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Erfreulichen Zahlen bei Bürstner

Mit sehr erfreulichen Zahlen schließt Bürstner sein Geschäftsjahr 2002/2003 ab.

Alles gut in Kehl: 6700 Caravans, über 4300 Reisemobile, fast 800 Mobilheime und ein Umsatz von rund 215 Millionen Euro – dies sind die markanten Eckwerte von Bürstner im Geschäftsjahr 2002/2003, das Ende August abgeschlossen wurde. Als „erfreuliches Ergebnis" wertete Bürstner-Chef Klaus-Peter Bolz den Geschäftsverlauf, konnte sich doch der Hersteller aus Kehl besser als die meisten Mitbewerber am Markt behaupten. Umsatz und Produktion wurden deutlich gesteigert und lagen über den eigenen Prognosen.
Im laufenden Geschäftsjahr setzt das binationale Unternehmen mit Produktionsstätten in Kehl und im französischen Wissembourg weiterhin auf Steigerung.
Die gute Firmenkonjunktur wirkte sich auch positiv auf die Beschäftigtenzahl aus. Ende Juni waren bei Bürstner 916 Mitarbeiter tätig – 35 Prozent mehr als 1998.
Hohe Mittel steckte der Freizeitfahrzeughersteller in die Erneuerung des Maschinenparks. In Wissembourg wurde für 3,4 Millionen Euro investiert, in Kehl für 2,6 Millionen Euro.

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