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Caravaning-Pionier ist tot: Helmut Reimann

Einer der Pioniere der deutschen Caravaning-Szene ist tot: Im Alter von 72 Jahren starb Concorde-Gründer Helmut Reimann an den Folgen eines Unfalls.

Bereits 1960 baute der gelernte Schreiner, der aus dem Sudetenland stammte, seinen ersten Caravan, und er machte bald darauf seine Passion zum Beruf. 1967 begann er mit zwei Mitarbeitern in Unterfranken mit der Produktion von Faltcaravans und hatte mit seinen Safari- und Wigwam-Modellen bald Erfolg. Mit dem richtigen Gespür für Marktentwicklungen begann Helmut Reimann anfangs der achtziger Jahre mit dem Bau von Reisemobilen. 1983 verließen bereits 60 Mobile des Typs 500 auf Ford-Transit die Werkshalle. Wegen des großen Zuspruchs gab Helmut Reimann 1985 die Produktion der Wohnwagen auf und widmete sich seither nur noch dem Reisemobilbau. 1992 gab es den nächsten Meilenstein: Concorde – dies war mittlerweile die gängige Firmenbezeichnung – stellte fortschrittliche Alkovenmodelle vor. Auch die Weichenstellung, Concorde im Kreis der Premium-Mobile zu etablieren, traf Helmut Reimann. 1999 zog sich Helmut Reimann aus dem aktuellen Tagesgeschäft zurück.

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