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Caravaning-Projekt der Superlative

Freizeitpark: Viel mehr als ein Handelsbetrieb. In Stockach/Südbaden realisiert Caramobil-Chef Müller ein Caravaning-Projekt der Superlative.

Noch haben die Bauleute das Sagen – mit schwerem Gerät wird in Stockach unweit der Autobahn A 98 ein riesiges Areal umgepflügt. Aus dem ehemaligen Ziegelwerk wird so – voraussichtlich bis zum Herbst – der Caramobil-Freizeitpark. Es ist neben dem Multimarkencenter der Hymer-Gruppe in Wertheim das ungewöhnlichste Projekt im deutschen Caravaning-Handel.

Gleich in mehrerlei Hinsicht sprengt der Freizeitpark die üblichen Dimensionen. Angefangen bei der Größe: Rund einen Kilometer zieht er sich durch eine idyllische Flussaue. „Eine Symbiose aus Natur und Ausstellungserlebnis wird hier möglich“, schwärmte Richard Müller bei der Vorstellung des Projekts vor mehr als 400 Gästen.

Auch die Kombination sucht ihresgleichen: Neben einer Dauerschau von mehreren hundert Neufahrzeugen von Hymer, Bürstner, Eura Mobil, Niesmann + Bischoff, Pössl, Fendt und Tabbert gibt es bald einen Reisemobilhafen mit 120 Stellplätzen und einen kleinen, aber feinen Campingplatz. Der bisherige Caramobil-Stammsitz wird zum reinen Servicebetrieb umgewandelt. Das Projekt begeistert auch Stockachs Bürgermeister Stolz: „Das ist ein Glücksfall für unsere Stadt.“

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