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Test: Ford Mondeo Turnier

Gute Basis: Der Zweiliter mit Schaltgetriebe

Test: Ford Mondeo Turnier 7 Bilder

Der Ford Mondeo Turnier in gleich zwei exklusiven Varianten: schick, praktisch und zugstark.

12.04.2010 Redaktion CARAVANING

Ganz in Weiß und ohne Dachreling, dafür mit 18- statt 17-Zoll-Leichtmetallrädern und tiefergelegtem Sportfahrwerk – aus seinen fahrdynamischen Ambitionen macht der Ford Mondeo Titanium S kein Hehl. Mit rot abgesteppten Sportsitzen aus schwarzem Leder und Alcantara und einer Pedalerie im Lochblechdesign schreibt er den sportiven Stil innen fort – ohne dabei auf üppige Komfortausstattung zu verzichten.

Komfort ist die Präferenz beim Mondeo Titanium X, besonders in der getesteten Version mit dem leise, vibrationsarm und geschmeidig laufenden 2,0-Liter-Diesel und der feinfühlig und souverän arbeitenden Sechs-Stufen-Automatik mit Sportmodus und manueller Schaltmöglichkeit. Die 2000 Euro Aufpreis gegenüber dem Schaltgetriebe sind gut angelegtes Geld für komfortbewusste Caravaner, die den Mehrverbrauch in Kauf zu nehmen bereit sind. Auch der 2,0-Liter-Titanium ist mehr als ausreichend motorisiert und lässt durchaus eine sportlichere Gangart zu.

CARAVANING-WERTUNG für den 2.2 TDCI mit Handschaltgetriebe

POSITIV: Titanium S: Top-Ausstattung mit besonders sportiver Note.
POSITIV: Sportfahrwerk mit ausgezeichneter Gespann-Fahrstabilität.
POSITIV: Sehr kraftvoller und durchzugsstarker Motor, maßvoller Verbrauch.
NEGATIV: Gegenüber dem 2,0-Liter etwas rauerer Motorlauf. Kein Automatikgetriebe zum 2,2-Liter erhältlich.

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