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Fahrverbot auch für deutsche Fahrzeuge

Paris führt Umweltzone ein

Paris, Reise-Tipp Foto: Steffen Zink, Joachim Negwer

Am 1. Juli 2016 wurde in Paris eine Umweltzone eingeführt. Von 8 bis 20 Uhr herrscht in der Stadt ein Fahrverbot für ältere Kraftfahrzeuge. Dieses Verbot gilt auch für ausländische Gäste.

05.07.2016

Laut Angaben des ÖAMTC hat Paris zum 1. Juli 2016 eine Umweltzone eingeführt, die zu Fahrverboten in der Stadt führt. Dieses Verbot gilt für alle Kraftfahrzeuge mit Erstzulassung vor dem 1. Januar 1997 und Krafträder mit einer Erstzulassung vor dem 1. Juni 2000, unter der Woche von 8 bis 20 Uhr. Davon sind auch Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen betroffen.

Die Umweltzone umfasst den Stadtbereich innerhalb des Stadtautobahnrings, des Boulevard périphérique. Der Stadtautobahnring selbst fällt nicht in den Regelungsbereich. Bis September werden Verstöße gegen das Einfahrverbot noch nicht geahndet. Ab September ist bei Missachtung der Vorschrift eine Strafe von 35 Euro fällig, ab 1. Januar 2017 sind es dann 78 Euro.

Umweltplakette in Frankreich geplant

Eine ÖAMTC-Expertin klärt über die Planung einer Umweltplakette in Frankreich auf. "Voraussichtlich zum Jahresbeginn 2017 ist die Einführung einer Umweltplakette – 'Pastille' oder 'Vignette' – zur Kennzeichnung geplant. Derzeit ist noch ungeklärt, wo und wann diese Plakette gekauft werden kann" sagt sie. 

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