Interview mit Holger Schulz von Hobby

Rückblick auf das vergangene Jahr

Holger Schulz Foto: Hobby

CARAVANING traf sich zum Interview mit Holger Schulz, dem Geschäftsführer von Hobby und sprach unter anderem über Erfolgsmodelle. Außerdem erzählt er von seinem ersten Jahr als Geschäftsführer. 

Sie haben vor einem Jahr zusammen mit Michael Striewski die Geschäftsführung von Hobby übernommen. Wie hat sich das Unternehmen in dieser Zeit entwickelt? 

Wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden und können auf ein erfolgreiches erstes Jahr in dem neuen Team zurückblicken. Wir haben uns seinerzeit vorgenommen, "Hobby" behutsam weiterzuentwickeln und gemeinsam mit unserem Inhaber Herrn Harald Striewski "Fit für die Zukunft" zu machen. Die Zusammenarbeit mit den beiden Herren Striewski macht unheimlich viel Spaß, und unsere Kollegen bei Hobby ziehen natürlich toll mit. Viele der Maßnahmen greifen schon oder sind umgesetzt, bei anderen sind wir deutlich weiter als gedacht. Zudem haben wir neue Projekte am Start, die wir in der kommenden Saison angehen wollen. Dazu gehören auch anstehende Investitionen in unserer Fertigung am Standort Fockbek. 

Welches Modell ist der Bestseller bei den Caravans? 

Unsere neue Baureihe De Luxe Edition hat es unseren Händlern und Kunden in ganz Europa besonders angetan. Allen voran der 495 UL De Luxe Edition – mit Einzelbetten im Bug, dicht gefolgt von dem 460 UFe De Luxe Edition mit französischem Bett und externem Bad. Wir haben daraufhin unsere De Luxe Edition–Baureihe auf weitere Modelle in 2017 ausgeweitet. Wir freuen uns aber auch sehr, dass unsere Kinderbett-Grundrisse wieder deutlich mehr nachgefragt werden. 

In jüngster Vergangenheit war bei Hobby immer wieder von einer Qualitätsoffensive die Rede. Wie wirkt sich das in der Praxis für die Kunden aus? 

Es geht nicht nur um eine Qualitätsoffensive. Die Anforderungen unserer Kunden in puncto Ausstattung, Design und Technik wachsen ständig, erfordern damit neue Herangehensweisen an die Produktentwicklung und -konstruktion. Die Qualitätssicherungsmaßnahmen, aber auch die Prüfverfahren vor, in und nach dem Produktionsprozess müssen permanent modernisiert und auf Stand gehalten werden. Hier gehören die eigenen Abläufe im Unternehmen und die gute Ausbildung unserer Mitarbeiter genauso dazu wie die Lieferanten- und Materialkontrollen oder die Qualifizierung unserer Handelspartner. 

Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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