Einbruchschäden am Reisemobil CIVD, Dometic, Assistance Partner

Gefahr an Autobahnen

Einbruchserie im Südwesten

In Baden-Württemberg wurden im April und Mai acht Wohnmobileinbrüche an Raststätten entlang von A5, A8 und A81 gemeldet. Vorsicht beim Stop auf Raststätten ist auch für Caravaner geboten.

Im trieben Einbrecher vor allem im Großraum Stuttgart ihr Unwesen. Je zweimal schlugen Einbrecher an der Raststätte Sindelfinger Wald (A 8) und an der Raststätte Schönbuch (A 81) zu, je einmal an der Rastanlage Denkendorf  (A 8) und am Parkplatz Neckarblick (A 81) im Landkreis Freudenstadt.

Die Täter kamen immer nachts, brachen die Fahrertür auf und rissen an sich, was greifbar war. Meistens unbemerkt von den Insassen, die schliefen. Nur bei einem der Überfälle beobachteten Reisende wie ein Täter vom Reisemobil flüchtete und in ein Auto stieg, das sofort danach anfuhr. Wenigstens bei diesem Fall war ein Komplize beteiligt. Die zuständigen Polizeipräsidien können bisher nicht sagen, ob die Einbrüche immer von denselben Tätern begangen wurden. Bei einem der Überfälle beobachteten Reisende allerdings wie ein Täter vom Reisemobil flüchtete und in ein Auto stieg, das sofort danach anfuhr.

Vielleicht auch dank verstärkter Kontrollen konnte im Mai rund um Stuttgart keine weitere Tat festgestellt werden.

Für den nur 100 Kilometer entfernten Rastplatz Hardtwald (A 5) bei Heidelberg liegt aber eine Meldung über einen Einbruchversuch vor, der zum Glück scheiterte. Weniger Glück hatten norwegische Camper am 30. Mai an der Rastanlage Baden-Baden. Gegen 2.50 Uhr knackte ein Dieb das Schloss der Beifahrertür und entnahm Bargeld und Papiere.

Deshalb ist weiterhin Vorsicht geboten: Wer an Raststätten übernachtet, sollte sein Mobil in den belebten Bereichen und nicht abseits abstellen. Das gilt auch für Camper mit Wohnwagen.

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