Facelift beim Ford Ranger

Neue Technik im Pick-up

Foto: Ford

Neben einem Facelift wurde vor allem die Technik im neuen Ford Ranger verbessert. Dazu zählt etwa das Spurhaltesystem. Als Zugfahrzeug empfiehlt sich das 160 PS schnelle Diesel-Modell.

Ford hat den Ranger überarbeitet. Das Facelift bringt dem Pick-up neben optischen Änderungen vor allem viel neue Technik. Dazu zählen eine Reihe Assistenzsysteme wie ein Spurhaltesystem, ein adaptiver Tempomat, ein Notbrems- sowie ein Parkassistent. Neu hinzu kommt auch das Infotainmentsystem Sync 2 mit Sprachsteuerung und automatischer Notruffunktion. Die modernisierten Dieselmotoren verfügen nun serienmäßig über ein Start-Stopp-System und sollen in Kombination mit der neuen elektrischen Servolenkung um bis zu 17 Prozent sparsamer sein.

Die beiden Vierzylinder-Diesel mit 2,2 Litern Hubraum leisten jetzt 130 und 160 PS, der 3,2-Liter-Fünfzylinder-Diesel mit 200 PS und 470 Nm Drehmoment bleibt weiterhin im Angebot. Gute Geländeeigenschaften schaffen die Bodenfreiheit von 80 cm und der bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h zuschaltbare Allradantrieb. Für den Einsatz als Zugfahrzeug empfehlen sich der große Diesel und die 160-PS-Variante. Mit ihnen nimmt der Ranger bis zu 3,5 Tonnen an die Anhängekupplung. Ab Frühjahr ist er ab einem Preis von 27.846 Euro zu haben.

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