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Outwell Custer L im Test

Campingtisch aus Bambus im Härtetest

Der Bambustisch von Outwell sieht edel aus und ist stabil. Foto: Christian Hass 4 Bilder

Der Outwell Bambustisch Custer L sieht edel aus und ist stabil. Leider zeigt sich die Platte anfällig für Dellen und Kratzer. Im Format L ist die Platte 150 Zentimeter lang, größer wird es beim XL.

26.09.2016 Redaktion CARAVANING

Bambus findet sich bei immer mehr Produkten aus dem Campingsegment. Bereits in Heft 3/2016 testeten wir Geschirr aus dem Naturmaterial – mit ansehnlichen Ergebnissen. Nun gibt es von Outwell einen Tisch mit Bambusplatte. Die ausprobierte Ausführung Custer L (70 x 120 x 70 Zentimeter) wiegt rund zehn Kilo. Wer noch mehr Ablagefläche benötigt, kann die nur unwesentlich schwerere XL-Version mit 150 Zentimeter langer Tischplatte wählen. Geliefert wird der Outwell Custer zusammen mit einer Stofftragetasche.

Die Platte ist in zwei Hälften geteilt, welche für die Montage aufgeklappt und mit Metallhaken fixiert werden. Während des Klappens müssen die Haken im Blick behalten werden. Denn sind sie in der falschen Position, werden die Metallstücke zwischen den beiden Bambusplatten eingeklemmt. Nach dem zweiten Aufbau zeigt sich eine Materialschwäche: Beim Ablegen der Tischkante auf Asphalt bildeten sich eine Delle und leichte Kratzer im Bambus. Bei einem Tisch für knapp 170 Euro ist das besonders ärgerlich. Darum kein grüner Daumen in der Wertung. Erfreulich zeigt sich die Standfestigkeit der teleskopierbaren Aluminiumbeine. Deren Endkappen können herausgeschraubt werden, um Unebenheiten auszugleichen. Info: www.outwell.com

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