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Dethleffs weiter auf Erfolgskurs

Planung: Im neuen Geschäftsjahr sollen mehr als 13 000 Freizeitfahrzeuge gebaut werden.

Jahresbilanz. Dethleffs-Geschäftsführer Thomas Fritz war sichtlich stolz, als er die vorläufige Bilanz für das Geschäftsjahr 2004/2005 vorstellte: Mit 6116 Reisemobilen produzierte das Werk in Isny so viele motorisierte Ferienhäuser wie sonst keiner im Land. Der gewaltige Zuwachs (im Vorjahr waren es noch 3937 Reisemobile) war vor allem der Aufnahme der Lohnproduktion für Pössl zu verdanken: Seit über einem Jahr werden die Kastenwagen im Allgäu gebaut. „Erfolg macht Spaß“, bekannte denn auch Thomas Fritz, der sich über 242 Millionen Euro Umsatz freute. Voller Optimismus blickt er auch auf das neue Geschäftsjahr, das am 1. September startet. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte will Dethleffs dann mehr Reisemobile als Caravans produzieren: Insgesamt 13 120 Freizeitfahrzeuge sollen gebaut werden – 6635 davon sollen Reisemobile sein. Der Umsatz soll noch einmal um 7,4 Prozent auf 260 Millionen Euro anwachsen. Investitionen für rund 7 Millionen Euro sind in den nächsten zwölf Monaten vorgesehen.

Nach längerer Vakanz wird die Dethleffs-Führungsspitze zum 1. Januar 2006 erweitert. Neuer Geschäftsführer neben Thomas Fritz wird Norbert Dellekönig. Der 40-Jährige ist derzeit noch Werksleiter bei Bürstner im französischen Wissembourg.

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