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Bürstners Service-Oase

Reparatur-Center und Ersatzteillager eröffnet. Bürstner-Hilfsfonds vorgestellt. Gewappnet für alle Fälle: Bürstner hat in Kehl-Neumühl das Service-Center in Betrieb genommen. 5,5 Millionen Euro hat das Unternehmen investiert.

Bürstner trocknet den Servicesumpf Deutschland weiter aus: Vor wenigen Tagen wurde das Service-Center eröffnet. Am ursprünglichen Bürstner-Standort in Kehl-Neumühl entstand auf 15 000 Quadratmeter Fläche ein architektonisch beeindruckendes Gebäude, das nicht nur Präsentationszwecke erfüllt, sondern auch das Ersatzteillager von Bürstner beherbergt. Kernstück der 5,5 Millionen Euro teuren Anlage sind die Reparaturstationen. An insgesamt 18 Plätzen reparieren derzeit 22 Bürstner-Fachkräfte an allen Werktagen defekte Kunden-Caravans und -Reisemobile. Wichtig ist Bürstner-Geschäftsführer Klaus-Peter Bolz die Botschaft, dass das Service-Center nicht mit dem Fachhandel in Konkurrenz treten wird. „Im Bürstner Service-Center wird es keinen Neuwagenverkauf geben. Auch werden wir nicht bei der Reparaturdienstleistung mit unseren Handelspartnern konkurrieren." Deshalb akzeptiere das Service-Personal nur Fahrzeuge mit kleinen Mängeln. Reisemobile oder Caravans mit größeren Schäden verweist das Service-Personal um Center-Manager Wilfried Leupolz an die Bürstner-Fachhandelspartner. Im Rahmen der Eröffnungsfeier stellten Klaus-Peter Bolz und Michael Winkler, Vorsitzender des Bürstner-Händlerbeirats, ein weiteres Projekt vor: den Bürstner-Hilfsfonds, eine ganz auf Spenden basierende Institution von Bürstner und Bürstner-Händlern, die Hilfe suchenden Menschen finanzielle Unterstützung leisten möchte. Die Bürstner-Händler spendeten 2000 Euro, Bürstner-Chef Bolz fügte als Startkapital für den guten Zweck 500 Euro aus der eigenen Tasche dazu.

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