Premiere Mercedes V-Klasse

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Premiere: Mercedes V-Klasse Foto: Hersteller 4 Bilder

Der Viano-Nachfolger heißt wieder Mercedes V-Klasse. Und alles daran ist neu – außer dem Hinterradantrieb. Wie eine Skulptur wölbt sich das Armaturenbrett des Mercedes dem Fahrer entgegen.

Nicht nur optisch beweist die Mercedes V-Klasse, dass der Transfer zwischen den Pkw- und Nutzfahrzeug-Entwicklern in Untertürkheim funktioniert. Auch funktional lehnt sich die V- eng an die C-Klasse an – bis hin zum Bedienkonzept via Dreh-Drücksteller und Touchpad, mit denen man durch die Menüs navigiert. Mit dem Finger lassen sich sogar die Buchstaben einer Zieladresse darauf schreiben. Den Weg weist das TFT-Display mit bis zu 21,3 Zentimeter Diagonale. Auch bei der Sicherheitsausstattung erreicht die V-Klasse Pkw-Standard. Seitenwind- und Aufmerksamkeits-Assistent zählen zur Serie. Andere Hilfsprogramme parken ein, überwachen den toten Winkel oder per Kamara das ganze Auto, lesen Schilder oder bremsen präventiv ab.

Für die Beschleunigung und das Ziehen von Anhängern sind drei gleich große VierzylinderDiesel mit 136, 163 oder 190 PS zuständig. Das stärkste Aggregat ersetzt vorerst den Sechszylinder, bei fast 30 Prozent weniger Verbrauch und bulligen 440 Nm Drehmoment. Den Abschied soll die Siebengang-Automatik versüßen, die im 250 Bluetec Serie ist. Praktische Werte? Opulente Platzverhältnisse im Fond, der standardmäßig mit vier Einzelsitzen bestückt ist. Diverse Varianten mit bis zu acht Sitzplätzen sind verfügbar. Der Kofferraum dahinter hat eine zweite Ladeebene. Rund 42.000 Euro soll die mittellange Version kosten. Die Anhängelasten liegen, so sickert durch, bei 2.000 respektive 2.500 Kilogramm – der höhere Wert gilt für V-Klassen mit Automatikgetriebe und kürzerer Achsübersetzung.

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