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Bundesverkehrsminister will Gespann-Führerschein erleichtern

Beim Besuch bei Alko sprach sich Dr. Peter Ramsauer für eine praxisnahe Umsetzung der EU-Führerscheinrichtline aus.

Offen für die Anliegen der Caravan- und Reisemobilbranche hat sich Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer bei seinem Besuch im Hause Alko in Kötz gezeigt. Bei der Liberalisierung des EU-Führerscheinrechts in Bezug auf das Fahrzeuggespann-Gewicht will er die Bestimmungen für die Erlaubnis zum Fahren mit Anhänger praktikabel und praxisnah umsetzen und so insbesondere jüngeren Menschen den Einstieg in die Caravaning-Welt erleichtern.

"Wir wollen Interessenten an Caravan-Gespannen nicht verschrecken, sondern gewinnen. Ich will Mobilität ermöglichen und nicht durch bürokratische Prüfungserfordernisse verhindern", betonte Ramsauer vor zahlreichen Medienvertretern der Tages- und Fachpresse. Er setzt darauf, den Menschen einerseits größtmögliche individuelle Freiheit zu gewähren und sie andererseits gleichzeitig zu interessieren für mehr Sicherheit, mehr Training und dadurch auch mehr Fähigkeit, ein solches Fahrzeug zu bewegen. Die Politik stehe hier in einem Abwägungsprozess zwischen den notwendigen Sicherheitserfordernissen und den mit Ängsten verbundenen Hürden einer zusätzlichen Schulung mit Prüfungserfordernissen. Beides solle vernünftig miteinander verbunden werden, Gespräche hierzu seien bereits am Laufen. "Wir sind hier auf einem recht pragmatischen Weg", so Ramsauer.

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