CARAVANING DIY-Projekt Fendt Platin 510 TF (2000)

Ferdinand Fendt bekommt mehr Steckdosen

Steckdosen nachrüsten Foto: Philipp Heise 39 Bilder

Wir haben uns einen gebrauchten Caravan für Do-it-yourself-Episoden angeschafft. Wie wir ihn gefunden haben, was wir investiert haben und wie es mit ihm weitergeht, lesen Sie hier.

Wie viele Ideen für gute Geschichten begann auch Ferdinands Weg in die Redaktion mit Ingo Wagners Worten: „Was haltet ihr eigentlich von …?“ Resultat: Einstimmig angenommen! Denn wie Sie, liebe Leser, wissen, arbeiten wir im Redaktionsalltag hauptsächlich mit Fahrzeugen, die kaum älter sind als ein paar Wochen. Ein Gebrauchter, der bereits mehr als ein Jahrzehnt aktives Camping hinter sich hat, bietet da gänzlich andere Möglichkeiten, die sich in praxisnahe Do-it-yourself-Artikel verwandeln lassen. Also lautete der Auftrag: einen guten, aber nicht zu guten gebrauchten Caravan bis maximal 5500 Euro zu finden, mit dem wir Nachrüst-, Reparatur- und Optimierungsgeschichten machen können. Eine weitere Vorgabe war ein möglichst gebräuchlicher Grundriss mit vier Schlafplätzen, von denen zwei auch ein Umbaubett sein dürfen. Nachdem diese Eckpfeiler abgesteckt waren, ging es auf die digitale Pirsch. Einen mittelgroßen Reisecaravan in gutem Zustand, des Baujahrs „um die Jahrtausendwende“ zu finden ist zwar nicht ganz einfach, aber zum Glück auch nicht unmöglich.

Warum ein Fendt-Caravan?

Die Entscheidung für einen Fendt wurde vor allem von zwei Faktoren geprägt: Die größte Rolle spielte Ihr Ranking bei unserer Leserwahl, das der Marke seit Jahren klassenübergreifend Spitzenplätze beschert. Der zweite, zugegeben eher subjektive Faktor ist der solide und robuste Möbelbau, der wirkt, als würde er locker 70 Jahre überstehen.

Ferdinand Fendt Platin 510 TF Foto: promobil
Nur 2,30 Meter breit, ist der Platin 510 TF zum Reisen gemacht.

Neben einigen bereits auf den Anzeigebildern verwohnt wirkenden Exemplaren tauchte eines Tages ein Fendt Platin 510 TF in nur 30 Kilometern Entfernung auf: Der Anzeigentext „Baujahr 2000, erste Hand, sehr gepflegt, neue HU und Gasprüfung, zwei passende Vorzelte, steht altersbedingt zum Verkauf“ verstärkte unser Interesse deutlich. Zumal die Raumaufteilung mit Doppelbett und zweigeteiltem Bad im Heck auch heute noch sehr gebräuchlich ist.

Die einzige Hürde war der ausgeschriebene Verkaufspreis von 6800 Euro. Trotz der Differenz bei der Verhandlungsbasis wurden wir uns aber nach drei Telefonaten einig, dass wir das Fahrzeug für 5500 Euro ohne Vorzelte bekommen, wenn die Enkeltochter, 19 Jahre jung und somit quasi in Opas Fendt aufgewachsen, das Vorkaufsrecht bekommt, sollten wir uns je wieder von ihm trennen.

Ferdinand Fendt Platin 510 TF Foto: Philipp Heise
Auf der Straße lässt sich der Fendt Platin 510 TF mustergültig bewegen. Für die angestrebte 100-km/h-Plakette fehlen ihm aber noch ein paar neuere Reifen.

Der Zustand beim Kauf

Die anschließende Besichtigung vor Ort offenbarte, was die Inseratsfotos angedeutet hatten: 19 Jahre unter freiem Himmel hinterlassen deutliche Spuren auf der Außenhaut. Die Fendt-Logos an Bug und Heck haben den Kampf mit der Witterung weitestgehend verloren und auch das schicke blaue Dekor hat schon bessere Tage gesehen. Von einem bewegten Camperleben zeugen zudem einige Beulen auf den Hammerschlag-Seitenwänden, ein leichter Hagelschaden auf dem Dach und ein mit Panzertape geklebter Radlauf.

Wirklich wichtig sind bei einem Gebrauchten aber vor allem die Dichtigkeit und der Zustand des Innenraums – und damit konnte der Platin 510 TF letztendlich überzeugen. Alle vier Ecken sowie der Rest des Unterbodens machen einen guten bis sehr guten Eindruck.

Und auch die Inneneinrichtung ist abgesehen von den aus der Mode geratenen Polstern picobello. Überraschend reichhaltig ist zudem die Ausstattung der damals zweithöchsten Fendt-Klasse. Bestes Beispiel ist die Küche: Mit Mikrowelle, Apothekerauszug, zweiteiligen Oberschränken, Gewürzregalen, Vitrine und zwei eingelassenen Mülleimern braucht sie sich vor aktuellen Modellen nicht verstecken. Zumal das Klappkonzept der Arbeitsfläche genial flexibel ist. Weitere Ausstattungshighlights sind eine Therme nebst Duschvorrichtung, die ebenso an Bord sind wie eine TV-Einspeisung in der Stromdose.

Ferdinand Fendt Platin 510 TF Foto: Philipp Heise
Auch ohne Berücksichtigung des 90er-Jahre-Musters sieht man den Polstern ihr Alter an. Der solide Möbelbau wirkt dagegen fast neuwertig.

Wer sich nach diesen Schwärmereien nach dem eingangs erwähnten „nicht zu gut“ fragt, wird ebenfalls fündig: Der Schlosssatz ist nicht mehr original, der Heckleuchtenträger weist unschöne Ablösungen auf und das Frischwassersystem fleht um Grundreinigung. Berücksichtigt man weiterhin leichte Undichtigkeiten an beiden Waschbecken, eine nicht ganz standfeste Tischplatte und einen Unterbaukühlschrank, der den Gasbetrieb verweigert, finden sich genügend Ansatzpunkte, den Fendt auf- und umzurüsten. Bald darf er mit neuen Reifen zum ersten Mal in der 100-km/h-Klasse mitspielen.

Das fiel uns auf

 Ambientebeleuchtung zur Jahrtausendwende: einzelne Glühlampen in Reih’ und Glied.
 Üppige Platzverhältnisse: Ein Wäsche- ergänzt den Kleiderschrank in der Fahrzeugmitte.
 Entnehmbarer Frischwassertank mit eigener Serviceklappe auf der Caravan-Rückseite.
 Der erste Schwung Spülwasser offenbarte den Reinigungsbedarf im Frischwassersystem.
 Beide Dämpfer des zentralen Heki sind altersmüde und halten das Fenster nicht mehr.
 Eine Undichtigkeit am Spülenablauf lässt nach und nach das Besteckfach volllaufen.

Fendt Platin 510 TF im Überblick

Erstzulassung: 04/2000
Grundpreis: 28.930 DM/14.792 Euro
Aufbaulänge/-breite: 5,65/2,30 Meter
Masse fahrbereit: ca. 1256 kg
Zul. Gesamtmasse: 1500 kg
Maximale Auflastung: 1500 kg
Schlafplätze: 2+2

Technische Daten

Aufbau
Sandwich-Bauweise, integrierter Deichselkasten für Gasflaschen und Reserverad, zweiteilige Aufbautür mit abgesenktem Einstieg.

Bordtechnik
Gasheizung Trumatic S 3002 mit Thermostat und Zündautomatik, rollbarer Frischwassertank 22 L, Kühlschrank 80 L mit Gefrierfach.

Chassis
Vollverzinktes System-Leichtbau-Chassis mit Euro-Achssystem. Rückfahrautomatik, Antischlingerkupplung AKS 2004.

Ausstattung
Küche: 3-Flammen-Kocher mit Zündsicherung, Unterbaukühlschrank, Besteckschublade, Apothekerauszug, Geschirrkorb, Mikrowelle, Vitrine im Oberschrank, Gewürzregal, zwei integrierte Mülleimer.
Wohnbereich: 2 Polstervarianten. Automatik-Scheren-Hubtisch, Staukästen mit Ablageflächen, Schuhklappe in Sitztruhe.
Isolierung und Belüftung: Hebekippdachfenster mit Fliegenrollo, vollisolierte Radkästen, Ausstellfenster, Rastrollos, Doppeldachlüfter mit Zwangsentlüftung und integriertem Verdunklungs- und Fliegenrollo, belüftete Staukästen

1. DIY-Projekt: Steckdosen nachrüsten

Steckdosen nachrüsten Foto: Ismene Brandenburg
Die Mission: Im Redaktionscaravan zwei Smartphones gleichzeitig laden.

Als unser Ferdinand Fendt im Jahr 2000 vom Band rollte, feierte man gerade die ersten Handys mit Farbdisplay. Die Handykamera wurde sogar erst 2002 marktreif. Richtig los ging es dann, als das erste iPhone im Jahr 2007 den Markt aufmischte. Größtes Problem weitere zwölf Jahre später: Woher bekommt der moderne Taschencomputer seine tägliche Ladung Strom? Klare Antwort: Es gibt kaum einen besseren Ort als das offene Ablagefach über dem Kopfende des Bettes. Hier kann das Smartphone die Nacht über laden und liegt griffbereit für einen spontanen nächtlichen Blick auf die Uhr. Dass Fendt diesen Steckdosen-Einbauort im Jahr 2000 noch nicht auf dem Schirm hatte, wird wohl an den langen Akkulaufzeiten und extrem hohen Roaming-Gebühren liegen, die einem damals noch das Telefonieren im Urlaub vermiesten.

Wer also heute keine Lust auf Kabelsalat und Verteilerdosen-Tetris hat, kann 230-V-Steckdosen verhältnismäßig einfach nachrüsten. Bevor es losgeht, ist allerdings eine deutliche Warnung angebracht: Fehler beim Arbeiten am 230-V-Netz können lebensgefährlich sein. Laien sollten die Nachrüstung daher ausschließlich von qualifizierten Fachleuten durchführen lassen oder die nachgerüsteten Kabel und Steckdosen vor der Inbetriebnahme von einem Elektriker prüfen lassen.

Einkaufsliste für den Baumarkt

Steckdosen nachrüsten Foto: Ismene Brandenburg
Reimo und Hornbach machen’s möglich. Allerdings sollte man sich vor dem Einbau versichern, dass alle Teile untereinander kompatibel sind.

Die eigentliche Nachrüstung lässt sich je nach Grundriss und Entfernung gut im Laufe eines Tages realisieren. Voraussetzung ist aber das richtige Werkzeug. Und das ist meist die erste Hürde, denn wer hat schon verschiedene Abisolierwerkzeuge, eine Crimpzange (zum Quetschen der Aderendhülsen) oder einen Lochbohraufsatz zu Hause? Sei’s drum, ohne den obligatorischen Einkauf im Baumarkt (Material ca. 20 Euro) geht es meist eh nicht. Dort stehen neben den Werkzeugen auch Kabel, Kabelführungen, passende Aderendhülsen und Verbinder wie etwa Wago-Klemmen auf der Einkaufsliste. Neben einem passenden Querschnitt (1,5–2,5 mm²) ist bei der Wahl des Stromkabels wichtig, dass es flexibel sein muss. Erkennbar ist dies am Aufbau der drei Leitungen (Phasen) im Kabelinneren. Hier muss der Leiter aus vielen dünnen Kupferadern anstelle eines unflexibleren Kupferkerns bestehen.

Passende Steckdosen, -rahmen und Griffschutzabdeckungen für die frei liegende Steckdosenrückseite haben wir im Campingfachhandel, genauer bei Reimo, bestellt. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen und Farben. Um den Einbau in unserem Fendt möglichst einfach zu halten, werden die beiden neuen Steckdosen von einer bestehenden Steckdose im Fernsehschrank abgezweigt. Diese ist mit zehn Ampere abgesichert und würde daher weit mehr verkraften als zwei zusätzliche Handyladegeräte. Das Prinzip des Abzweigens ist dabei denkbar einfach und entspricht vereinfacht der Verwendung einer Verteilerdose.

Steckdosen nachrüsten Foto: Ismene Brandenburg
Die originale Steckdose im TV-Bord ist mit zehn Ampere abgesichert und muss bei unserem Projekt als Basis für die Abzweigungen herhalten.

Nachdem der Caravan in einem ersten Schritt komplett stromlos geschaltet wird, legt man die Anschlussleitung der Spendersteckdose frei. Diese wird anschließend mit einem Seitenschneider gekappt und an beiden Enden abisoliert.

Der nächste Schritt gleicht Malen nach Zahlen beziehungsweise nach Farben: Die abisolierten Enden werden nämlich in Dreifach-Wago-Klemmen farblich passend verbunden, deren dritter Einschub den Platz für das neue Kabel bietet. Zu den Kabelfarben sei kurz erwähnt, dass sie denen im Hausbau entsprechen und sich wie folgt zusammensetzen: Das braune oder schwarze Kabel wird umgangssprachlich als Phase bezeichnet, das blaue als Null- oder Neutralleiter und zu guter Letzt ist das grün-gelbe Kabel der Schutzkontakt (Schuko), der auch als Erde bezeichnet wird. Letzterer verhindert, dass eine defekte Phase das Gehäuse eines angeschlossenen Gerätes unter Strom setzen kann, indem es in diesem Fall einen Kurzschluss bewirkt, welcher die Sicherung auslöst.

„Aber genug der Theorie. In der Praxis ergeben sich ganz andere Herausforderungen.“

So erschwert beispielsweise die Rolltür des Fernsehschranks eine direkte Kabelführung zur anschließenden Dachschrankreihe. Hier helfen Kabelschellen und Klebefixierungen, die das Kabel zwischen den Rolltürschienen auf Kurs zu halten. Durch ein eigens gebohrtes Loch geht es dann in die Dachschrankreihe über dem Bett im Heck. Wobei das Kabelziehen mit einer weiteren Person deutlich einfacher gelingt. Nach oben offene Schottwände und der Gedanke, Kabel und Schrankinhalt zu separieren, erleichterten die Entscheidung für einen Kabelschacht an der Decke der Dachschränke. Enttäuschung hier: Das Kabel hält zwar im „passend“ gekauften Schacht, dieser lässt sich aber aufgrund des Kabeldurchmessers nicht wie vorgesehen verschließen.

Steckdosen nachrüsten Foto: Ismene Brandenburg
Dank Lochsägeaufsatz lassen sich saubere Aussparungen für die Steckdosen bohren. Der Durchmesser muss direkt beim ersten Anlauf passen.

Beim Bohren ist Präzision gefragt, denn mit dem Lochbohrer hat man aufgrund seines Zentrierbohrers in der Mitte nur eine Chance. Das Verkabeln der neuen Einbausteckdosen ist dagegen kinderleicht: Hier hilft es, sich nach einem Handyschnappschuss der Spendersteckdose zu richten. Einen Lerneffekt gab es dennoch: Anders als bei den Wago-Klemmen darf die Klemmvorrichtung in den Steckdosen selbst nicht ohne Aderendhülsen genutzt werden. Letztere werden über die passend abisolierten Leiter gestülpt und mit einer sogenannten Crimpzange verpresst.

Abschließend noch die helle Berührungsschutzdose aufgesetzt und die Steckdose ist bereit für die Montage. Dafür wird sie mit vier Schräubchen in das Holz des Ablagebrettes geschraubt. Nervig: Den einzeln verpackten Steckdosen liegen keine passenden Schrauben bei. Ein optisches Manko: Die Steckdosenblende harmoniert bisher nur bedingt mit ihrem Distanzrahmen. Trotzdem sind die Steckdosen nach der Endabnahme voll einsatzbereit.

Steckdosen nachrüsten Foto: Ismene Brandenburg, Philipp Heise
Die Dose wird häufig über eine Mutter auf der Rückseite fixiert.

Ohne Anschluss an das Stromnetz sind die 230-V-Steckdosen im Caravan nicht zu gebrauchen. Um Smartphone oder Tablet dennoch laden zu können, muss das 12-V-Bordnetz herhalten, da dieses auf die Zugfahrzeug- oder Bordbatterie zugreift. Passende USB-Ladedosen gibt es im Campingfachhandel für etwa 30 bis 50 Euro. Die Nachrüstung selbst gleicht der am 230-V-Netz:

Die Nachrüstung Schritt für Schritt

  1. Zuerst wählt man den Platz für die neue Ladedose und ermittelt den Durchmesser des benötigten Lochs. Auch hier ist ein entsprechender Lochkreisbohrer für die Montageöffnung notwendig. Nicht immer müssen die Möbel zerlegt werden, um den Ausschnitt für die neue USB-Ladesteckdose zu sägen.
  2. Für eine schnelle Nachrüstung bietet es sich an, die Zuleitung von einem bereits abgesicherten Stromkreis abzuzweigen. Im Falle des 12-V-Netzes sind die Zuleitungen der Lesespots häufig geeignete Spender.
  3. Sind die Plus- und die Masseleitung mittels Multimeter oder Prüflampe identifiziert, helfen Wago-Klemmen beim Abzweigen.
  4. Soll der Strom von einer Bordbatterie kommen, muss die Plusleitung mit einer eigenen Sicherung versehen werden, die möglichst nah am Pluspol der Batterie sitzen sollte. Das Minuskabel klemmt man in diesem Fall, mit einer kleinen Ringschelle versehen, direkt an den Massepol der Bordbatterie.
  5. Die Dose selbst wird häufig über eine große Mutter auf der Rückseite fixiert. Die zugehörige Frontblende wird separat mit zwei Schräubchen befestigt.
  6. Ein Schalter in der Plusleitung blockiert den Eigenverbrauch der USB-Dose.

Tipp: Auch ohne eingestecktes Gerät entladen USB-Ladedosen langsam den Bordakku, da ein 5-V-Spannungswandler integriert ist. Abhilfe schafft ein kleiner Schalter, der den Ladestromkreis unterbricht und damit die Bordbatterie schützt. Dieser sollte genau wie die Sicherung in der Plusleitung montiert werden.

Fazit

Das Nachrüsten von Steckdosen ist letztendlich doch zeitaufwendiger und komplizierter als gedacht: Zum einen ist einiges an Spezialwerkzeug notwendig und zum anderen muss beim Teilekauf genau auf die Kompatibilität geachtet werden.

Ihre Ideen sind gefragt! Was denken Sie? Welche Umbauten würden Sie vornehmen, wenn es sich bei unserem Ferdinand um Ihren Caravan handeln würde? Gibt es ein Do-it-yourself-Projekt, das Sie schon länger vor sich herschieben? Dann schreiben Sie uns unter: altercaravan@caravaning.de

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