit langem Schlauch, Vorhang und Brause kostet allerdings Aufpreis. Serienmäßig ist die bequeme, leicht zu reinigende Banktoilette. Zum offenen Waschraum gehören ein tiefes, frei zugängliches Becken, eine schwenkbare Armatur, genügend Schränkchen und Ablagen.

Eigentlich umfasst das Duschpaket laut Liste auch noch einen Citywasseranschluss, der allerdings beim Vorserienmodell nicht montiert war. Ein wirkliches Ärgernis ist der fahrlässige Umgang mit der Dichtheit im Bad. Es fehlen teilweise die Verfugungen oder sie fallen einfach heraus. Im schlecht gedichteten Toilettenfach besteht die latente Gefahr, dass Flüssigkeit durch einen Spalt in der Unterwelt des Caravans verschwindet und dort auf Dauer Schaden anrichtet.

An das Bad schließt sich die Küche an. In deren Unterschrank sind drei breite Schubladen untergebracht, die butterweich laufen und per Selbsteinzug schließen. Die nicht unterteilten Auszüge bieten eine Menge Stauraum, sind aber auf maximal zehn Kilogramm Last pro Lade limitiert. Geräumig ist auch der große und schlanke Thetford-Kühlschrank, der 142 Liter Kühl- und 15 Liter Tiefkühlraum fasst. Der abdeckbare Dreiflammkocher hat zwei relativ große Brennstellen und wird mit einem elektrischen Zünder entflammt. Die Spüle trägt ebenfalls einen Glasdeckel und ist mit ihrem tiefen Becken und dem relativ hohen Einhebelmischer tief genug zum Abspülen und zum Füllen größerer Töpfe.

Preislich rangiert der Camper zwischen 16.000 und 26.000 Euro und damit in der Mittelklasse. Der Blick auf die Ausstattung und Verarbeitung bestätigt diese Einordnung. Der Testwagen ist überschwänglich mit Extras ausgestattet, nicht alle davon muss man haben. Eher verzichtbar ist die Aufbau-Klimaanlage von Dometic; das Antischleudersystem ATC von Alko, die Duo-Control von Truma, das Duschpaket und einiges mehr sind dagegen unbedingt empfehlenswert. So durchbricht der Testwagen allerdings die 26 000-Euro-Schallmauer.

Wertung

Im Bereich Wohnen erhält der Dethleffs Camper 540 QMK 3,5 von 5 Punkten.

+ Großflächiges Querbett mit Einstieg über zwei Seiten. Dicke Matratze mit hoher Liegequalität. Stockbettfläche und Traglast auch für Jugendliche geeignet.
+ Ausreichend Sitzraum an der Dinette. Großer und stabiler Tisch mit Einbeinstütze. Dadurch große Beinfreiheit.
+ Viel Stauraum in der mittelgroßen Küche. Großer, schlanker Kühlschrank.
+ Abdeckbare Spüle und Dreiflammkocher aus Edelstahl. Elektrischer Zünder.
+ Großer Sanitärbereich mit Banktoilette. Duschwanne mit zwei Abläufen.
- Keine Befestigung für die Polster an der Dinette.
- Keine offene Ablagen und keine Regale in der Küche. Böden der Küchenschubladen für maximal 10 kg Last ausgelegt.

Grundpreis: 21.599 Euro
mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II (165 Euro)
Testwagenpreis: 26.389 Euro
✘ Dachklimaanlage Truma Aventa ✔2269 Euro
✘ Auflastung auf 2000 kg plus Aluräder ✔959 Euro
✘ Caravan-Sicherheitspaket mit ATC, Ersatzrad auf Alufelge, Duocontrol mit Crashsensor und Eisex, Rauchmelder ✔799 Euro
✘ Duschpaket ✔319 Euro
✘ indirekte Beleuchtung ✔ 279 Euro
Winterkomfort-Paket Alde Snow Plus mit Alde Compact Warmwasserheizung, Alde Fußbodenerwärmung, XPS-Isolierung, Abwasserleitungen isoliert und beheizt (72 kg)3.899 Euro
Deichselabdeckung (8 kg) 159 Euro
Mover- und Elektro-Paket inklusiv Truma XT, Ladegerät und 95-Ah-Batterie (67 kg) 3999 Euro
Elektrische Fußbodenheizung (10 kg)619 Euro
Backofen (17 kg)609 Euro
Dunstabzugshaube (3 kg)199 Euro
City-Wasseranschluss (2 kg)229 Euro
Kosten und Service
Steuer (2000 kg zGG)74 Euro
Dichtigkeitsgarantie/Kontrolle6 Jahre/12 Monate
Servicestellen in Deutschland/Europa60/200

Wertung

Für Preis & Service erhält der Dethleffs Camper 3,7 von 5 Punkten.

+ Sehr dichtes Händlernetz in Deutschland und Europa.
+ Viele günstige Zubehör-Pakete.
+ Zahlreiche Zubehör-Pakete mit sinnvoller Zusammenstellung und durchweg mit hohen Preisnachlässen.
- Garantie und Dichtheitsgarantie höchstens durchschnittlich.

Großformatige Kinderbetten, sicher stehende Leiter mit breiten Stufen. Unteres Bett klappbar.
Beladen und Fahren

Stauraum satt gibt es im Camper 540 QMK. Schon die Truhen der Sitzgruppe und des Bettkastens stellen ein riesiges Volumen bereit, wenn auch der Zugriff nicht in jeder Position besonders komfortabel ist. So muss man großflächig die Polster abräumen, um an die Sitztruhen zu kommen. Positiv, dass hier lediglich der Wassertank und die Therme einen Teil des Stauraums belegen. Ähnlich sieht es im Bettkasten aus, der größtenteils frei zur Verfügung steht. Hier gibt es auch eine Außenklappe, die aber etwas zu klein ist für sperriges Gepäck.

Ansonsten gibt es ein ganzes Rudel an Hängeschränken mit offenen Ablagen sowie einen voluminösen Kleider- und Wäscheschrank. Achtung: Die Stauräume sind wesentlich üppiger als die beim Standard-Chassis zu erwartenden Zuladungsreserven. Eigentlich kommt beim Zukauf von Zubehör nur die Auflastung auf 2000 Kilogramm in Frage, womit auch der Maximalwert erreicht ist.

Das Fahrverhalten sowohl des leeren als auch des vollbeladenen Dethleffs ist gutmütig. Eine Pendelneigung und Bremsschläge sind kaum wahrnehmbar. Das Ganze hängt natürlich vom passenden und potenten Zugwagen ab.

Positiv im Testwagen: Der Hersteller montiert junge Markenreifen von Firestone. Außerdem sind das bewährte Antischlingersystem AKS und die selbstnachstellende Bremse, beides von Alko, serienmäßig an Bord. Ab dieser Saison muss das Fahrstabilitätssystem ATC wieder extra bezahlt werden, was günstigere Ausstattungspakete ausgleichen sollen.

Wertung

Für die Beladung erhält der Dethleffs Camper 3,1 von 5 Punkten und in der Kategorie Fahren erhält er 3,5 Punkte.

+ Jede Menge Stauraum in Hängeschränken, Kleiderschrank, Wäscheschrank sowie in den Sitztruhen und Bettkästen.
+ Unteres Stockbett für weiteren Stauraum, vor allem für Sperriges, klappbar.
+ Im unbeladenen Zustand ausgewogene Gewichtsverteilung.
+ Mit der Auflastung auf 2000 kg ausreichend Zuladung im Testwagen vorhanden.
- Weitere Auflastung über 2000 kg nicht möglich.
- Unbeleuchteter Kleiderschrank.

+ Sichere Nachlaufeigenschaften, wenig Pendelneigung.
+ Der Testwagen verfügt gegen Aufpreis über ATC sowie serienmäßig AKS und eine selbst nachstellende Bremse.
+ Ausgewogene Gewichtsverteilung und hohe Stützlast.
+ Tragfähige Markenreifen aus jüngerer Produktion.
- Der breite und schwere Caravan verlangt einen potenten Zugwagen.

Technik

Der Aufbau des Familiencampers offenbart eine Verarbeitung ohne offensichtliche Mängel. Spaltmaße und Anpassungen zwischen den Karosserieteilen sind einwandfrei ausgeführt. Das Dach hat eine widerstandsfähige GfK-Schicht. Einige Anbauteile werden in solider, formschöner LFI-Technik (Long Fiber Injection) ausgeführt.

An mehreren Stellen könnte man sich allerdings auch Höherwertigeres vorstellen. So besteht die Isolierung unter dem Hammerschlagblech aus herkömmlichem Styropor. Und die Festigkeit der Wand wird in diesem Fall durch ein Holzgerüst erreicht. Eine PU-Schaum-Dämmung gibt es allerdings gegen Aufpreis.

Überzeugen kann der Deichselkasten, dessen Deckel an einem Parallelanschlag aufschwingt. Beim Testwagen allerdings eher hakelig, da sich die Mechanik erst noch einspielen muss. Der Boden des Gaskastens besteht aus gelochtem Riffelblech, eine stabile und saubere Grundlage für zwei große Gasflaschen. Zur Serie im Gaskasten gehören die Reserveradhalterung, ein rollbarer Abwassertank und zwei Kunststoffkeile.

Die Stromeinspeisung hat Dethleffs aus der Seitenwand verbannt. Die Konstrukteure haben sie unter den Wohnwagenboden, und dort ausgerechnet in den Schmutzbereich verlegt. Um die Abdeckklappe zu öffnen und die Steckverbindung herzustellen, bedarf es eines Kniefalls vor dem Caravan. Und das bei jedem Wetter.

Der Einstieg ist mit 60 Zentimetern extrem hoch und auch mit dem typischen Tritt nicht von jedem problemlos zu bewältigen, zumal der ersten Hürde noch eine Türschwelle von acht Zentimetern folgt. Die einteilige Tür ohne Fenster, Ablagen und mit simpler Einpunkt-Schließung ist der Mittelklasse nicht angemessen. Zur Serie gehören eine Truma-Therme und eine Truma-Heizung des Typs S 5004, deren zweifaches Gebläse die Luft kraftvoll durch sechs Ausströmer und perforierte Rohre bläst. Untergebracht ist die Heizung im Kleiderschrank direkt unter Umformer und FI-Schalter.

Wertung

Im Bereich Technik erhält der Dethleffs Camper 3,7 von 5 Punkten.

+ Sauber verarbeiteter Aufbau mit GfK-Dach. Solider Deichselkasten und reparaturfreundlicher Heckleuchtenträger.
+ Starke Truma-Heizung mit 5 kW und weitreichender Wärmeverteilung.
+ Beleuchtung komplett in LED-Technik.
- Hakeliger Deichselkastendeckel.
- ATC seit dieser Saison nicht mehr in Serie.
- Herkömmlicher Wand- und Bodenaufbau. XPS-Schaum nur gegen Aufpreis.

Lichtcheck angelehnt an DIN EN 12464-1, Farbabstimmung auf zirka 4.000 Kelvin.

  1. In der Küche erreicht der Durchschnittswert 188 Lux. Etwas wenig. Der Spitzenwert 277 Lux ist akzeptabel.
  2. Beim Doppelbett wird es ganz schön duster (37 Lux), außer unter den Leselampen. Immerhin 121 Lux. 
  3. Das Licht am Tisch ist sehr gleichmäßig, bei einem Wert von 180 Lux. Der Spitzenwert liegt bei 212 Lux. 
  4. Die Kinderlampen funzeln mit rund 38 Lux im Lesebereich der Stockbetten. Daneben wird‘s noch dunkler.
Die Kurbelstützen sind sehr einfach zu erreichen.

Die Baureihe des Dethleffs Campers 540 QMK

Preise: 16 199–26 999 Euro
Aufbaulängen: 4,90–8,05 m
Gesamtgewichte: 1300–2000 kg
Max. Auflastungen: 1500–2800 kg
Grundrisse: 17
Zur neuen Saison hat Dethleffs sein Caravan-Programm gestrafft. So wird der Camper in Zukunft noch stärker auf die Familie zugeschnitten. Der verwandte, mit dunkleren Hölzern noch nobler wirkende, aber technisch identische Nomad kümmert sich mehr um Paare bzw. Alleinreisende. Beide Modellreihen wurden im jeweiligen Sinne eingedampft. Beim Camper bleiben von 25 Modellen noch 16 übrig. Allein fünf verfügen über kinderfreundliche Stockbetten. Das Nomad-Programm reduziert sich von 25 auf 22 Modelle. Gestrichen wurden vor allem drei der sehr kurzen Caravans. Allein in 20 Wohnwagen findet sich eine große Rundsitzgruppe im Bug oder Heck.

Interview mit dem Dethleffs Entwicklungsleiter

CARAVANING traf sich mit Richard Angerer, Entwicklungsleiter bei Dethleffs, zum Interview. Er nimmt Stellung zu ...

... der Deichselkastenklappe, die sich nur sehr schwer öffnen lässt:

Es handelt sich um ein bewährtes Prinzip, das sich in der Regel sehr gut öffnen lässt. Möglicherweise war der Deckel etwas verzogen.

... der einfachen Tür ohne Fenster und ohne Ablagen, jedoch mit einfachem Schloss:

Die Steigerung der Wertigkeit je nach Baureihe wird durch die Art der Tür demonstriert. Camper = Basic, Nomad = mit Fenster, ab Beduin = mit breiter Tür.

... der schlechten Abdichtung am Kassettenfach der Toilette:

Das sollte nicht sein und wird sofort geprüft.

... den fehlenden offenen Ablagen in der Küche:

Mehr Funktionalität bringt jetzt in der Küche der Apothekerauszug.

... den nicht befestigten Rückenpolstern in der Sitzgruppe:

Dieser Mangel wurde bereits restlos beseitigt.

Supertest: LMC Maestro 510 E

Foto

Christian Hass

Datum

2. August 2016
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