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Touren-Tipp Sankt Peter-Ording

Deutschlands spektakulärster Strand

Campingplatz Biehl Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer 27 Bilder

Im Strandkorb lesen, sein Fischbrötchen gegen Möwen verteidigen, radeln – beim Caravan-Urlaub in St.Peter-Ording ganz oben an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins ist man weit weg vom Alltag.

24.03.2018 Christiane Würtenberger

Kommt sie, kommt sie nicht? Als wir uns auf den Weg zum Meer machen, ist noch nicht klar, ob die Sonne noch mal am Strand vorbeischaut. Der Holzsteg führt durch die Dünen und die Salzwiesen von Sankt Peter-Ording bis zur „Arche Noah“. Die ist kein Schiff, sondern ein Restaurant. Das allerdings steht auf hohen Pfählen, damit ihm biblische Sturmfluten nichts anhaben können.

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Campingplatz Biehl
Touren-Tipp Sankt Peter-Ording Deutschlands spektakulärster Strand
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Paradies Nordseeküste

Pfahlbauten Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer
Die halten den Fluten Stand: Pfahlbauten am Stand von Sankt Peter-Ording.

Am Ende des Fußmarschs erwartet uns einer der spektakulärsten Strände Deutschlands – zwölf Kilometer lang und bis zu zwei Kilometer breit, schier endlos also und nur feinster Sand. Dazu auch die Sonne, die den Horizont in ein zauberhaftes Farbenspiel aus wechselndem Hellblau und Rosé taucht. Wow! Wer Weite liebt und mit Wind gut kann – dem wird an der Nordseeküste zwischen der Halbinsel Eiderstedt und Nordfriesland das Herz ganz weit. Vor dem Deich plattes Land – und dahinter: Watt, Wiesen, Küste, Schafe. Der Caravan steht auf dem Campingplatz Biehl in Sankt Peter-Ording – kurz SPO. Nur ein paar Meter vom Hauptstrand des Ortes entfernt. Bei sonnigem Wetter bringt einen hier keiner vom Meer weg …

Der Nationalpark Wattenmeer

Wattwanderung Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer
Zu Fuß durch die Nordsee: Bei einer geführten Wattwanderung mit Ilka von der Schutzstation Wattenmeer e. V. lernt man viel Wissenswertes.

Dort vorn, an der Küstenlinie, beginnt die Hauptattraktion der Region – der von der Unesco 2009 als Weltnaturerbe anerkannte Nationalpark Wattenmeer. Bei geführten Touren durchs Watt kann man sich diesem einzigartigen Lebensraum barfuß nähern. Das Meer zwischen Den Helder in den Niederlanden und dem dänischen Esbjerg ist nämlich die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt – und Lebensraum von Seehund, Kegelrobbe und Schweinswal sowie zahllosen Vögeln, Fischen und kleinsten Lebewesen. In Sankt Peter-Ording geht aber nicht nur Watt gucken prima, sondern auch baden, kiten, strandwandern. Deshalb ist der Ort längst zur beliebten Sommerfrische der Hamburger geworden.

Ein einsames Stück Deutschland

Im Sommer ist hier alles heiter bis wolkig. Theodor Storms Schimmelreiter aus der berühmten, genial düsteren Novelle wird einem da eher nicht begegnen. Und dennoch: Die Nordsee-Region zwischen der dänischen Grenze und Husum ist ein raues und einsames Stück Deutschland – mit Häusern, deren Reetdächer tief heruntergezogen sind wie Schirmmützen. Mit Dörfern, die sich kaum voneinander abgrenzen, und das nicht, weil alles so fürchterlich dicht besiedelt wäre – im Gegenteil, man weiß nicht genau, welches der einzeln stehenden Gehöfte nun zu welcher Gemeinde gehört.

Mit dem Caravan nach HollandCamping-Tour an der Nordsee

Nordfriesland entdecken

Ist für den Urlauber auch egal. Der bummelt durch die Häfen von Tönning oder Husum und verteidigt sein Fischbrötchen gegen gerissene Möwen. Er besichtigt Friedrichstadt, das Nolde-Atelier in Seebüll, oder er fährt die Halbinsel Nordstrand ab, von der aus man – wie etwa auch von Dagebüll – nach Amrum und Pellworm übersetzen oder einen Hallig-Ausflug unternehmen kann. Mit ähnlichem Kraftaufwand wie in einem Schwimmbad mit Gegenstromanlage lässt es sich in Nordfriesland auch gegen den Wind anradeln, zum Beispiel auf den Leuchtturm der Halbinsel Eiderstedt zu.

Leuchtturm Westerhever Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer
Der berühmte Leuchtturm Westerheversand.

Der ist ein 1A-Fotomotiv. Mit dem Auto kommt man nicht hin, aber das ist auch gut so. Dieser Horizont! Dazu das Geschrei der Möwen, die blökenden Schafe. Hinterm Deich ist man schnell aus allem raus. Weg. Ohne Stress. Dafür erwartet uns heute hinterher noch ein kleines Fest. Westerhever feiert seine Nachwuchs-Ringreiter. Es gibt Bratwurst mit selbst gemachtem Ketchup, Musik und Süßes. Und dazu ein Schaureiten, bei dem die Jungen und Mädchen mit einer Lanze im Galopp einen kleinen Ring aufspießen müssen.

Ein Schimmel ist nicht darunter. Aber ganz ohne den Schimmelreiter, jenen spukenden Deichgrafen aus Storms Novelle, kommen wir aus der Geschichte doch nicht heraus. Wäre auch nicht fair.

Die düstere Seite?

Denn die Nordseeküste bleibt auch eine Region der Sturmfluten. Seit Jahrhunderten trotzen die Menschen dem Meer fruchtbares Marschland ab, das es sich manchmal wiederzuholen droht. Wie dann die Stimmung ist, soll der gute, alte Storm selbst sagen: „Zur Linken hatte ich jetzt schon seit über einer Stunde die öde, bereits von allem Vieh geleerte Marsch, zur Rechten, und zwar in unbehaglichster Nähe, das Wattenmeer der Nordsee; zwar sollte man vom Deiche aus auf Halligen und Inseln sehen können; aber ich sah nichts als die gelbgrauen Wellen, die unaufhörlich wie mit Wutgebrüll an den Deich hinaufschlugen (...).“ Ich sitze im Strandkorb, schaue von der Lektüre hoch. Kann man sich im Moment nicht vorstellen. Nordfriesland im Sommer? Ein Idyll.

Watt, Walle und Weltnaturerbe

Multimar Wattforum Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer
Ausprobieren, staunen, lernen - im Multimar Wattforum lernen Gäste die heimischen Wasserwelten kennen.

Die interaktive Erlebnisausstellung des Multimar Wattforums in Tönning ist nicht nur bei schlechtem Wetter ein guter Ausflugstipp – denn es gibt dort ein Menge Wissenswertes übers Meer zu erfahren. In dem Informationszentrum für den Nationalpark Wattenmeer sind in 37 Aquarien 280 Arten zu Hause. In flachen, offenen Becken kann man Quallen, Krebse und Muscheln besonders gut beobachten. Man erlebt im Multimar Wattforum aber nicht nur die heimische Unterwasserwelt live, sondern erfährt auch, wie sich Wanderdünen durch den Wind verschieben – oder man studiert im Untergeschoss die Original-Skelette eines Pott- und eines Zwergwals. Ein großzügiger Außenbereich lädt im Sommer vor allem kleine Gäste zum Toben und Entdecken ein. Und ein Restaurant gibt es im Wattforum auch. www.multimar.de

Theodor Strom

Storm-Haus in Husum Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer
Gemütlich, auch bei Sturm: das Storm-Haus in Husum.

Wo hat er am liebsten gedichtet? Am polierten Mahagoni-Schreibtisch? Oder auf dem Sofa? Das Theodor-Storm-Haus in Husum wirkt, als sei der Schriftsteller mit seiner Familie nur mal eben vor die Tür gegangen. Man streift durch die privaten Räume und taucht in das Leben von damals ein. In dem Bürgerhaus in der Wasserreihe 31, das auch Sitz der Storm-Gesellschaft und des Storm-Archivs ist, hat Theodor Storm einige Jahre gelebt. „Graue Stadt am Meer“ nannte er Husum – aber Stadt und Hafen sind eigentlich ganz bunt. www.storm-gesellschaft.de

Die Region im Überblick

Karte Nordfriesland Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer
Nordfriesland - die Region im Überblick.

An der Nordseeküste Schleswig-Holstein spielt das Wattenmeer zu Recht die Hauptrolle. Aber wenn man doch mal genug von Wind und Wellen hat, dann lohnen sich auch Ausflüge in die Orte und Städtchen der Region. Das Angebot ist groß und es gitb viel zu entdecken.

1. Nordstrand: Das Seeheilbad liegt größtenteils auf der gleichnamigen Nordseehalbinsel, zu ihm gehört aber zum Beispiel auch die Hallig Nordstrandischmoor. Vom windumtosten Hafen Strucklahnungshörn aus kann man mit der Fähre nach Pellworm fahren. Sehenswert ist unter anderem die alt-katholische Kirche St. Theresia. www.nordstrand.de
2. Husum: Die Hafenstadt liegt am Nordseeküsten-Radweg und ist das kulturelle Zentrum Nordfrieslands. Von Husum aus starten viele Schiffsausflüge zu den Nordsee-Inseln und Halligen. Tipp: Der Park des Schlosses vor Husum verwandelt sich zur Krokusblüte alljährlich in ein riesiges lila Blütenmeer. www.husum-tourismus.de
3. Westerhever: Schafe, Salzwiesen, ein weiter Horizont: Westerhever liegt an der nordwestlichen Spitze der Halbinsel Eiderstedt. Der Leuchtturm Westerheversand ist das Wahrzeichen des Ortes. In der Gemeinde sind noch viele alte Haubarge – Bauernhäuser – erhalten. Übrigens: Einst war Westerhever eine Insel. www.westerhever-nordsee.de
4. Sankt Peter-Orting: Sand ohne Ende: Sankt Peter-Ording auf der Halbinsel Eiderstedt besteht aus vier Ortsteilen – und der breite Strand ist einfach die Wucht. Dort kann man baden, in der Sonne liegen, spazieren gehen und sogar strandsegeln. Wenn‘s mal stürmt, geht‘s danach in die Dünen-Therme. www.st-peter-ording.de
5. Tönning: Der Erholungs- und Luftkurort am Ufer der Eider hat ein nettes Zentrum und einen kleinen Hafen. Zum Stadtgebiet gehört auch das Natura-2000-Gebiet Katinger Watt mit Wiesen, Weiden und ausgesüßten Prielen (Flussarmen), das durch den Bau des nahe gelegenen beeindruckenden Eidersperrwerks entstanden ist. www.toenning.de
6. Friedrichstadt: Ein echtes Kleinod: Bauten der niederländischen Backsteinrenaissance und Grachten prägen das Stadtbild. Schön und ungewöhnlich sind die Hausmarken, oft farbig gefasste Reliefsteine über der Eingangstür – etwa mit Frosch oder Windmühle –, die einen Hinweis auf die ehemaligen Bewohner geben. www.friedrichstadt.de

Nordfriesland: Camping und Info

Camping

25761 Büsum
Campingplatz Zur Perle
Komfortabler Campingplatz direkt hinter dem Deich am Ortsrand von Büsum. Ebenes Wiesengelände mit noch junger Bepflanzung, zwischen zwei wenig befahrenen Straßen. Kinderspielplatz, Gaststätte und W-LAN auf dem Platz. 6 Hektar großes Gelände, 230 Stellplätze, davon 68 Dauercamper und wenige Mietunterkünfte. Geöffnet Ende März bis Ende Oktober. Preisgruppe 4*.
Standort: Dithmarscher Str. 43, GPS 54°8‘24„N, 8°50’34“E, Telefon 0 48 34/9 62 11 80, www.campingplatz-zur-perle.de

25845 Elisabeth-Sophien-Koog
Campingplatz Elisabeth-Sophien-Koog
Solider Campingplatz in ruhiger Lage direkt am Deich. Von Heckenrosen umsäumte Stellflächen auf Wiesengelände. Kinderspielplatz sowie ein platzeigener Badestrand mit Seedusche. 1,7 ha mit 95 Touristenplätzen, 25 Dauercam-pern und wenigen Mietunterkünften. Geöffnet von Anfang April bis Anfang Oktober. Preisgruppe 3*.
Standort: Elisabeth-Sophien-Koog 17, GPS 54°30’55”N, 08°51’27”E, Telefon 0 48 42/85 34, www.nordstrandcamping.de

25840 Friedrichstadt
Eider- und Teencamp Nordfriesland
Einfacher Platz hinter dem Damm des Treene-Mündungskanals Ostersielzug. Durch Bäume und Sträucher unterteilte Wiesenflächen. Ausgangspunkt für eine Grachtenrundfahrt durch die Kanäle. Brötchen-Service, Restaurant sowie Boots- und Kanuverleih am Platz. Etwa 10 Minuten mit dem Auto bis zur Nordseeküste und ca. 20 Minuten zum Wikingerdorf Haithabu. 1 ha mit 80 Touristenplätzen, 15 Dauercampern und wenigen Mietunterkünften. Ganzjährig geöffnet. Preisgruppe 2*.
Standort: Tönninger Straße 1, GPS 54°22’19”N, 09°05’29”E, Telefon 0 48 81/4 00, www.friedrichstadt.org

25813 Schobüll
Camping Seeblick
Einfacher Platz mit Blick über das Meer. Durch einen Erdwall zweigeteilter, überwiegend leicht geneigter Wiesenplatz, begrenzt durch Hecken und Bäume. Ohne Deich mit freier Sicht auf die Nordsee. Kinderspielplatz, Fernsehraum und Kiosk auf dem Gelände. 3,4 ha mit 140 Touristenplätzen, 43 Dauercampern und wenigen Mietunterkünften. Geöffnet Ende März bis Mitte Oktober. Preisgruppe 3*.
Standort: Nordseestr. 39, GPS 54°30’35”N, 09°00’11”E, Telefon 0 48 41/33 21, www.camping-seeblick.de

25813 Simonsberg
Nordseecamping Zum Seehund
Hervorragende Fünf-Sterne-Anlage am Außendeich der Nordsee. Durch Büsche, Hecken und Laubbäume unterteiltes Wiesengelände. Angrenzendes Rückhaltebecken mit Bademöglichkeit und 5 m breitem Sandstrand. Geführte Wattwanderungen. Fitnessraum, Wellnessoase mit Sauna und Dampfbad auf dem Gelände. 6,7 ha mit 208 Touristenplätzen, 30 Dauercampern und 23 Mietunterkünften. Geöffnet von Mitte März bis Ende Oktober. Preisgruppe 5*.
Standort: Lundenbergweg 4, GPS 54°27’19”N, 08°58’20”E, Telefon 0 48 41/39 99, www.nordseecamping.de

25826 St. Peter-Ording
Campingplatz Biehl

Campingplatz Biehl Foto: Christiane Würtenberger, Joachim Negwer
Campingplatz Biehl: Mit dem Caravan steht man in Sankt Peter-Ording in Strandnähe, schön windgeschützt hinterm Deich.

Der solide ausgestatteter Campingplatz liegt direkt am Nordsee-Deich. Umgeben von ebenem Wiesengelände zwischen Salzwiesen und Straße. Stellenweise hat man einen Blick auf den Leuchtturm und es sind nur wenige Meter bis zum 12 km langen Sandstrand. 3 ha mit 120 Touristenplätzen, 60 Dauercampern und 40 Mietunterkünften. Geöffnet Mitte März bis Ende Oktober. Preisgruppe 4*.
Standort: Utholmer Str. 1, GPS 54°20’10”N, 08°36’15”E, Telefon 0 48 63/9 60 10, www.campingplatz-biehl.de

Campingpark Olsdorf
Fünf-Sterne-Campingpark am Ortsrand von St. Peter-Ording. Teils in Kreisen angelegte Standplätze auf ebenem Wiesengelände, begrenzt durch Hecken, Büsche und Bäume. Sauna mit Kneippschlauch und Kaltbad. An das Gelände angrenzend ein Spiel- und Freizeitbereich, ein Angelteich sowie ein Golfplatz in etwa 2 km Entfernung. 1,5 ha mit 65 Touristenplätzen und wenigen Dauercampern. Ganzjährig. Preisgruppe 3*.
Standort: Bövergeest 56, GPS 54°18’25”N, 08°38’54”E, Telefon 0 48 63/47 63 17, www.camping-olsdorf.de

25881 Tating
Ferienpark Martendorf „meerGrün“
Top-Familiencampingplatz etwa 6 km von St. Peter-Ording und dem Strand entfernt. Durch Hecken, Büsche und Bäume gegliedertes Wiesengelände. Naturschwimmteich, Meergrün-Bistro, Spielplatz und eine Indoor-Spielscheune sowie Relax-Zonen für Erwachsene. Es ist möglich, sein eigenes Pferd in der Pferdepension Pölig unterzubringen. 8 ha mit 99 Touristenplätzen und 18 Dauercampern. Ganzjährig. Preisgruppe 3*.
Standort: Martendorf 4, GPS 54°19’26”N, 08°41’48”E, Telefon 0 48 62/2 01 98 51, www.meergruen-lodge.de

25832 Tönning
Comfort-Camp Eider
Exklusiver, in zwei separate Wiesenflächen unterteilter Fünf-Sterne-Platz mit Blick auf die Eider. Büsche und vereinzelte Bäume auf beiden Plätzen. Restaurant, Minimarkt mit Frühstücksangebot, Wald- und Abenteuerspielplatz, Freizeithalle mit Kinderclub und Animation, Fahrrad- und Gokartverleih sowie Grillabende mit Livemusik auf dem Gelände. 7 ha mit 228 Touristenplätzen, 80 Dauercampern und 12 Mietunterkünften. Ganzjährig geöffnet. Preisgruppe 3*.
Standort: Am Freizeitpark 1 a, GPS 54°18’40”N, 08°56’13”E, Telefon 0 48 61/61 71 48, www.campingplatz-toenning.de

Preigruppen

Preisgruppe 1: bis 20 Euro für 2 Erwachsene, 1 Kind (14 Jahre), Stellplatz
Preisgruppe 2: bis 25 Euro für 2 Erwachsene, 1 Kind (14 Jahre), Stellplatz
Preisgruppe 3: bis 30 Euro für 2 Erwachsene, 1 Kind (14 Jahre), Stellplatz
Preisgruppe 4: bis 35 Euro für 2 Erwachsene, 1 Kind (14 Jahre), Stellplatz
Preisgruppe 5: über 35 Euro für 2 Erwachsene, 1 Kind (14 Jahre), Stellplatz
Diese Angaben beziehen sich auf die Hauptsaison. Alle Abgaben ohne Gewähr.

Information
Online Tipps finden:Die Region wird vorgestellt von Nordfriesland Tourismus, der Lokalen Tourismusorganisation St. Peter-Ording/ Eiderstedt und vom Tourismusverband Schleswig-Holstein. Auf der Website von Nordfriesland sind sogar die aktuellen Gezeiten veröffentlicht.
www.nordfrieslandtourismus.de; www.spo-eiderstedt.de; www.sh-tourismus.de

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Caravaning Cover
Heft 3 / 2018 6. Februar 2018 90 Seiten Heftinhalt anzeigen
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