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Normal oder Super tanken?

Stuttgart. Moderne Motoren verkraften in der Regel Normalbenzin statt Supersprit problemlos. Damit lässt sich nach einer Untersuchung der Sachverständigenorganisation GTÜ Geld sparen.

In einem Praxistest wurden gängige Fahrzeuge untersucht, die normalerweise Super tanken, aber von den Herstellern laut Bedienungsanleitung für den Betrieb mit Normalbenzin zugelassen sind. Die Erkenntnis: Wenn Sie statt Super, Super Plus oder teurer Premium-Sorten wie Shell V-Power, Total Excellium oder Aral Ultimate einfaches Normalbenzin wählen, sparen Sie Geld: Schon bei einer 50-Liter-Tankfüllung lassen sich so vier bis sechs Euro herausholen. Mal hochgerechnet: Bei einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 25.000 Kilometern und einem mittleren Verbrauch von zehn Litern pro 100 Kilometer reduzieren sich die Kosten mit dem Tanken von Normalbenzin jährlich um mindestens 200 Euro. Erhöhter Verschleiß oder Motorschäden sind nicht zu befürchten, denn das elektronische Motormanagement erkennt den verwendeten Kraftstoff per Klopfsensor sowieso und stellt sich auf veränderte Qualitäten kontinuierlich ein. Die GTÜ stellte bei einigen Fahrzeugen leichte Leistungseinbußen fest, die in der Fahrpraxis allerdings kaum eine Rolle spielen. Der Benzinverbrauch stieg minimal, wog aber nicht die Ersparnis durch den preiswerteren Treibstoff auf.

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