Report: Die 4 größten Caravan-Marken und Hersteller (2022)

Caravan-Marken und Hersteller-Gruppen Das sind die 4 größten Caravan-Konzerne

Die meisten Caravan-Marken gehören zu großen Herstellergruppen. Welche hier die Big Player der Branche sind und welche Marke wo einzuordnen ist, verrät CARAVANING in diesem Report.

Report Herstellergruppen LMC Werkhalle LMC
Report Herstellergruppen Hymer-Stammwerk
Report Herstellergruppen Fendt Headquater
Report Herstellergruppen Hobby Werk
Report Herstellergruppen Tabbert Werk 8 Bilder

Viele kennen eine ganze Reihe von Caravanmarken, die auf unseren Straßen unterwegs sind, zumindest dem Namen nach. Und auch von den großen Gruppen, zu denen die meisten Marken gehören, haben eingefleischte Campingfans schon gehört. Aber wer gehört genau zu wem, und welche Verflechtungen gibt es da?

Die Strategie, in einer Gruppe mehrere Marken parallel zu führen, fußt jeweils auf der gleichen Überlegung: Entwicklung, Teileeinkauf und sogar die Produktion lassen sich für mehrere Marken und Modellreihen effizient und kostenmindernd bündeln. Ihre "Markenidentität" bekommen Caravans dann häufig erst durch eigenständige Farben, Dekors und Austattungsdetails – und natürlich durch die Händlerschaft.

Denn auch auf der Vertriebsseite hat das Gruppenwesen Vorteile: Man kann ein engmaschigeres Verkaufs- und Servicenetz etablieren, ohne dass sich Händler einer einzelnen Marke regional zu nahe kommen. Dennoch können benachbarte Händler zusammenarbeiten, weil zum Beispiel das Teilewesen identisch ist.

1. Hobby-Fendt-Gruppe

Caravanmarken: Hobby, Beachy, Fendt
Reisemobilmarken: Hobby
Marktanteil Neuzulassungen bei den Caravans in Deutschland (2021/22): 37,7%
Jahresumsatz: ca. 500 Millionen Euro
Anzahl der Mitarbeitenden: 2.400
Standort-Länder für Fahrzeugproduktion: D
Produzierte Reisemobile/Caravans 2021: 2.500/22.800

Report Herstellergruppen Fendt Headquater
Fendt
Fendt-Zentrale in Mertingen: 2016 ließ Fendt-Eigentümer und Hobby-Boss Harald Striewski eine neue Zentrale bauen im Stil des Hobby-Headquarters.

Klarer Marktführer bei den Caravans mit einem Marktanteil von 37,7 Prozent in Deutschland ist die Hobby-Gruppe. Zu ihr gehört neben dem 1965 gegründeten Namensgeber Hobby im schleswig-holsteinischen Fockbek seit 1998 auch der Caravanproduzent Fendt aus dem bayerischen Mertingen.

Alleine aus den Werkshallen im Norden wurden 5.364 Caravans in Deutschland 2021 neu zugelassen, europaweit, also inklusive Deutschland, haben 10.675 Hobby-Caravans neue Besitzer gefunden.

Hobby Historie: 50 Jahre Firmengeschichte
Neuheiten

Doch die Tochter ist der Mutter dicht auf den Fersen: 8.712 Fendt-Caravans wurden in Europa 2021 neu zugelassen, davon 3.948 Einheiten in Deutschland und 2104 in Frankreich als zweitstärkstem Absatzmarkt für die Traditionsmarke, die 2020 ihr 50-jähriges Bestehen hatte.

Ähnlich wie Adria im Trigano-Gefüge (siehe unten) hat Fendt seine Eigenständigkeit und damit die Abgrenzung zu Hobby aufrechterhalten. Freilich nutzen beide Unternehmen ihre Stückzahl-Macht beim Einkauf – doch die Produkte haben ihre jeweils ganz eigenen Charaktere behalten.

Fendt Caravan 1982/83
Neuheiten

Zwar fungiert Hobby-Gründer Harald Striewski als Geschäftsführer beider Unternehmen, das operative Geschäft allerdings wird in Fockbek von Bernd Loeher und Holger Schultz geführt, während in Mertingen Andreas Dirr und Hans Frindte das Ruder in der Hand haben.

Hans Frindte, kaufmännischer Geschäftsführer von Fendt:

Wie rüstet sich die Gruppe für die Zukunft?

"Wir bauen verstärkt auf Synergien, behalten aber unsere jeweilige Produktphilosophie bei. Dies ist ein Umstand, der uns in den letzten Jahren geholfen und damit zum außerordentlichen Erfolg der Hobby-Fendt-Gruppe beigetragen hat. Da wir als eigenständige Gruppe agieren, können wir sehr agil auf alle Veränderungen reagieren."

2. Knaus-Tabbert-Gruppe

Caravanmarken: Knaus, Tabbert, Tab, Weinsberg
Reisemobilmarken: Knaus, Morelo, Weinsberg
Marktanteil Neuzulassungen bei den Caravans in Deutschland (2021/22): 23,6%
Jahresumsatz: 863 Millionen Euro
Anzahl der Mitarbeitenden: ca. 3.500
Standort-Länder für Fahrzeugproduktion: D, H
Produzierte Reisemobile/Caravans 2021: 12.591/14.498

Report Herstellergruppen Tabbert Werk
Knaus
Tabbert-Stammwerk in Mottgers: Es läuft seit 1959, 2013 wurde es modernisiert.

Mit Knaus, Tabbert, Weinsberg und den Teardrops T@b geht die Knaus Tabbert AG (KTAG) bei den Caravans ins Rennen, die laut CIVD mit einem Anteil von 23,6 Prozent im Markt den zweiten Platz belegt.

Gebaut werden die Fahrzeuge von Knaus mehrheitlich im bayerischen Jandelsbrunn, während Weinsberg im ungarischen Nagyoroszi gefertigt werden, wo ein rundum modernisiertes und jüngst auch deutlich erweitertes Werk für noch größeren Output entstanden ist.

Aber auch am Stammsitz von Knaus im Bayerischen Wald wurden rund 70 Millionen Euro in eine Forschungs- und Entwicklungsgabteilung investiert – und in eine Fertigungslinie, die von Robotern gesäumt vollautomatisch die selbsttragenden Fibre Frames Caravans (und später Reisemobile) verklebt. Der aktuelle Knaus Deseo war der Vorreiter mit dieser Rahmentechnologie, zeigte aber noch lange nicht die Möglichkeiten auf, die darin schlummern.

Knaus Azur 500 FU (2023)
Neuheiten

Den aktuellen Stand der Technik zeigt der im Sommer präsentierte Knaus Azur. Hier ist der Rahmen automatisch verklebt, besteht aus einem selbstheilenden Kunststoff, aus dem Kratzer unter Wärmeeinwirkung verschwinden. Die Wände werden ebenfalls in die Rahmenteile geklebt – Schrauben gehören der Vergangenheit an.

Auch bei Knaus Tabbert gibt es Bestrebungen, die Fertigungstiefe zu erhöhen, sprich weniger Zulieferteile zu beziehen. Ein erster Schritt ist die Produktion eigener Caravan-Chassis, die mit Achs- und Bremskomponenten von Knott vervollständigt werden. Noch werden aber auch Fahrwerke von Alko eingesetzt.

Weinsberg Caracito 470 EU (2022)
Neuheiten

Die seinerzeitige Tabbert Industrie AG (TIAG) samt den zugehörigen Marken CI Wilk und FFB wurde 1997 von der Knaus AG übernommen. Kommendes Jahr wird Tabbert 70.

Ebenso traditionsreich ist der Standort Mottgers, wohin Alfred Tabbert 1959 seine Caravanfertigung verlegte. Begonnen hatte diese im Jahre 1953 in Schweinfurt. 2013 wurde das Werk erweitert und modernisiert – prinzipiell könnten in Mottgers heute auch Reisemobile produziert werden.

Wolfgang Speck, CEO der Knaus Tabbert AG

Wie sieht die Zukunft Ihrer Gruppe aus? Wollen Sie expandieren?

"Wir wollen die Wachstumsdynamik der letzten Jahre auch in Zukunft fortsetzen. Seit 2012 haben wir unser Geschäftsvolumen circa alle fünf Jahre rund verdoppelt. Unser Fokus bleibt das organische Wachstum. Den Markt für potenzielle Übernahmekandidaten verfolgen wir sehr aufmerksam."

3. Erwin Hymer Group


Caravanmarken: Buccaneer*, Bürstner, Compass*, Dethleffs, Elddis*, Eriba, LMC, Xplore*
Reisemobilmarken: Bürstner, Carado, Compass*, Crosscamp, Dethleffs, Elddis*, Etrusco, Hymer, Laika, LMC, Niesmann+Bischoff, Sunlight
Marktanteil Neuzulassungen bei den Caravans in Deutschland (2021/22): 22,9%
Jahresumsatz: 2,7 Milliarden Euro (Finanzjahr 2020/ 2021)
Anzahl der Mitarbeitenden: 8.883 (Ende Juli 2021)
Standort-Länder für Fahrzeugproduktion: D, I, F, UK
Produzierte Reisemobile/Caravans 2021: 65.000/–

*= nicht in Deutschland vertrieben

Report Herstellergruppen Hymer-Stammwerk
Hymer
Hymer-Stammwerk Bad Waldsee: Hier werden die Eriba-Modelle Touring, Feeling und Nova Light produziert.

Der Konzentrationsprozess, also die Ansammlung von mehr Marken unter wenigen Dächern, begann in den 1990er Jahren, als Hymer mit LMC, Dethleffs (beide 1991) und Bürstner (1998) drei bestehende Hersteller übernahm und die Produktpalette dadurch deutlich erweiterte. Dethleffs und Bürstner bedienten damals vor allem das Einsteiger- und Mittelpreissegment, LMC stand für den opulenteren westfälischen Stil, aber auch für Offenheit für Innovationen.

In einem ehemaligen DDR-Landmaschinenwerk in Neustadt/Sachsen wurde eine Produktion namens Capron (Caravanproduktion Neustadt) hochgezogen, wo zunächst auch günstige, technisch identische Caravans der Marken Carado und Sunlight fabriziert wurden. 2016 wird der Caravanbau eingestellt. Denn auch die Stammmarken Bürstner, Dethleffs, LMC und zunächst auch Eriba runden Mitte der Zweitausendzehner ihre Palette deutlich nach unten ab, haben also Günstigcaravans im Programm.

Neuheiten

Möglich macht das eine gemeinsame Produktionsstätte. In Sassenberg wird das LMC-Stammwerk zum Caravan-Kompetenzzentrum umgestrickt. Auf gemeinsamen technischen Plattformen werden dort heute sämtliche Bürstner und LMC-Caravans sowie die Dethleffs-Baureihen C’Joy, C’Go und Aero (Up) gefertigt. Camper, Nomad und Beduin hat Dethleffs in Isny behalten.

Und Eriba hat zur Saison 2023 auch noch die letzte Modellreihe "Made in Sassenberg", den Eriba Nova, gestrichen. Zuvor waren bereits Living und Exciting aus dem Programm genommen worden. Die verbleibenden Modelle Touring, Feeling und Nova Light laufen im Hymer-Stammwerk Bad Waldsee vom Band.

Eriba Touring 560 Legend (2023)
Neuheiten

Laut Abschlussbericht des Deutschen Caravaning Industrieverbands (CIVD) für 2021/2022 markiert die Erwin Hymer Group bei den in Deutschland neu zugelassenen Caravans nahezu 22,9 Prozent Marktanteil.

Teil der EHG sind übrigens auch die britischen Caravan-Marken Buccaneer, Compass, Elddis und Xplore, die nicht offiziell, sondern nur über einen Händler nach Deutschland kommen, sowie Unternehmen im Bereich Mobilheime (Bürstner), Vermietung (McRent, Rent Easy), Reisemobil-Fahrwerkstechnik (Goldschmitt), Campingzubehör (Movera, Vertrieb über Fachhändler) und Reiseplanung (Freeontour).

4. Trigano

Caravanmarken: Adria Mobil, Caravelair, La Mancelle, Rubis*, Silver, Sterckeman
Reisemobilmarken: Adria Mobil, Arca*, Auto Sleepers*, Auto Trail*, Autostar*, Benimar, Challenger, Chausson, CI*, Elnagh*, Eura Mobil, Font Vendome*, Forster, Karmann Mobil, McLouis*, Miller*, Mobilvetta, Notin, Panama, Randger, Rimor, Roller Team, Sun Living, Tribute*, Xgo
Marktanteil Neuzulassungen bei den Caravans in Deutschland (2021/22): 12,0%
Jahresumsatz: 2,9 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2020/2021)
Anzahl der Mitarbeitenden: 10.021 (Geschäftsjahr 2020/2021)
Standort-Länder für Fahrzeugproduktion: D, UK, F, I, SLO, E
Produzierte Reisemobile/Caravans 2021: 52.637/ 14.635

Report Herstellergruppen Adria Hauptsitz
Adria
Adria-Hauptsitz in Novo Mesto (Slowenien): Obwohl die Marke zur Trigano-Gruppe gehört, sind ihre Caravans eine eigenständige Produktion.

Etwas mehr als ein Zehntel Marktanteil (12,0 Prozent) hat die französische Trigano-Gruppe, die hierzulande mit sechs Caravan- und 15 Reisemobil-Marken vertreten ist und nach Verbandsangaben auf dem zweiten Platz landet. Einen gehörigen Schub im Einfluss auf den deutschen Reisemobilmarkt hat der Trigano-Gruppe die Übernahme des Big Players Adria Mobil gebracht, die 2017 erfolgte.

Immerhin erreicht der slowenische Hersteller mit seinen Caravans laut CIVD hierzulande einen Marktanteil von 8,3 Prozent. Adria bietet dabei ein breit gefächertes Modellprogramm vom Einsteiger-Caravan Aviva bis zum Luxus-Design-Doppelachser Astella.

Adria Astella 704 DP (2020)
Neuheiten

Mit der Umstrukturieren des Werkes in Novo Mesto nach der Lean-Production-Methode Anfang der 2000er begann stetiger Aufstieg in Sachen Qualität, Design und Praxistauglichkeit, der sich anhand von CARAVANING-Tests über die Jahre gut nachzeichnen lässt. Um den Import von Adria-Caravans und -Reisemobilen kümmert sich seit vielen Jahren die Firma Reimo im hessischen Egelsbach.

Der Aufstieg der Trigano-Gruppe ist gepflastert von zahlreichen weiteren Übernahmen in Italien, Spanien, Großbritannien und in Frankreich selbst. Keimzelle war jedoch die 1985 gegründete Marke Challenger, die bis heute am Stammsitz in Tournon-sur-Rhône ihre Fahrzeuge produziert. Aus demselben Werk rollen auch die Caravan-Modelle von Caravelair und Sterckeman, die sich technisch nicht unterscheiden.

Sterckeman Starlett Graphite 480 CP
Neuheiten

Nicht nur das macht die Produktion effizient, sondern auch der Umstand, dass sich Caravans und Reisemobile die Aufbautechnik teilen. Gut für Kunden: Bei Caravelair und Sterckeman gibt es GfK-Wände deshalb schon ab den günstigsten Baureihen. Interessanterweise kümmert sich nicht die Trigano-Deutschlandzentrale in Sprendlingen um den Import der Caravans von Caravelair, Sterckeman und Silver nach Deutschland, sondern seit über 25 Jahren die Firma Koch-Freizeitfahrzeuge aus Itzehoe.

Auch die Trigano-Marken La Mancelle und die Faltcaravans mit dem Namen Trigano (vormals Raclet) verdanken ihre Marktpräsenz nicht dem Konzern selbst, sondern der Firma Kreppel Freizeitmobile, die in Augsburg und Koblenz Ausstellungs- und Verkaufsräume betreibt. La Mancelle nimmt auch in anderer Hinsicht eine Sonderstellung ein.

La Mancelle Liberty 490 LJ (2021)
Einzeltest

Die Marke La Mancelle, 1960 gegründet und seit 2000 im Besitz von Trigano, fertigt seit den Anfangstagen in einem kleinen Gebäude im französischen Le Mans. Aufsehen erregen die Caravans auch durch ihre besondere Form mit spitzem Bug, der an einen umgedrehten Bootsrumpf erinnert. Die Trigano-Caravans ohne Adria firmieren unter Trigano-VDL (Véhicules de Loisir/Freizeitfahrzeuge) und erreichen einen Marktanteil von 3,7 Prozent.

Insgesamt gehören 26 Reisemobil- und Caravan-Marken zu Trigano. Darüber hinaus gibt es mehrere Unternehmen im Bereich Mobilheime, Vermietung, Campingzubehör (Camping Profi), Transportanhänger und Gartenzubehör.

Jörn Koch, Importeur von Caravelair, Sterckeman, Silver und Mini Freestyle

An welche Zielgruppen richten sich Ihre Marken?

"Caravelair und Sterckeman an Paare und Familien, die Freude am Reisen haben und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Silver und Mini Freestyle an Camper, die auf die Größe des Caravans achten, eine Garage oder ein Elektrofahrzeug als Zugfahrzeug haben und in der Freizeit sehr aktiv sind."

Weitere Marken der Caravaning-Branche

Der Vollständigkeit halber wollen wir noch drei Gruppen erwähnen, die keine Caravans oder keine Wohnwagen mehr produzieren: Zur Pilote-Gruppe mit Sitz im französischen La Limouziniére gehören neben Frankia, Joa Camp, Le Voyageur, Mooveo, Pilote auch Yucon. Unter dem Dach von Rapido aus Mayenne (Frankreich) versammeln sich Dreamer, Fleurette/Florium, Giottiline, Itineo, Rapido und Westfalia. Aus Deutschland kommen Carthago samt der Untermarke Malibu und Pössl mit gleich fünf Campingbus-Marken.

Bei unserem Schwesternmagazin promobil erfahren Sie alles über die wichtigsten Reisemobil-Konzerne.

Fazit

Gruppen haben Vor- und Nachteile: Dass die meisten Caravanmarken zu Herstellergruppen gehören, hat Vor- und Nachteile. Die Vorteile sind, dass gemeinsame Qualitätsstandards das Fertigungsniveau insgesamt anheben und ein zentraler Einkauf die Preise von Zulieferteilen zum Vorteil des Kunden senken können. Auch teure Neuentwicklungen lohnen sich eher, wenn sie mehreren Modellen von mehreren Marken zugutekommen. Die Kehrseite ist, dass sich Caravans immer ähnlicher werden – erst recht, wenn sie aus einer Fabrik kommen. Doch es gibt auch Marken, die ihr eigenes Ding durchziehen, obwohl es in Deutschland oder Europa enge Verwandte gibt.

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