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EU-Eco-Label: Eine Blume mit blauen Sternen

Besonders umweltfreundliche Campingplätze sind ab sofort besonders leicht zu erkennen: Die Europäische Union vergibt das Umweltzeichen künftig nicht nur für Produkte wie Computer, Waschmittel oder Schuhe, sondern auch für Freizeitanlagen. Wer mit dem Zeichen werben will, muss freilich strenge Kriterien in den Bereichen Energie, Wasser, Abfallentsorgung und im generellen Management erfüllen. Ansatzweise wird bei der Prüfung auch die Betriebssicherheit bewertet.
Auch integrierte Servicebetriebe (beispielsweise Restaurants) oder Freizeitaktivitäten wie Schwimmbäder oder Wellnesseinrichtungen müssen den strengen Maßstäben genügen. Deutsche Campingplätze, die das EU-Eco-Label erwerben wollen, können sich an das Umweltbundesamt in Dessau wenden. Ziel der Kampagne ist es, auf Campingplätzen den Einsatz erneuerbarer Ressourcen zu steigern und weniger umweltgefährdende Substanzen einzusetzen.
Hier gibt es nähere Informationen: www.eco-label-tourism.com. Ein weiterer Ansprechpartner ist der Verein Ecocamping (www.ecocamping.net).

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