Leserwahl 2018

Die besten Caravans des Jahres

Die Caravans des Jahres 2018 sind gewählt – und zwar von so vielen Lesern wie noch nie. Welche Marken und Modelle das Rennen gemacht haben, erfahren Sie hier.

Knapp 6000 CARAVANING-Leserinnen und -Leser haben ihre Stimme per Wahlkarte oder online abgegeben – wofür Ihnen unser großer Dank gebührt. Die Gewinner der fünf Wahlkategorien und der drei Zubehörklassen können stolz sein auf ihre Platzierungen, denn CARAVANING-Leser sind echte Experten. Die Caravanbesitzer unter den Wählerinnen und Wählern, und das sind 84 Prozent, sind durchschnittlich in ihrem 2,4ten Wohnwagen unterwegs. 13 Prozent dieser Caravaner nennen sogar den 4. Oder 5. Caravan ihr Eigen! In den durchschnittlich 7,9 Camping-Wochen (6,6 Wochen bei den bis 49-jährigen, 8,5 Wochen bei den älteren) haben die Wahlteilnehmer stolze 5200 Jahreskilometer zurückgelegt.

Dass Fendt auch bei den Caravans des Jahres 2018 drei erste und einen dritten Platz belegt, spiegelt sich auch im Caravan-Besitz wieder: 23 Prozent aller Teilnehmer mit eigenem Caravan besitzen einen Fendt, je 13 Prozent einen Knaus und einen Hobby, acht Prozent einen Dethleffs. Bei den Baujahren ab 2014 legten Fendt, LMC und Adria am meisten zu. Der Durchschnitt aller Leserwahlteilnehmer schlug mit dem Wohnwagenkauf vor 5,3 Jahren zu. Bei der Frage nach der Kaufabsicht, wiederum sortiert nach Marken, liegt erneut Fendt vorn. Auf Rang zwei mit einer deutlichen Steigerung Hobby gefolgt von Eriba, Knaus und Tabbert, die sich ebenfalls steigern konnten. Deutlich gestiegen ist auch der Preis der beabsichtigten Caravankäufe: Stolze 26.092 Euro ist der Durchschnitt all jener Leser bereit zu zahlen, die einen Neukauf binnen der nächsten zwei Jahre beabsichtigen. Logische Konsequenz: Das zulässige Gesamtgewicht jener Caravans wird mehrheitlich im Bereich zwischen 1601 und 1800 Kilo liegen, gefolgt von den Gewichtsklassen 1401 bis 1600 und über 1800 Kilogramm.

Das wünschen sich Caravaner

Spannend ist auch, welche Ausstattungsmerkmale sich künftige Käufer für ihren Neuen wünschen. An erster Stelle steht ein verrottungssicherer Aufbau, an zweiter ein ab Werk montiertes Rangiersystem. Ganz knapp dahinter landet eine funktionale Küche, auf Platz vier ein elektronisches Stabilisierungssystem. Obwohl eine komfortable Dusche erst auf Rang neun landet, wollen 33 Prozent der Umfrageteilnehmer künftig eine verborgen eingebaute Combi-Heizung mit Boiler.

Neben der Wunschausstattung haben uns die Teilnehmer an der Leserwahl auch verraten, welche Ansprüche der künftige Caravan erfüllen soll. Hier steht der Schlafkomfort unverändert an der Spitze. Gute Verarbeitung, hohe Zuladung gutes Innendesign, hochwertiger Möbelbau und großer Stauraum folgen auf den Rängen. Auch darüber, worin Caravans besser werden müssen, haben die Wählerinnen und Wähler eine klare Meinung.

Das nervt Camper an ihrem Wohnwagen

Geht es um Optimierungspotenziale, stehen Zuladung, Verarbeitung, Sicherheitsausstattung, Bordtechnik, Wintertauglichkeit, Stauraum, Schlafkomfort, Sanitärraum und Möbelbau ganz oben. Bei der Nennung von Problemen, die Caravanbesitzer in den letzten 12 Monaten mit ihrem Wagen hatten, und das waren immerhin 51 Prozent, wurden Möbelbau (31 %), Fenster (17 %), Wasserversorgung (16 %), Toilette (14 %), Elektrik/Elektronik (12 %), und mit deutlichem Abstand aber dicht zusammen Aufbaudichtheit, Kühlschrank, Bremsen, Heizung und Rangierantrieb angegeben. Nur auf den ersten Blick erstaunlich ist, dass Probleme mit den Möbeln über doppelt so häufig bei jungen Caravans der Baujahre 2014 bis 2017 auftreten. Auf den zweiten wird klar, dass Mängel am Interieur im Laufe der Jahre von Werkstatt oder Besitzer

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