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ADAC-Raststättentest 2003

Über die Hälfte aller Anlagen für die kleine Pause nicht verkehrssicher.

Verkehrssicherheit und Familienfreundlichkeit der europäischen Raststätten lassen immer noch zu wünschen übrig.E hebliche Mängel gibt es bei über der Hälfte der Anlagen entlang der gängigen Reiserouten.Dies ist eines der Ergebnisse des fünften ADAC- Raststättentests,bei dem 65 Rastanlagen in fünf Ländern überprüft wurden –darunter 25 Raststätten und 15 Autohöfe in Deutschland.Kein einziges Mal konnte die Note „sehr gut " vergeben we den,dafür erreichten gleich 17 der Testkandidaten die Note „gut “und 29 Raststätten erhielten die Bewertung „ausreichend “.Die restlichen 19 Anlagen stuften die ADAC-Tester entweder mit „mangelhaft “oder sogar „sehr mangelhaft “ein.Damit erfüllen und 30 P ozent der getesteten Raststätten die Mindestanforderungen nicht.
Die deutschen Raststätten liegen ganz vo ne und stellen mit der Rastanlage „Im Hegau West “an der A 81 bei Engen den Testsieger.Auch die Autohöfe konnten ihr schlechtes Ergebnis vom Vorjahr ve bessern. Die beste Anlage,der Autohof „Wikinger Land “an der A 7 bei Schleswig,liegt im Gesamtergebnis auf Platz zwei.Auf Platz drei folgt mit der Raststätte „Holmmoor West “an der A 7 bei Quickborn wieder eine deutsche Anlage.Eindeutiger Testverlierer ist der deutsche Autohof „Haiger “an der A 45 bei Siegen.

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