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12 Campingstühle im Vergleich

Neue Sitzordnung

Vergleichstest: Campingstühle Foto: Foto: pixelio/ Marco Barnebeck, Tschovikov, Lachenmaier 15 Bilder

Der klassische Campingstuhl mit hoher Lehne gehört zum meistgenutzten Zubehör im Caravan. CARAVANING versammelte zwölf Markenstühle für einen tiefgehenden Vergleich in Sachen Komfort, Stabilität, Handling und Transport.

07.05.2008 Redaktion CARAVANING

Zur Standardausstattung eines Caravans und zum meistverkauften Zubehör gehören die Campingmöbel. Mit diesem Vergleich bringt CARAVANING Übersicht in den Markt. Ein guter Campingstuhl hat’s nicht leicht. Im Vergleich zu seinen häuslichen Brüdern muss er gleich mehrfach Kompromisse eingehen. Er soll leicht und doch stabil sein, er soll Komfort am Tisch und beim Relaxen bieten.

Nach diesen Anforderungen richteten sich auch die Testkriterien. Im Testfeld tummelten sich zwölf Probanden, jeweils zwei kamen aus dem gleichen Haus. Diese sechs Marken – Bel Sol, Camp4, Crespo, Dukdalf, EA, Lafuma – gehören zur Spitze des europäischen Campingmöbelbaus und sind in fast allen Zubehörkatalogen gelistet. Beim Preis rangieren sie in höheren Regionen. In Zahlen heißt dies zwischen 40 und 95 Euro, im Baumarkt sind Klappstühle schon mal für 15 Euro erhältlich.

Zwei Ausführungen unterscheidet man heute bei den Spitzenstühlen. Den Klassiker, bei dem jeweils Vorder- und Hinterbeine durch einen Bügel am Boden verbunden sind, und die Campingstühle mit Einzelbeinen, oft in Vierkant-Alu, die konstruktiv aufwendiger sind. Unterschiede gibt es im Bespannungsmaterial. In der Regel werden hochfeste Gittergewebe aus Polyester verwendet. Bezüge aus Baumwollstoff oder ähnlichem findet man nicht mehr. Im Test standen ausschließlich Campingstühle mit hohen Rückenlehnen, fünf mit Einzelbeinen, sieben mit Bügelbeinen. Außer Lafuma traten alle Marken mit beiden Bauarten an.

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