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Kaffeekocher von GSI Outdoors im Test

Kleine Espressomaschine für Camper

Kaffeekocher von GSI Outdoors im Test Foto: CARAVANING 2 Bilder

Nette Idee für den Tag - ein Espressokocher, der den Kaffee direkt in die Tasse füllt. CARAVANING testet die Espressokanne von GSI Outdoors. Kann das System unsere Tester überzeugen?

30.01.2017

Für die einen ist Kaffeekochen notwendiges Übel, um aus dem Bett zu kommen. Andere wiederum zelebrieren die Zubereitung regelrecht mit akribischer Genauigkeit. Die traditionelle und nicht nur in Italien weit verbreitete Zubereitung mit der Espressokanne erfreut sich auch im Wohnanhänger großer Beliebtheit.

Auf diesem Prinzip basiert auch der 50 Euro teure Kocher von GSI Outdoors. Das Edelstahlgefäß wird mit Wasser befüllt, in das Sieb kommt das Kaffeepulver, bevor die Kanne verschlossen wird. 

Espressomaschine to go

Der Clou an dem GSI-Kocher ist, dass der fertige Kaffee nicht in einen Behälter fließt, sondern direkt in die mitgelieferte Edelstahltasse läuft. Diese wird somit ohne weiteres Zutun eingeschenkt. Zusätzlich bietet sich dem Kaffeefreund ein netter Anblick, wenn die goldbraune, duftende Flüssigkeit aus dem Hahn rinnt. 

Die Mini-Espressomaschine ist ordentlich verarbeitet und brüht tadellosen Kaffee. Für den Einsatz im Caravan reicht es dennoch lediglich für einen gelben Daumen.

Begründet ist die Abwertung in der kleinen Bodenfläche des Wasserbehälters. Da der Rost bei vielen Kochfeldern in der Mitte nicht geschlossen ist, hängt ein Teil der Bodenfläche in der Luft und die Espressokanne hat keinen stabilen Stand.

Info: gsioutdoors.com 

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